25-01-2026, 17:26
Die zwölf reichsten Menschen der Welt besitzen inzwischen mehr Geld als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, das sind mehr als vier Milliarden Menschen. Ich verlinke dazu einen aktuellen Artikel, in dem man das nachlesen kann:
*https://www.tagesschau.de/wirtschaft/oxfam-superreiche-100.html
Es gibt immer mehr Superreiche und Milliardäre, die das Kapital der Welt untereinander aufteilen. Es läuft somit wirtschaftlich wie auch politisch immer mehr auf eine Welt hinaus, in der eine kleine Gruppe von Reichen und Mächtigen das Sagen hat, während die restliche Weltbevölkerung einfach zu akzeptieren hat, was von oben vorgegeben wird. Kapitalismus und die sogenannte politische Großraumordnung gehen offensichtlich Hand in Hand, das Recht des Stärkeren ist im kapitalistischen System gleichzusetzen mit dem Recht des Reicheren.
Deshalb ist eine bessere und gerechtere Welt meines Erachtens innerhalb dieses Systems nicht mehr möglich. Nur eine Rückkehr zu kleineren Strukturen kann daher die Lösung sein. Dies ist aber nicht gleichbedeutend mit Kommunismus oder überhaupt irgend einem "Ismus", ja sogar noch nicht einmal unbedingt mit einem radikalen Antikapitalismus. Gewinnbringende Strukturen können weiterhin bestehen, wenn die Menschen diese unbedingt haben wollen, aber eben sowohl räumlich wie auch von den Gewinnspannen her in viel kleineren Maßstäben als dies heutzutage der Fall ist.
In Grönland werden durch das klimabedingt schmelzende Eis nun noch weitere Rohstoffe freigegeben, die dann dazu verwendet werden können, die Erderwärmung noch weiter voranzutreiben. Alleine dieses kleine Kapitel der Weltgeschichte muss jedem denkenden Menschen vor Augen führen, wie absurd diese ganze Situation inzwischen ist. Wir haben es hier wirklich mit einem System zu tun, das man als selbst-destruktiv bezeichnen muss. Hierin liegt aber gleichzeitig auch die Hoffnung auf eine Veränderung, denn je länger das alles weitergetrieben wird umso offensichtlicher wird der systeminhärente Wahnsinn, der dahinter steht.
Insofern bin ich optimistisch, dass sich langfristig gesehen doch noch die Vernunft durchsetzen wird, weil immer deutlicher wird, dass die einzigen wirklichen Profiteure ein paar Tausend Superreiche und deren machtgierige Politikerfreunde sind. Die wirklich interessante Frage ist die, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Und diese Frage will ich einmal hier in die Runde geben. Was denkt ihr darüber? Oder nehmt ihr das kapitalistische System ganz anders wahr als ich?
*https://www.tagesschau.de/wirtschaft/oxfam-superreiche-100.html
Es gibt immer mehr Superreiche und Milliardäre, die das Kapital der Welt untereinander aufteilen. Es läuft somit wirtschaftlich wie auch politisch immer mehr auf eine Welt hinaus, in der eine kleine Gruppe von Reichen und Mächtigen das Sagen hat, während die restliche Weltbevölkerung einfach zu akzeptieren hat, was von oben vorgegeben wird. Kapitalismus und die sogenannte politische Großraumordnung gehen offensichtlich Hand in Hand, das Recht des Stärkeren ist im kapitalistischen System gleichzusetzen mit dem Recht des Reicheren.
Deshalb ist eine bessere und gerechtere Welt meines Erachtens innerhalb dieses Systems nicht mehr möglich. Nur eine Rückkehr zu kleineren Strukturen kann daher die Lösung sein. Dies ist aber nicht gleichbedeutend mit Kommunismus oder überhaupt irgend einem "Ismus", ja sogar noch nicht einmal unbedingt mit einem radikalen Antikapitalismus. Gewinnbringende Strukturen können weiterhin bestehen, wenn die Menschen diese unbedingt haben wollen, aber eben sowohl räumlich wie auch von den Gewinnspannen her in viel kleineren Maßstäben als dies heutzutage der Fall ist.
In Grönland werden durch das klimabedingt schmelzende Eis nun noch weitere Rohstoffe freigegeben, die dann dazu verwendet werden können, die Erderwärmung noch weiter voranzutreiben. Alleine dieses kleine Kapitel der Weltgeschichte muss jedem denkenden Menschen vor Augen führen, wie absurd diese ganze Situation inzwischen ist. Wir haben es hier wirklich mit einem System zu tun, das man als selbst-destruktiv bezeichnen muss. Hierin liegt aber gleichzeitig auch die Hoffnung auf eine Veränderung, denn je länger das alles weitergetrieben wird umso offensichtlicher wird der systeminhärente Wahnsinn, der dahinter steht.
Insofern bin ich optimistisch, dass sich langfristig gesehen doch noch die Vernunft durchsetzen wird, weil immer deutlicher wird, dass die einzigen wirklichen Profiteure ein paar Tausend Superreiche und deren machtgierige Politikerfreunde sind. Die wirklich interessante Frage ist die, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Und diese Frage will ich einmal hier in die Runde geben. Was denkt ihr darüber? Oder nehmt ihr das kapitalistische System ganz anders wahr als ich?

