25-01-2026, 18:48
(20-01-2026, 20:12)bellevue schrieb:(20-01-2026, 19:30)Zero1 schrieb: Es schlagen sich nicht nur "Gläubige" da (oftmals heftig auch) "die Schädel ein", sondern seit Tausenden von Jahren alle möglichen Anderen auch -
Hast du nicht erst kürzlich vorgerechnet, wie wenige "Atheisten" HEUTE es gibt, um damit die geringe Bedeutung derselben aufzuzeigen? Atheismus ist aber zudem bekanntlich ein neuzeitliches Phänomen. Vor tausend oder gar tausenden Jahren wird man wohl kaum welche angetroffen haben. Der Jahrtausende die Menschheitsgeschichte begleitende, entsetzliche Blut- und Gewaltrausch wurde demnach im Wesentlichen von "Gläubigen" begangen.
... es darf aber auch erwähnt sein, dass es z.B. unter dem Atheisten STALIN Religionsverfolgungen gab. Hunderttausende Mönche und Nonnen wurden ermordet oder in Arbeitslager interniert.
Oder: während der franz. Revolution betrieben die Jakobiner eine "Entchristianisierung". Zehntausende Priester wurden vertrieben oder getötet. Kirchen wurden zerstört, Eigentum konfisziert und der christl. Kalender abgeschafft.
Die Christenverfolgung zieht sich als historisches Phänomen von der Antike bis in die Gegenwart: Nordkorea, Nigeria, der Mittlere Osten.
Gruß von Reklov

