27-11-2007, 17:38
Die Ausgangsfrage geht an Christen die da glauben, daß es außer ihrem Gott auch einen Teufel gibt.
In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat der damalige Papst in einer Rede gesagt, daß es den Teufel wirklich und wahrhaftig gibt, und zwar auch noch "in einer Vielzahl". Er meinte wohl also, daß der Teufel, wie man ja oft glaubt, auch noch jede Menge Unterteufel hat.
Nun frage ich: "Wo kommen die eigentlich her?"
Es ist doch irgendwie merkwürdig: Der Christengott wird allgemein als barmherzig, gütig und so weiter beschrieben, er ist das Prinzip des Guten schlechthin. Und weiterhin wird uns gelehrt, daß alles, was da ist, ausnahmslos von diesem Gott erschaffen wurde.
Und so lautet nun die Frage: "Wie ist es zu erklären, daß ein gütiger, guter Gott einen bösen Teufel erschuf, diesen mit gottähnlicher Macht ausstattete und ihn auf die Menschen losließ?"
Darin kann ich keine Güte erkennen, sondern nur eine boshafte heimtückische Hinterhältigkeit.
Wenn Gott alles, was da ist, erschuf, so erschuf er auch das Böse.
Es wurde schon mal argumentiert, daß eben alles zwei Seiten hat, und somit zu dem "Guten" auch das "Böse" gehört. Aber auch dieses Argument zieht nicht: Dieser Gott kann offensichtlich auch eine Welt erschaffen, in der es das Böse nicht gibt, sondern nur Gutes: Das "Reich Gottes", das er uns nach dem Tod verspricht.
Alles klar jetzt?
In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat der damalige Papst in einer Rede gesagt, daß es den Teufel wirklich und wahrhaftig gibt, und zwar auch noch "in einer Vielzahl". Er meinte wohl also, daß der Teufel, wie man ja oft glaubt, auch noch jede Menge Unterteufel hat.
Nun frage ich: "Wo kommen die eigentlich her?"
Es ist doch irgendwie merkwürdig: Der Christengott wird allgemein als barmherzig, gütig und so weiter beschrieben, er ist das Prinzip des Guten schlechthin. Und weiterhin wird uns gelehrt, daß alles, was da ist, ausnahmslos von diesem Gott erschaffen wurde.
Und so lautet nun die Frage: "Wie ist es zu erklären, daß ein gütiger, guter Gott einen bösen Teufel erschuf, diesen mit gottähnlicher Macht ausstattete und ihn auf die Menschen losließ?"
Darin kann ich keine Güte erkennen, sondern nur eine boshafte heimtückische Hinterhältigkeit.
Wenn Gott alles, was da ist, erschuf, so erschuf er auch das Böse.
Es wurde schon mal argumentiert, daß eben alles zwei Seiten hat, und somit zu dem "Guten" auch das "Böse" gehört. Aber auch dieses Argument zieht nicht: Dieser Gott kann offensichtlich auch eine Welt erschaffen, in der es das Böse nicht gibt, sondern nur Gutes: Das "Reich Gottes", das er uns nach dem Tod verspricht.
Alles klar jetzt?

