16-03-2008, 19:36
Dann ist die Frauenkirche eine evangelische Kirche - ohne fest angeschlossener Gemeinde - ,die eine besondere Gastfreundschaft pflegt, Tür und Tor offen hält und dafür sorgt, daß Gemeinde in Zukunft, in einer weitergedachten und gelebter Form, erlebbar wird.
Das Charakteristische an gewachsene Gemeinschaften mag vielleicht der Zusammenhalt sein (ja, auch die Vertrautheit), aber muß das immer der Maßstab sein und bleiben? Auch andere Formen dienen einem Mehr an Vertrautheit.
Dadurch geht nichts verloren, aber dazugewonnen wird mehr, als zu beklagen wäre. Eine Familie, die sich nach aussen hin verschliesst, erstickt am eigenen Stallgeruch. Jedoch eine Familie (Synonym), welche Freundschaften/Beziehungen nach draussen pflegt, sich erweitert - gewinnt, erfrischt ihr Nest und wächst.
Diese Form von "Gemeinde" nimmt der tradierten, herkömmlichen Form von Gemeinde nichts weg.
Das Charakteristische an gewachsene Gemeinschaften mag vielleicht der Zusammenhalt sein (ja, auch die Vertrautheit), aber muß das immer der Maßstab sein und bleiben? Auch andere Formen dienen einem Mehr an Vertrautheit.
Dadurch geht nichts verloren, aber dazugewonnen wird mehr, als zu beklagen wäre. Eine Familie, die sich nach aussen hin verschliesst, erstickt am eigenen Stallgeruch. Jedoch eine Familie (Synonym), welche Freundschaften/Beziehungen nach draussen pflegt, sich erweitert - gewinnt, erfrischt ihr Nest und wächst.
Diese Form von "Gemeinde" nimmt der tradierten, herkömmlichen Form von Gemeinde nichts weg.
