18-03-2008, 09:33
Nicht Boykott, sondern Solidarität mit den Tibetern, dem Dalai Lama. Nicht Spaltung, sondern Stärkung. Durch einen Boykott verhärten sich die Fronten, die Situation verschlechtert sich (vielleicht) und die Kraft zum Widerstand verliert sich an denkbar falscher Stelle.
Olympische Spiel ja, dabei braucht nicht zwangsläufig die Kritik auf der Strecke bleiben. China hat Angst vor dem Dalai Lama, denn er verkörpert die geistige, spirituelle Kraft eines ganzen Volkes. Und vorallem, er ist weltweit anerkannt, geachtet und als Gast willkommen.
Es ist nicht Aufgabe der Kirchen als erste zu einem Boykott aufzurufen, diese Aufgabe obligt dem chinesischen Volk! Was kann der Rest der Welt nun tun, damit die Greueltaten aufhören? Dranbleiben, veröffentlichen, hören, zuhören, nachfragen - ja, immer Fragen stellen - nicht einschüchtern lassen. Damit bewegt sich mehr, als ein Aufschrei der Entrüstung.
Öffentlichkeit ist eines der wirksamsten (friedlichen) Mittel des Widerstandes. Wie weit die chinesische Regierung daraufhin reagiert und Konsequenzen zieht, steht in den Sternen.
Die "Kirchen" sind oft machtloser als du ahnst, liebe gudrun.
Olympische Spiel ja, dabei braucht nicht zwangsläufig die Kritik auf der Strecke bleiben. China hat Angst vor dem Dalai Lama, denn er verkörpert die geistige, spirituelle Kraft eines ganzen Volkes. Und vorallem, er ist weltweit anerkannt, geachtet und als Gast willkommen.
Es ist nicht Aufgabe der Kirchen als erste zu einem Boykott aufzurufen, diese Aufgabe obligt dem chinesischen Volk! Was kann der Rest der Welt nun tun, damit die Greueltaten aufhören? Dranbleiben, veröffentlichen, hören, zuhören, nachfragen - ja, immer Fragen stellen - nicht einschüchtern lassen. Damit bewegt sich mehr, als ein Aufschrei der Entrüstung.
Öffentlichkeit ist eines der wirksamsten (friedlichen) Mittel des Widerstandes. Wie weit die chinesische Regierung daraufhin reagiert und Konsequenzen zieht, steht in den Sternen.
Die "Kirchen" sind oft machtloser als du ahnst, liebe gudrun.
