19-03-2008, 09:08
Das ist die Kugel in unseren Köpfen, Lhiannon.
Bedenke aber auch, die chinesische Bevölkerung ist nicht frei, weder in der Meinungsäusserung, noch kann sie sich in Protest Sprache und Gehör verschaffen. Erinnere dich an die Studentenproteste, die blutig niedergemetzelt wurden. Menschen verschwinden ganz einfach von der Bildfläche.
Wer hat so viel Macht und woher nehmen bestimmte Menschen (Gruppen) dieses Instrument, was wir als Macht bezeichnen? Alles eine Frage der Gewalt? Macht Gewalt Macht? Und bei uns? Das Abhör-Ohr wächst ja auch "gewaltig".
Beobachtet man auf der anderen Seite die grossen Bauprojekte der Megastädte in China, wird schon bald klar, hier strebt ein Land in die Sphären des Grosskapitalismus, baut Produktion sowie Konsum aus und wird durch die Tatsache allein schon erstarkt, Kapitalmacht zu werden.
Die Architekten des Westens (die ganz berühmten) haben da keine Probleme ihre Bauten/Aufträge in China zu verwirklichen. Der Westen macht gerne Geschäfte mit dem aufstrebenden China, nimmt Teil am Gewinn und Handelsbeziehungen. Das ist nicht von vornherein zu verurteilen, das ist zu begrüssen. Das Wie entscheidet und ist maßgeblich. Bleibt Wesentliches auf der Strecke, zerstört es Strukturen oder baut auf?
Die Moral bleibt dabei oft auf der Strecke, Menschenrechte hin oder her.
Meine Hoffnung bei der ganze Sache ist die, daß durch die kontinuierlichen Beziehungen - und sei es die wirtschaftlichen - die Grosse Mauer überwunden wird und eine humanere Gesellschaft sich entwickelt, jedweder Gewaltherrschaft.
Mein Pessimismus hält sich in Grenzen.
Bedenke aber auch, die chinesische Bevölkerung ist nicht frei, weder in der Meinungsäusserung, noch kann sie sich in Protest Sprache und Gehör verschaffen. Erinnere dich an die Studentenproteste, die blutig niedergemetzelt wurden. Menschen verschwinden ganz einfach von der Bildfläche.
Wer hat so viel Macht und woher nehmen bestimmte Menschen (Gruppen) dieses Instrument, was wir als Macht bezeichnen? Alles eine Frage der Gewalt? Macht Gewalt Macht? Und bei uns? Das Abhör-Ohr wächst ja auch "gewaltig".
Beobachtet man auf der anderen Seite die grossen Bauprojekte der Megastädte in China, wird schon bald klar, hier strebt ein Land in die Sphären des Grosskapitalismus, baut Produktion sowie Konsum aus und wird durch die Tatsache allein schon erstarkt, Kapitalmacht zu werden.
Die Architekten des Westens (die ganz berühmten) haben da keine Probleme ihre Bauten/Aufträge in China zu verwirklichen. Der Westen macht gerne Geschäfte mit dem aufstrebenden China, nimmt Teil am Gewinn und Handelsbeziehungen. Das ist nicht von vornherein zu verurteilen, das ist zu begrüssen. Das Wie entscheidet und ist maßgeblich. Bleibt Wesentliches auf der Strecke, zerstört es Strukturen oder baut auf?
Die Moral bleibt dabei oft auf der Strecke, Menschenrechte hin oder her.
Meine Hoffnung bei der ganze Sache ist die, daß durch die kontinuierlichen Beziehungen - und sei es die wirtschaftlichen - die Grosse Mauer überwunden wird und eine humanere Gesellschaft sich entwickelt, jedweder Gewaltherrschaft.
Mein Pessimismus hält sich in Grenzen.
