06-06-2008, 07:10
Hallo,
stimmt schon, Kirche ist - wie WiTaimre schrieb - eine tragbare Heimat; die zieht mit, wohin ein Mensch auch geht - egal, ob alt oder jung, in allen Lebenslagen. Das kann auch für sehr junge Menschen Geborgenheit schenken und Gewissheit, dass da jemand und etwas mitgeht, treu und allen Irrungen und Wirrungen des Lebens widerstehend.
In der Kirche zählt jeder Einzelne, ob arm, reich, jung, alt oder wie auch immer. Und ohne Jugend, kann eine Kirche nicht weiter bestehen.
Die Kirche braucht die Jugend, ihr Mittun, Ideen und Treue.
Kirche als Heimat: Aufgehobensein, Geborgenheit
Lernort von Ethik und Werten,
Gemeinschaft und Verantwortung
Stärkung der Persönlichkeit (wäre mir z. B. wichtig)
Sinnerfahrung, ....
um nur einige Beispiele zu nennen.
In einer Welt, in der es oft nur um Erfolge, gute Noten, Geld usw... geht, stellt die Kirche (oder andere religiösen Gemeinschaften) dieser Welt etwas entgegen - nämlich, was letztlich zählt, ist der Mensch und nichts anderes.
Selbstachtung, Wertschätzung der Schöpfung, schlicht "Orientierung" in einer Welt des Werteverfalls, ein Anker und Heimat zugleich.
stimmt schon, Kirche ist - wie WiTaimre schrieb - eine tragbare Heimat; die zieht mit, wohin ein Mensch auch geht - egal, ob alt oder jung, in allen Lebenslagen. Das kann auch für sehr junge Menschen Geborgenheit schenken und Gewissheit, dass da jemand und etwas mitgeht, treu und allen Irrungen und Wirrungen des Lebens widerstehend.
In der Kirche zählt jeder Einzelne, ob arm, reich, jung, alt oder wie auch immer. Und ohne Jugend, kann eine Kirche nicht weiter bestehen.
Die Kirche braucht die Jugend, ihr Mittun, Ideen und Treue.
Kirche als Heimat: Aufgehobensein, Geborgenheit
Lernort von Ethik und Werten,
Gemeinschaft und Verantwortung
Stärkung der Persönlichkeit (wäre mir z. B. wichtig)
Sinnerfahrung, ....
um nur einige Beispiele zu nennen.
In einer Welt, in der es oft nur um Erfolge, gute Noten, Geld usw... geht, stellt die Kirche (oder andere religiösen Gemeinschaften) dieser Welt etwas entgegen - nämlich, was letztlich zählt, ist der Mensch und nichts anderes.
Selbstachtung, Wertschätzung der Schöpfung, schlicht "Orientierung" in einer Welt des Werteverfalls, ein Anker und Heimat zugleich.
