31-07-2008, 16:02
Zum Universum
Punkt 5:
[...] Die allgemeine Neigung der Dinge, sich abwärts zu entwickeln und zu zerfallen, zeigt, dass das Universum zu Beginn "aufgezogen" sein musste. Es besteht somit nicht schon ewig [...]
Nochmals zur Evolution
Punkt 6
[...]Wir beachten zwar geringfügige Veränderungen an den Lebewesen, was jedoch nicht darauf schliessen lässt, dass sie durch irgendeinen natürlichen, evolutionären Prozess von selbst entstanden sind. Wenn man aber einen solchen Prozess einmal annimmt (Entwicklung von Molekülen zum Menschen), dann müssten auf irgendeine Weise neue komplexe genetische Programme geschaffen oder Informationen bereitgestellt worden sein, und es muss auch bedacht werden, dass Mutation und natürliche Selektion erfahrungsgemäss zum Verlust von Informationen führt.[...]
[...]Die Fossilfunde belegen nicht die erwarteten Übergänge vom Grundtyp von Organismen zum anderen[...]
[...]Das Wissen über komplizierte Funktionsweise von Zellen und Organen ist in den letzten Jahren geradezu explosionsartig angestiegen. Dabei hat sich gezeigt, dass z. B. das Blutgerinnungssystem nicht durch eine Reihe zufälliger Veränderungen entstehen konnte.[...]
Etwas Physik
Punkt 7:
[...]Für das Universum gibt es gute physikalische Gründe, dass es einen Anfang gehabt haben muss.[...]
[...]Hauptsätze der Thermodynamik:
1. Hauptsatz: Die Gesamtsumme der Massenenergie im Universum ist konstant.
2. Hauptsatz: Die Summe aller Energien im Universum, die für Arbeit verfügbar ist, nimmt ständig ab. Die Entropie nimmt zu und strebt gegen das Maximum.
Wenn die Gesammtsumme der Massenenergien begrenzt ist und die Menge der nutzbaren Energie abnimmt, dann kann das Universum nicht seit unendlicher Zeit existiert haben, denn dann wäre alle nutzbare Energie und der sogenannte "Wärmetod" längst eingetreten.[...]
[...] Das Universum kann auch nicht seine eigene Ursache sein - nichts kann sich selbst erschaffen, weil es existieren müsste, bevor es anfinge zu existieren, und das ist logisch absurd[...]
Punkt 5:
[...] Die allgemeine Neigung der Dinge, sich abwärts zu entwickeln und zu zerfallen, zeigt, dass das Universum zu Beginn "aufgezogen" sein musste. Es besteht somit nicht schon ewig [...]
Nochmals zur Evolution
Punkt 6
[...]Wir beachten zwar geringfügige Veränderungen an den Lebewesen, was jedoch nicht darauf schliessen lässt, dass sie durch irgendeinen natürlichen, evolutionären Prozess von selbst entstanden sind. Wenn man aber einen solchen Prozess einmal annimmt (Entwicklung von Molekülen zum Menschen), dann müssten auf irgendeine Weise neue komplexe genetische Programme geschaffen oder Informationen bereitgestellt worden sein, und es muss auch bedacht werden, dass Mutation und natürliche Selektion erfahrungsgemäss zum Verlust von Informationen führt.[...]
[...]Die Fossilfunde belegen nicht die erwarteten Übergänge vom Grundtyp von Organismen zum anderen[...]
[...]Das Wissen über komplizierte Funktionsweise von Zellen und Organen ist in den letzten Jahren geradezu explosionsartig angestiegen. Dabei hat sich gezeigt, dass z. B. das Blutgerinnungssystem nicht durch eine Reihe zufälliger Veränderungen entstehen konnte.[...]
Etwas Physik
Punkt 7:
[...]Für das Universum gibt es gute physikalische Gründe, dass es einen Anfang gehabt haben muss.[...]
[...]Hauptsätze der Thermodynamik:
1. Hauptsatz: Die Gesamtsumme der Massenenergie im Universum ist konstant.
2. Hauptsatz: Die Summe aller Energien im Universum, die für Arbeit verfügbar ist, nimmt ständig ab. Die Entropie nimmt zu und strebt gegen das Maximum.
Wenn die Gesammtsumme der Massenenergien begrenzt ist und die Menge der nutzbaren Energie abnimmt, dann kann das Universum nicht seit unendlicher Zeit existiert haben, denn dann wäre alle nutzbare Energie und der sogenannte "Wärmetod" längst eingetreten.[...]
[...] Das Universum kann auch nicht seine eigene Ursache sein - nichts kann sich selbst erschaffen, weil es existieren müsste, bevor es anfinge zu existieren, und das ist logisch absurd[...]
Es gibt viele Wege, aber nur eine Wahrheit

