03-10-2008, 18:01
(03-10-2008, 16:52)edt schrieb: Alles muss erst "geglaubt" werden, bevor es überprüft und in die Wirklichkeit umgesetzt wird.Da saß beispielsweise ein seltsamer Engländer unter einem Apfelbaum.
Oder wie erklärst du dir z. B. die ganzen Technologien oder unser Wissen über die Natur,
z. B. das Wissen das die Erde keine Scheibe ist, sondern eine Kugel?
Und da es Herbst war, fiel ihm Obst auf den Kopf.
Darauf hin war ihm klar, warum der Mond ihm nicht auf den Kopf fällt.
Am Anfang war der Apfel, nicht der Glaube.
(03-10-2008, 16:52)edt schrieb: Und da ist eben das Problem mit Gott. Gott kann man nicht überprüfen und nachweisen, weil er kein empirisches Objekt ist.Ist er zu feige, diese Frage sich selbst zu stellen?
Also darf man auch nicht von einem Gläubigen erwarten, das er Gottes Existenz zu beweisen hat.
(Ich war es.)
(03-10-2008, 16:52)edt schrieb:Vielleicht. Dann verallgemeinere ich die Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe,(03-10-2008, 15:07)Ripuarier schrieb: Aber für den Gläubigen ist das, was er glaubt absolut sicher. Zweifel sind Gotteslästerung.Das ist eine platte Verallgemeinerung die du da machst.
als ich meinen katholischen Freunden von meiner Kündigung des Religionsanbieters erzählte.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

