05-10-2008, 10:00
Hallo, Jörg,
ich denke zwar, dass Fritz angesprochen war, aber ich habe dazu auch eine Meinung: Für mich ist der GLÄUBIGE der wichtigere Part beim "Glauben", nicht so sehr die Glaubensrichtung. Wenn eine Glaubensrichtung durch Zweifel zusammenbrechen kann, so muss das wohl so sein.
Klar, es gibt Menschen, die halten Zweifel nicht aus und ihnen wünsche ich, dass sie sie nie spüren müssen. Aber eine allgemein gültige Antwort kann es darauf wohl nicht geben (ich gebe zu, dass ich manchmal Menschen mit einem ganz naiven und unerschütterlichen Glauben darum beneide; sie fühlen sie "sicher", "geborgen" und vor allem sind sie auch meistens im Sterben meistens leichter dran (denke ich mal...))
Lieben Gruss!
Petrus
ich denke zwar, dass Fritz angesprochen war, aber ich habe dazu auch eine Meinung: Für mich ist der GLÄUBIGE der wichtigere Part beim "Glauben", nicht so sehr die Glaubensrichtung. Wenn eine Glaubensrichtung durch Zweifel zusammenbrechen kann, so muss das wohl so sein.
Klar, es gibt Menschen, die halten Zweifel nicht aus und ihnen wünsche ich, dass sie sie nie spüren müssen. Aber eine allgemein gültige Antwort kann es darauf wohl nicht geben (ich gebe zu, dass ich manchmal Menschen mit einem ganz naiven und unerschütterlichen Glauben darum beneide; sie fühlen sie "sicher", "geborgen" und vor allem sind sie auch meistens im Sterben meistens leichter dran (denke ich mal...))
Lieben Gruss!
Petrus
