11-12-2008, 11:14
Die Frage "wer hat Gott erschaffen?" ist an sich schon völlig sinnlos. Wenn man sich unter Gott etwas transzendentes, etwas über-natürliches vorstellt, was also über die Naturgesetze hinaus geht, dann wird er unseren Naturgesetzen auch nicht ausgesetzt sein. Die Erschaffung der Welt, insofern es eine Erschaffung ist, geschieht dann nach ontologischer Natur und nicht nach physischer.
Wenn man solche Fragen stellt wie, "wer hat gott erschaffen" dann macht man aus Gott einen logisch-rationalen Gegenstand, einem empirischen Objekt, was er aber laut der Definition her, nicht sein kann.
Über die Schöpfung der Welt, kann man ebenso nichts aussagen, weil das menschliche Bewusstsein und sein Wahrnehmungsmechanismus auf eine einseitig eindimensionale, physisch dominierte und lineare Realität fixiert ist. Der Mensch projiziert eine eindimensionale physische Natur. Deshalb werden solche Begriffe wie "Geschichte" und "Evolution" linear und materialistisch definiert.
Da ich als gläubiger Mensch annehme, das Gott diese "Eindimensionalität" übersteigt, er multidimensional ist, der weder gedacht noch gefühlt werden kann, ist ein Versuchen die Schöpfung zu erklären, nicht möglich.
Wenn man solche Fragen stellt wie, "wer hat gott erschaffen" dann macht man aus Gott einen logisch-rationalen Gegenstand, einem empirischen Objekt, was er aber laut der Definition her, nicht sein kann.
Über die Schöpfung der Welt, kann man ebenso nichts aussagen, weil das menschliche Bewusstsein und sein Wahrnehmungsmechanismus auf eine einseitig eindimensionale, physisch dominierte und lineare Realität fixiert ist. Der Mensch projiziert eine eindimensionale physische Natur. Deshalb werden solche Begriffe wie "Geschichte" und "Evolution" linear und materialistisch definiert.
Da ich als gläubiger Mensch annehme, das Gott diese "Eindimensionalität" übersteigt, er multidimensional ist, der weder gedacht noch gefühlt werden kann, ist ein Versuchen die Schöpfung zu erklären, nicht möglich.
