16-12-2008, 02:14
(15-12-2008, 21:59)Presbyter schrieb: Ich will es mal neagtiv formulieren: Wenn Gott nicht ist, dann verliere ich nichts, wenn er aber ist, so gewinnne ich alles!
So ähnlich hat es Pascal auch gesehen:
So unwahrscheinlich es auch sein mag, dass Gott existiert, noch größer ist die Asymmetrie der Strafe, wenn man das Falsche vermutet hat. Man sollte lieber an Gott glauben, denn wenn man recht hat, wird einem die ewige Gnade zuteil, und wenn man unrecht hat, ist das ohnehin egal. Glaubt man aber nicht an Gott und hat damit unrecht, fällt man der ewigen Verdammnis anheim, und wenn man recht hat, ist es wiederum egal. Angesichts dieser Überlegungen fällt die Entscheidung leicht. Man sollte lieber an Gott glauben.
MfG E.
MfG B.

