14-08-2003, 14:27
Hallo zusammen,
wollte mich mal eben hier reinschmuggeln. :wink:
Da gibt es sicher noch eine Menge zu diskutieren und sicher 'ne Menge, die ich nicht mitbekommen habe.
Aber keiner von uns kann doch für sich den absoluten, objektiven Anspruch deklarieren bzw. beweisen. Jeder ist überzeugt, daß der jeweils andere subjektiv argumentiert und so wäre es nur konsequent, daß dies jeder auch für sich selbst so akzeptiert.
Daher behaupte ich jetzt mal ganz frech, daß hier ein Haufen Römer sitzt, die nur so tun, als gäbe es überhaupt etwas zu diskutieren.
Das ist nicht böse gemeint sonder mein bescheidener Versuch in Worte zu fassen, was mein subjektiver Gedanke als Beitrag hierzu ist.
Warum Römer?
Ich denke nicht, daß wir Menschen uns die letzten zweitausend Jahre wirklich so grundlegend verändert haben.
Heute wie damals gibt es Unterdrückung, (Lüge, Betrug etc.pp.)
Heute wie damals gibt es diese Unterdrückung organisiert - eine Hierarchie der Unterdrückung, mit "nationaler" und "internationaler" Struktur und gelegentlichen "Wachablösungen" an der Spitze des jeweiligen Imperiums.
Es gab und gibt Unterdrücker, viele "Fahrradfahrer", und viel zu viele Unterdrückte.
Wer sich nun nicht zu diesen ersten beiden Gruppen rechnen darf, dem dürfte es nicht allzu schwer fallen als objektiv und richtig zu erklären, daß das jeweilige Imperium diktiert. Nicht unbedingt in dem Sprachgebrauch "Diktatur", sonder im Sinne von Geschichtsschreibung etc. und Manipulation ganz allgemein (- so wie wir im kleinen Kreis auch nichts anderes versuchen, als unser subjektives Denken als objektiv zu verkaufen).
Der eine Teil geht nunmehr hin und stützt seine Argumentation auf die eine Seite dieser Medaille, der andere auf die Andere, aber beide halten letztlich für wahr, was der Unterdrückte als ein Produkt erklärt, daß die Römer nach Lust und Laune manipuliert haben.
Der eine Teil hält an den zahlreichen Körnern Wahrheit fest und ignoriert dabei jedwedes Gift, daß die Römer beigemischt haben und der andere Teil ergötzt und konzentriet sich nur auf diese Beimischung und erliegt unentwegt der Versuchung, "das Kind mit dem Bade" auszuschütten.
Beide Teile jedoch respektieren den Unterdrücker, halten ihn für vertrauenswürdig, glaubwürdig usw.
Und das nicht ganz grundlos, denn es hat sich nicht viel verändert:
In dieser althergebrachten Hierarchie sind wir hier alle Römer, auf die eine oder andere Art.
Viele Grüße.
Mustafa
wollte mich mal eben hier reinschmuggeln. :wink:
Da gibt es sicher noch eine Menge zu diskutieren und sicher 'ne Menge, die ich nicht mitbekommen habe.
Aber keiner von uns kann doch für sich den absoluten, objektiven Anspruch deklarieren bzw. beweisen. Jeder ist überzeugt, daß der jeweils andere subjektiv argumentiert und so wäre es nur konsequent, daß dies jeder auch für sich selbst so akzeptiert.
Daher behaupte ich jetzt mal ganz frech, daß hier ein Haufen Römer sitzt, die nur so tun, als gäbe es überhaupt etwas zu diskutieren.
Das ist nicht böse gemeint sonder mein bescheidener Versuch in Worte zu fassen, was mein subjektiver Gedanke als Beitrag hierzu ist.
Warum Römer?
Ich denke nicht, daß wir Menschen uns die letzten zweitausend Jahre wirklich so grundlegend verändert haben.
Heute wie damals gibt es Unterdrückung, (Lüge, Betrug etc.pp.)
Heute wie damals gibt es diese Unterdrückung organisiert - eine Hierarchie der Unterdrückung, mit "nationaler" und "internationaler" Struktur und gelegentlichen "Wachablösungen" an der Spitze des jeweiligen Imperiums.
Es gab und gibt Unterdrücker, viele "Fahrradfahrer", und viel zu viele Unterdrückte.
Wer sich nun nicht zu diesen ersten beiden Gruppen rechnen darf, dem dürfte es nicht allzu schwer fallen als objektiv und richtig zu erklären, daß das jeweilige Imperium diktiert. Nicht unbedingt in dem Sprachgebrauch "Diktatur", sonder im Sinne von Geschichtsschreibung etc. und Manipulation ganz allgemein (- so wie wir im kleinen Kreis auch nichts anderes versuchen, als unser subjektives Denken als objektiv zu verkaufen).
Der eine Teil geht nunmehr hin und stützt seine Argumentation auf die eine Seite dieser Medaille, der andere auf die Andere, aber beide halten letztlich für wahr, was der Unterdrückte als ein Produkt erklärt, daß die Römer nach Lust und Laune manipuliert haben.
Der eine Teil hält an den zahlreichen Körnern Wahrheit fest und ignoriert dabei jedwedes Gift, daß die Römer beigemischt haben und der andere Teil ergötzt und konzentriet sich nur auf diese Beimischung und erliegt unentwegt der Versuchung, "das Kind mit dem Bade" auszuschütten.
Beide Teile jedoch respektieren den Unterdrücker, halten ihn für vertrauenswürdig, glaubwürdig usw.
Und das nicht ganz grundlos, denn es hat sich nicht viel verändert:
In dieser althergebrachten Hierarchie sind wir hier alle Römer, auf die eine oder andere Art.
Viele Grüße.
Mustafa
