29-08-2003, 21:51
Hallo zusammen.
Ich muss in aller Deutlichkeit sagen: Vorehelicher Sex, Homosexualität und Scheidung sind Sünde, für die Sie gerade stehen müssen vor dem Angesicht des heiligen Gottes!
Wilhelm Busch, Jugendpfarrer in Essen
Meiner Ansicht nach ist dieses sind solche Regelunge längst nicht mehr Zeitgemäß (waren sie es jemals?). Ich würde es daher gerne zur Diskussion stellen.
I Vorehelicher Sex:
Der Sexualtrieb beschreibt die Gesamtheit der Verhaltensweisen, deren ursprüngliches Ziel die Erhaltung der (menschlichen) Art ist. Ich bezweifle, das die Natur eine Ehe vorgesehen hatte ;)
II Homosexualität:
Sigmund Freud erkannte die Homosexualität als normale Variante menschlicher Sexualität, die auch im heterosexuellen Individuum als Möglichkeit angelegt ist und erst durch bestimmte frühkindliche Prägungen manifest wird.
Eine andere Theorie geht dahingehend, das Homosexualität bereits im Mutterleib entsteht. Ausschlaggebend hierfür soll der Testosteronspiegel im embryonalen Kreislauf während einer entscheidenden Phase sein. Die Testosteronproduktion hängt wiederum von der genetischen Anlage auf dem Y-Chromosom ab. Daneben wird aber auch weiterhin die These einer frühkindlich erworbenen Disposition zur Homosexualität diskutiert.
III Scheidung:
Als Beispiel: Scheidungsgrund ist im geltenden deutschen Recht nicht mehr eine schuldhafte Eheverfehlung, sondern das Scheitern (oder auch Zerrüttung) der Ehe, egal aus welchem Grund.
Durch ein weiterbestehen der selbigen wären unnötiger psychischer Stress und Schaden beider Ehepartner zu befürchten. Ich denke so etwas kann nicht im Sinne einer Kirche/Konfession/Religion sein, die um das wohl des Menschen besorgt ist.
Viele Grüße, Abendsee
Ich muss in aller Deutlichkeit sagen: Vorehelicher Sex, Homosexualität und Scheidung sind Sünde, für die Sie gerade stehen müssen vor dem Angesicht des heiligen Gottes!
Wilhelm Busch, Jugendpfarrer in Essen
Meiner Ansicht nach ist dieses sind solche Regelunge längst nicht mehr Zeitgemäß (waren sie es jemals?). Ich würde es daher gerne zur Diskussion stellen.
I Vorehelicher Sex:
Der Sexualtrieb beschreibt die Gesamtheit der Verhaltensweisen, deren ursprüngliches Ziel die Erhaltung der (menschlichen) Art ist. Ich bezweifle, das die Natur eine Ehe vorgesehen hatte ;)
II Homosexualität:
Sigmund Freud erkannte die Homosexualität als normale Variante menschlicher Sexualität, die auch im heterosexuellen Individuum als Möglichkeit angelegt ist und erst durch bestimmte frühkindliche Prägungen manifest wird.
Eine andere Theorie geht dahingehend, das Homosexualität bereits im Mutterleib entsteht. Ausschlaggebend hierfür soll der Testosteronspiegel im embryonalen Kreislauf während einer entscheidenden Phase sein. Die Testosteronproduktion hängt wiederum von der genetischen Anlage auf dem Y-Chromosom ab. Daneben wird aber auch weiterhin die These einer frühkindlich erworbenen Disposition zur Homosexualität diskutiert.
III Scheidung:
Als Beispiel: Scheidungsgrund ist im geltenden deutschen Recht nicht mehr eine schuldhafte Eheverfehlung, sondern das Scheitern (oder auch Zerrüttung) der Ehe, egal aus welchem Grund.
Durch ein weiterbestehen der selbigen wären unnötiger psychischer Stress und Schaden beider Ehepartner zu befürchten. Ich denke so etwas kann nicht im Sinne einer Kirche/Konfession/Religion sein, die um das wohl des Menschen besorgt ist.
Viele Grüße, Abendsee
