31-08-2003, 12:37
Bestehen auf den Buchstaben des Evangeliums gegen Nachgeben gegenüber dem Zeitgeist - vielleicht können wir uns darin einig werden, dass wir das beides nicht wollen...
Jesus hat von den Menschen eine Grundhaltung gefordert, die Gesetze überflüssig macht. Dabei stand für ihn immer der einzelne Mensch im Vordergrund. Von daher ist es m.E. zeitgemäß, aus christlicher Sicht darauf zu bestehen, dass im Grundsatz die Ehe unauflöslich ist (aus katholischer Sicht sogar, weil es sich dabei um ein Sakrament handelt), es durchaus aber Einzelfälle geben kann, die im Sinne der Menschlichkeit nicht nach diesem Prinzip aufrecht zu erhalten sind.
Wenn allerdings (der Feierlichkeit wegen?) kirchlich geschlossene Ehen der Beliebigkeit oder der Bequemlichkeit geopfert werden, kann ich das genauso wenig in Ordnung finden, wie das Eingangszitat!
Jesus hat von den Menschen eine Grundhaltung gefordert, die Gesetze überflüssig macht. Dabei stand für ihn immer der einzelne Mensch im Vordergrund. Von daher ist es m.E. zeitgemäß, aus christlicher Sicht darauf zu bestehen, dass im Grundsatz die Ehe unauflöslich ist (aus katholischer Sicht sogar, weil es sich dabei um ein Sakrament handelt), es durchaus aber Einzelfälle geben kann, die im Sinne der Menschlichkeit nicht nach diesem Prinzip aufrecht zu erhalten sind.
Wenn allerdings (der Feierlichkeit wegen?) kirchlich geschlossene Ehen der Beliebigkeit oder der Bequemlichkeit geopfert werden, kann ich das genauso wenig in Ordnung finden, wie das Eingangszitat!
