14-10-2003, 09:55
Erst einmal hallo
,
Gerhard machte mich auf dieses Forum aufmerksam und ich möchte mich zu diesem Thema hier eimal einklinken.
Nicht zu dem Thema Scheidung, sondern wer einst verworfen wird und wer nicht.
Ich habe mich ein wenig mit der "Allversöhnung" beschäftigt, nur denke ich, es ist vermessen zu denken, man WISSE wie Gottes Pläne sind.
Ob letztlich ALLE wie in der Allversöhnung beschrieben wird, zum Vater zurückkehren oder nicht, wissen wir einfach nicht.
Natürlich wäre es toll
.
Nur denke ich in Bezug darauf, dass nur jemand der sich zu Gott bekennt nicht verworfen wird etwas anders.
>Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz.<
(Jer.31,33)
Römer 2,14
>Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das
Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst
Gesetz. 15Sie beweisen damit, daß in ihr Herz geschrieben ist, was das
Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken,
die einander anklagen oder auch entschuldigen 16an dem Tag, an dem Gott
das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten wird, wie es mein
Evangelium bezeugt.<
Ich glaube Gott ist ein gerechter Gott und deshalb glaube ich nicht, dass die halbe Menschheit wie oben von Lhiannon geschrieben:
>Das würde ja bedeuten, Jazzter, dass jeder Mensch aus deinem Umfeld, den du nicht bekehren kannst, im Müll landet. <
Wenn man das Wort Gericht einmal näher betrachtet, ist dort auch das Wort "richten" enthalten.
Zu "richten" steht bei wissen.de:
>krumme, verbogene Stangen oder Bleche in geraden Zustand bringen; von Hand, mit Richtmaschine oder durch stellenweises Erwärmen.<
Zu dem Wort Strafe gab der katholische Pfarrer Eberhard Gottsmann einmal eine wie ich finde schlüssige Erklärung:
Aus: "Fasse Mut, steh auf, er ruft Dich!"
Stichwort:„Strafe“: (Seite 70)
Aber Strafe? Es ist doch in der Bibel eindeutig von der „Strafe Gottes“ die Rede! Dazu muß man wissen, daß dieses Wort noch vor ein paar Jahren mit zwei „f“ geschrieben wurde, also „Straffe“; tatsächlich kommt „Straffe“ von „straffen“, geradeformen“! Und wenn uns Gott straft, dann biegt er uns Krumme, uns egoistisch Verkrümmte wieder gerade! Und in unserem Sinne muß Gott auch gar nicht strafen, denn jede Sünde, jede Lieblosigkeit straft sich selbst.
Genauso sehe ich die Bibelstelle
>Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; aniemand kommt zum Vater denn durch mich.<
etwas anders.
Die meisten Christen stützen darauf ihre Exklusivität.
Ursprünglich gilt die Frage dem "richtigen Weg" (siehe die Frage des Thomas), die meisten Christen verstehen aber darunter, dass man an die Person Jesus glauben muß, um erettet zu werden.
Ich sehe es eher so, dass wir so wie Jesus leben und handeln sollen.
SEINEN WEG gehen sollen. Den Weg der Liebe.
Wenn wir so leben und handeln wie Jesus, kommen wir zum Vater.
Das sind so Gedanken die ich zu diesem Thema habe.
Liebe Grüße
Gaby
Gerhard machte mich auf dieses Forum aufmerksam und ich möchte mich zu diesem Thema hier eimal einklinken.
Nicht zu dem Thema Scheidung, sondern wer einst verworfen wird und wer nicht.
Ich habe mich ein wenig mit der "Allversöhnung" beschäftigt, nur denke ich, es ist vermessen zu denken, man WISSE wie Gottes Pläne sind.
Ob letztlich ALLE wie in der Allversöhnung beschrieben wird, zum Vater zurückkehren oder nicht, wissen wir einfach nicht.
Natürlich wäre es toll
Nur denke ich in Bezug darauf, dass nur jemand der sich zu Gott bekennt nicht verworfen wird etwas anders.
>Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz.<
(Jer.31,33)
Römer 2,14
>Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das
Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst
Gesetz. 15Sie beweisen damit, daß in ihr Herz geschrieben ist, was das
Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken,
die einander anklagen oder auch entschuldigen 16an dem Tag, an dem Gott
das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten wird, wie es mein
Evangelium bezeugt.<
Ich glaube Gott ist ein gerechter Gott und deshalb glaube ich nicht, dass die halbe Menschheit wie oben von Lhiannon geschrieben:
>Das würde ja bedeuten, Jazzter, dass jeder Mensch aus deinem Umfeld, den du nicht bekehren kannst, im Müll landet. <
Wenn man das Wort Gericht einmal näher betrachtet, ist dort auch das Wort "richten" enthalten.
Zu "richten" steht bei wissen.de:
>krumme, verbogene Stangen oder Bleche in geraden Zustand bringen; von Hand, mit Richtmaschine oder durch stellenweises Erwärmen.<
Zu dem Wort Strafe gab der katholische Pfarrer Eberhard Gottsmann einmal eine wie ich finde schlüssige Erklärung:
Aus: "Fasse Mut, steh auf, er ruft Dich!"
Stichwort:„Strafe“: (Seite 70)
Aber Strafe? Es ist doch in der Bibel eindeutig von der „Strafe Gottes“ die Rede! Dazu muß man wissen, daß dieses Wort noch vor ein paar Jahren mit zwei „f“ geschrieben wurde, also „Straffe“; tatsächlich kommt „Straffe“ von „straffen“, geradeformen“! Und wenn uns Gott straft, dann biegt er uns Krumme, uns egoistisch Verkrümmte wieder gerade! Und in unserem Sinne muß Gott auch gar nicht strafen, denn jede Sünde, jede Lieblosigkeit straft sich selbst.
Genauso sehe ich die Bibelstelle
>Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; aniemand kommt zum Vater denn durch mich.<
etwas anders.
Die meisten Christen stützen darauf ihre Exklusivität.
Ursprünglich gilt die Frage dem "richtigen Weg" (siehe die Frage des Thomas), die meisten Christen verstehen aber darunter, dass man an die Person Jesus glauben muß, um erettet zu werden.
Ich sehe es eher so, dass wir so wie Jesus leben und handeln sollen.
SEINEN WEG gehen sollen. Den Weg der Liebe.
Wenn wir so leben und handeln wie Jesus, kommen wir zum Vater.
Das sind so Gedanken die ich zu diesem Thema habe.
Liebe Grüße
Gaby
