14-10-2003, 20:47
Hallo Lhiannon,
>Würdest du mir deine Quelle verraten?<
Also eine richtige Quelle gibt es da eigentlich nicht.
Allerdings habe ich mich sehr intensiv mit dem was ich glaube
auseinandergesetzt.
Ich bin katholisch aufgewachsen, wurde mit 17 neuapostolisch
(mit Begeisterung und wirklich kirchlich aktiv)
Als ich älter wurde spürte ich, dass ich mit einigen Dingen die dort gelehrt wurden nicht klar kam.
Dann fing ich halt an über den "Tellerrand" zu schauen.
Was glauben andere?
Seitdem lese ich die Bibel mit ganz andern Augen.
Zudem habe ich gelernt in Glaubensfragen eigenverantwortlich zu denken. Nicht alles an kirchlichen Dogmen kritiklos zu akzeptieren.
Ich sehe mich heute als konfessionslose Christin.
Es kann nicht in Gottes Sinne sein, dass lediglich eine Hand voll von Christen erettet werden wird und der Rest der Menschheit landet im berühmt berüchtigten Feuersee.
Zumindest ich sehe Gott nicht so.
Allerdings ecke ich mit meiner Sicht der Dinge auch oft an.
Von wegen "selbst gezimmerter Glaube" usw.
Mittlerweile komme ich damit ganz gut klar
.
Lieber ein "Wald und Wiesengott" wie jemand mal zu mir meinte, der es mir ermöglicht ein Leben mit mir und mit Gott in Frieden zu leben, als ein "Kirchengott", der einen am Leben verzweifeln lässt.
Ich brauche nicht die Bestätigung von anderen, dass ich ein Kind Gottes bin, in meinem Herzen weiß ich, dass ich das bin, weil ich ihm glaube und ihm vertraue.
>Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.<
Apostelgeschichte 2 V 21
>So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder
Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.< Johannes 1 V 12
Ich bin davon überzeugt, dass Gott möglichst allen die Möglichkeit geben wird, dass sie IHN doch noch aufnehmen zum Schluss,
allerdings wird er niemanden dazu zwingen können.
Liebe Grüße
Gaby
>Würdest du mir deine Quelle verraten?<
Also eine richtige Quelle gibt es da eigentlich nicht.
Allerdings habe ich mich sehr intensiv mit dem was ich glaube
auseinandergesetzt.
Ich bin katholisch aufgewachsen, wurde mit 17 neuapostolisch
(mit Begeisterung und wirklich kirchlich aktiv)
Als ich älter wurde spürte ich, dass ich mit einigen Dingen die dort gelehrt wurden nicht klar kam.
Dann fing ich halt an über den "Tellerrand" zu schauen.
Was glauben andere?
Seitdem lese ich die Bibel mit ganz andern Augen.
Zudem habe ich gelernt in Glaubensfragen eigenverantwortlich zu denken. Nicht alles an kirchlichen Dogmen kritiklos zu akzeptieren.
Ich sehe mich heute als konfessionslose Christin.
Es kann nicht in Gottes Sinne sein, dass lediglich eine Hand voll von Christen erettet werden wird und der Rest der Menschheit landet im berühmt berüchtigten Feuersee.
Zumindest ich sehe Gott nicht so.
Allerdings ecke ich mit meiner Sicht der Dinge auch oft an.
Von wegen "selbst gezimmerter Glaube" usw.
Mittlerweile komme ich damit ganz gut klar
Lieber ein "Wald und Wiesengott" wie jemand mal zu mir meinte, der es mir ermöglicht ein Leben mit mir und mit Gott in Frieden zu leben, als ein "Kirchengott", der einen am Leben verzweifeln lässt.
Ich brauche nicht die Bestätigung von anderen, dass ich ein Kind Gottes bin, in meinem Herzen weiß ich, dass ich das bin, weil ich ihm glaube und ihm vertraue.
>Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.<
Apostelgeschichte 2 V 21
>So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder
Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.< Johannes 1 V 12
Ich bin davon überzeugt, dass Gott möglichst allen die Möglichkeit geben wird, dass sie IHN doch noch aufnehmen zum Schluss,
allerdings wird er niemanden dazu zwingen können.
Liebe Grüße
Gaby
