15-11-2003, 12:33
Hallo zusammen, ich habe heute diese Disskusion hier im Net gefunden. Großes Kompliment an alle , für die aufschlussreichen Gedanken und erklärenden Bibelversen. Ich selber möchte mich nicht in diese Disskusion mischen, da ich zu diesem Thema leider keine große Ahnung habe,(hatte). Ich denke das Problem was Gerhard hat, haben viele Menschen. Man hat ein gewisses Glaubensbild, dieses Glaubensbild ist eine Art Anbetung zu Gott, etwas heiliges und ehrliches. Mit diesem Glaubensbild will man Gott und Jesus verteidigen und natürlich die persöhnliche Anbetung, Meinung und Individualität. Reformen machen dies alles zunichte. Und wer lässt sich so was schon gerne kaputt machen? Wer ist schon darrüber erfreut , wenn man Jahrelang einen bestimmten Weg geht, voller Aufrichtigkeit voller Mühen und Arbeit, immer dem Ziel entgegen, und plötzlich kommt jemand und sagt, hör mal du gehst einen falschen Weg. Du mußt zurück und nochmal ganz von vorne anfangen. Das tut so weh, das die meisten die Schmerzen verdrängen und weiter gehen, "ich werde schon den richtigen Weg gegangen sein", ich kann mich nach dieser langen Strecke doch nicht geirrt haben." Ich werde alles abstreiten und weiter gehen, der Schmerz ist zu groß. Ich bin getaufter Katholik und zur Kommiunion gegangen, von daher weiß ich das Maria bei uns angebetet wird. Wer das nicht wahrhaben will, sollte mal mit seinem Pfarrer sprechen. MfG.
