09-09-2009, 20:53
@Motte
Andererseits, was bewegt einen Menschen dazu, eine rel. Gemeinschaft öffentlich beschimpfen oder beleidigen zu müssen? Hier liegt doch auch ein Problem vor! Und was ist, wenn sein "Opfer" nur der Auslöser für eine Kette nachhaltiger Ereignisse ist?
Im Grunde genommen hat das aber dann auch nichts mehr mit wirklicher Lästerung zu tun sondern sind Auswirkungen von anderen - vermutlich - psychischer Störungen....
Grundsätzlich sage ich mal so: Wenn ein Mensch wegen einer Sache öffentlich auftritt, will er für etwas Bestimmtes die Öffentlichkeit dafür gewinnen. Wenn dieses Bestimmte aber nur zur Diffamierung von Personen oder Einrichtungen gilt, dann gehe ich mal von einem psych. Schaden des Menschen aus, der diesen Weg gewählt hat. Wieweit er dann real eine Gefahr für die Öffentlichkeit ist, mögen entsprechende Fachleute entscheiden.
Gruß
Zitat:Alwin, wenn das Thema für dich absurd ist, dann schreib hier nicht?Motte, ich bin über das Thema gestolpert und es hat mich interessiert. Warum sollte ich nicht schreiben. Bitte um Nachhilfe, was bei meiner geäußerten Einstellung (nicht Meinung!) dagegen steht! - Danke!
Zitat:Aber abgesehen davon, wenn du öffentlich die Kirche beschimpfst und die Polizei dich dafür wegsperrt oder dir eine Geldstrafe aufbrummt, wegen Beleidigung einer religiösen Vereinigung und Störung des öffentlichen Friedens, ist das dann immernoch absurd für dich?Ja, fände ich absurd. Wenn eine Kirche oder rel. Gemeinschaft gegenüber einer "beleidigenden" Aussage so verletztlich ist, dann hat sie doch in ihrer eigenen Reihe eine Schwäche, die das zuläßt. Und das soll dann über den rechtsweg ausgeglichen werden. Für die betroffene Gemeinschaft finde ich das schon etwas schwach (jurist. Vertretung ist natürlich gemeint).
Andererseits, was bewegt einen Menschen dazu, eine rel. Gemeinschaft öffentlich beschimpfen oder beleidigen zu müssen? Hier liegt doch auch ein Problem vor! Und was ist, wenn sein "Opfer" nur der Auslöser für eine Kette nachhaltiger Ereignisse ist?
Im Grunde genommen hat das aber dann auch nichts mehr mit wirklicher Lästerung zu tun sondern sind Auswirkungen von anderen - vermutlich - psychischer Störungen....
Grundsätzlich sage ich mal so: Wenn ein Mensch wegen einer Sache öffentlich auftritt, will er für etwas Bestimmtes die Öffentlichkeit dafür gewinnen. Wenn dieses Bestimmte aber nur zur Diffamierung von Personen oder Einrichtungen gilt, dann gehe ich mal von einem psych. Schaden des Menschen aus, der diesen Weg gewählt hat. Wieweit er dann real eine Gefahr für die Öffentlichkeit ist, mögen entsprechende Fachleute entscheiden.
Gruß
