02-11-2009, 18:02
(02-11-2009, 17:06)Ekkard schrieb:(02-11-2009, 15:20)petronius schrieb: ... und auf frei erlogenes erst recht nichtIch hatte nur einige rhetorische Fragen gestellt, von Lügen kann also keine Rede sein
ach, dein satz
Auf eine Antwort, die nur Unterstellungen beinhaltet, die ich so weder geschrieben habe noch schreiben wollte, kann man kaum noch vernünftig reagieren
hat sich also gar nicht auf eine antwort bezogen, die hier im thread gegeben wurde?
wozu soll dann diese "rhetorische frage" (was du geschrieben hast, war eine feststellung bzw. behauptung, und keine frage) gut sein - wenn nicht, um jemanden anzuschwärzen?
Zitat:Was hat weiter die Frage nach den friedfertigen Staaten mit ihren friedlichen Menschen, die die Menschwürde in jedem Fall achten, mit Kirchen zu tun? Habe ich irgendwo behauptet, dass Kirchen zu allen Zeiten immer das (nach ihren eigenen Lehren) Rechte getan haben
was hat sie mit atheisten zu tun?
oder worauf wolltest du mit deiner frage
Wo sind denn die friedfertigen Staaten, wo die friedlichen Menschen, wo jene, die die Menschenwürde achten, wo niemand nach der Todesstrafe schreit
überhaupt hinaus?
du fährst die gleiche schiene wie jakow: möglichst diffus etwas ins gespräch werfen, und jeden versuch, per nachfrage oder eigener interpretation zu klären, um was es eigentlich gehen soll, als angriff oder nichtverstehen diffamieren
Zitat:Es ging - zur Erinnerung - darum, dass es eine Lehre gibt, die unter anderem Friedfertigkeit von den Menschen dringlich erwartet
und da hast du deinen zusammenhang mit den kirchen (ist eigentlich schon für grundschüler leicht zu verstehen). sie vertreten vorgeblich diese lehre - aber wo sind die entsprechenden früchte, an denen wir sie erkennen könnten?
Zitat:Und weil dies ein "schwieriges Geschäft" ist, erwartet sie einen Gesandten (einen Propheten) der dieses Geschäft erleichtert oder besiegelt.
so wie der hartz4er einen lottosechser erwartet...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

