25-11-2009, 12:31
(25-11-2009, 11:58)SchmetterMotte schrieb: Ist es nun, rein moralisch betrachtet, etwas schlechtes, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können, da dies dem Gottvertrauen abträglich ist, oder betrachtet der Christ diese Fähigkeit der Unterscheidung als etwas, dass uns mit Gott gleichstellt, also eine Art göttliche Fähigkeit ist, die man auch nutzen soll?
Interessanterweise haben die ollen Juden diese Stellen (Schöpfungsgeschichte) direkt von der Eluma Elisch geklaut, welche aus dem Gilgamesch Epos stammte. Dann haben sie es für ihre Zwecke umgemodelt (aus dem ersten Menschen, der eine Frau war, wurde ein Mann, um nur ein Beispiel zu nehmen).
Menschen, so verstehe ich diese Stelle, sollen nicht klüger als Gott sein, sollen nicht selbst wie Götter werden, denn es soll nur einen Gott geben!
