(08-03-2010, 21:56)Ekkard schrieb: Es gibt ja das Beispiel, dass die Einen den Gottesbezug aus der deutschen Verfassung heraus haben möchten, die Anderen daran festhalten.
Bei genauerem Hinsehen sind beide Standpunkte möglich und in unserer deutschen Gesellschaft vertreten. Beide haben Vernunftsgründe für sich, und wenn diese nur die Traditionen des Zusammenlebens umfassen.
Die Frage ist, ob, man nicht gemeinsam einen Text ausdenken kann, in dem keiner als Verlierer dasteht.
Interessant. Das fällt sicherlich in dieselbe Kategorie wie Kreuze in öffentlichen Räumen.
Die einzige Alternative, um alle glücklich zu machen (Atheisten aber auch Andersgläubige), ist es, die Kreuze zu entfernen. So auch den Gottesbezug aus der Verfassung.
"What can be asserted without proof can be dismissed without proof." [Christopher Hitchens]

