21-04-2010, 15:34
(21-04-2010, 13:00)miriam schrieb: find ich nicht...
um zu vertrauen muss man positiv Denken, vorallem vom Gegenüber..
dann ist Gott kein Problem...
es geht aber gar nicht um gott, sondern um indys unterstellung, nicht an gott glaubende könnten keine freunde haben
(21-04-2010, 13:00)miriam schrieb: wenn es dann aber egal ist ob es Gott gibt oder nicht kann es ihn auch geben..
komischerweise, denken Nichtvertrauer auch schlecht von Gott...und wollen deshalb nicht, dass es ihn gibt, obwohl seine Nichtexistenz nicht beweisbar ist...
und komischerweise geben gläubige immer wieder derart dämliche und pauschale vorurteile über diejenigen zum besten, die ihren glauben nicht teilen :icon_rolleyes:
hältst du etwa mich für so minderbemittelt, zu glauben, die existenz von egal was richte sich danach, was ich [i]will/[i]?
warum atheisten wie ich nicht an einen gott glauben (und warum das etwas anderes ist, als dessen nichtexistenz für beweisbar zu halten), ist hier und anderswo nun wirklich derart oft ausgeführt worden, daß es nun wirklich keiner wiederholung bedarf...
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

