24-05-2004, 22:32
Hi zusammen.
Ohne die vorherigen Beiträge gross gelesen zu haben:
Ich fand den Film nicht schlecht.
Das interresanteste daran fand ich die original (wahrscheinlich) Sprachen.
Das gab allem einen ziemlich authentischen look.
Die Geissel-Szene fand ich ein wenig überzogen (nicht nur von der Länge her...)
aber ich denke damals war es ziemlich blutig... (ok heute auch noch, wenn ich die Bilder vom Irak sehe...)
Tja, was soll man aus religiöser Sicht von dem Film halten...
Mel Gibson ist ein bekennender Christ. Also denke ich, dass er sich ziemlich eingängig mit der überlieferten (religiösen) Geschichte auseinandergesetzt hat.
So gesehen, war der Film in seinem "Hollywood-Rahmen" relativ nah' an der Bibel.
Aber auch "Geschichtlich" gesehen hatte der Film einige Andeutungen, z.B. dass Maria Magdalena eigentlich die Frau von Jesu war (Jesus war ein Rabbi, die mussten (müssen?) verheiratet sein)...
Auch fand ich persöhnlich nichts antisemitistisches in dem Film. Das einzige war ein forsches "Jude" von einem römischen Soldaten... aber in dieser Zeit war das wahrscheinlich so üblich... (wer wollte auch in so einer abgelegenen Provinz Dienst tun...)
Mir auf jeden Fall ist der Film ziemlich nahe gegangen und ich habe ziemlich viel über meine kirchliche Vergangenheit (Zukunft hab' ich grade keine
) nachgedacht...
Und ich denke das war mit eines der Ziele dieses Filmes die Menschen einfach nachdenklich zu machen.
Ob es jetzt das Opfer eines Gottessohnes war, oder ob ein Rebell wegen seiner Ziele gestorben ist, sei dahin gestellt.
Auf jeden Fall kam die alte Botschaft von Frieden und Liebe, und was ein Mensch dafür bereit ist zu tun, in einer Zeit der Kriege im nicht allzu fernen Osten, nicht schlecht rüber...
In diesem Sinne...
Liebe ist nicht alles... (sorry Rosenstolz)
Frieden dazu ist auch nicht schlecht
Ohne die vorherigen Beiträge gross gelesen zu haben:
Ich fand den Film nicht schlecht.
Das interresanteste daran fand ich die original (wahrscheinlich) Sprachen.
Das gab allem einen ziemlich authentischen look.
Die Geissel-Szene fand ich ein wenig überzogen (nicht nur von der Länge her...)
aber ich denke damals war es ziemlich blutig... (ok heute auch noch, wenn ich die Bilder vom Irak sehe...)
Tja, was soll man aus religiöser Sicht von dem Film halten...
Mel Gibson ist ein bekennender Christ. Also denke ich, dass er sich ziemlich eingängig mit der überlieferten (religiösen) Geschichte auseinandergesetzt hat.
So gesehen, war der Film in seinem "Hollywood-Rahmen" relativ nah' an der Bibel.
Aber auch "Geschichtlich" gesehen hatte der Film einige Andeutungen, z.B. dass Maria Magdalena eigentlich die Frau von Jesu war (Jesus war ein Rabbi, die mussten (müssen?) verheiratet sein)...
Auch fand ich persöhnlich nichts antisemitistisches in dem Film. Das einzige war ein forsches "Jude" von einem römischen Soldaten... aber in dieser Zeit war das wahrscheinlich so üblich... (wer wollte auch in so einer abgelegenen Provinz Dienst tun...)
Mir auf jeden Fall ist der Film ziemlich nahe gegangen und ich habe ziemlich viel über meine kirchliche Vergangenheit (Zukunft hab' ich grade keine
Und ich denke das war mit eines der Ziele dieses Filmes die Menschen einfach nachdenklich zu machen.
Ob es jetzt das Opfer eines Gottessohnes war, oder ob ein Rebell wegen seiner Ziele gestorben ist, sei dahin gestellt.
Auf jeden Fall kam die alte Botschaft von Frieden und Liebe, und was ein Mensch dafür bereit ist zu tun, in einer Zeit der Kriege im nicht allzu fernen Osten, nicht schlecht rüber...
In diesem Sinne...
Liebe ist nicht alles... (sorry Rosenstolz)
Frieden dazu ist auch nicht schlecht
