25-09-2010, 22:18
(10-09-2010, 08:22)Polski schrieb: Sry aber das "freiheitsliebende" Amerika hat in seiner Geschichte schon soviele KRiege geführt - eigenartiger Weise in den vergangenen Jahren immer dort, wo es bodenschatzmäßig oder ölmässig was zu holen gab - und dabei soviele Menschen getötet, das ich mir gut vorstellen könnte, das es den Verantwortlichen da auf 3000 mehr oder weniger auch nicht mehr angekommen ist.
Der 11. September mag ein Anschlag gewesen sein - aber ob es wirklich alles so geschehen ist, wie man uns das verkaufen will, das lasse ich für mich mal offen...freundlich gesagt.....
verschwörungstheorien gibts ja haufenweise - aber das islamisten drama - lässt sich immernoch am besten verkaufen. ist halt die besten actionstory.
auch schon ein tabuthema, usa und 11. september jährliches drama zu kritisieren.
es ist horror in so einem hochhaus zu sitzen, während da was kracht, schon klar - aber. - es passiert so viel unmenschlichkeit aber interessiert keine sau, wenn es im vergleich um das 11. september geht. an der königsallee ist grad ne millionärstochter auf die knie gefallen - machen wir ein gedenktag daraus. so kommts auf mich rüber wenn ich es mit hiroshima oder den massaker an den indianern vergleiche.
seltsamerweise gibt es kein 5. august, hiroshima gedenktag, welch wesentlich größerer ausmaß an katastrophe war. aber ist ja egal, es handelt sich ja dabei nicht
um die dekatente, reiche haut des westens (usa), wo ein kratzer im vergleich zu hiroshima und andere volksvergehen gleich ein nahost konflikt freifahrtschein im namen der freiheit ist.

