16-10-2010, 19:09
Lieber Humanist,
stellenweise - ja! Stellenweise gebärden sich Atheisten wirklich wie die Oberlehrer. Mittlerweile habe ich den Eindruck, das ein vernünftiges Gespräch überhaupt nicht mehr möglich ist, da Atheisten und Gläubige von völiig verschiedenen Grundvoraussetzungen ausgehen - wenn ich mich mit einem Schlosserkollöegen über den Wirkungsgrad eines Motors unterhalte, ist es auch wichtig das wir vom gleichen Motor sprechen - nicht ich vom Schiffsdiesel und der Kollege vom FunBike-Zweitakter mit Lachgaseinspritzung.
In der Unterhaltung mit Menschen die Religion praktizieren - gibt's immernoch die Basis "ich tu' das weil ich es als richtig empfinde - es ist für mich der Weg zu Gott/zum Göttlichen/zum höheren Geist". Für Atheisten gibt's kein "höheren Geist" - ich habe den Eindruck das Atheisten meinen, sie seien zufällig in das materielle Universum "hineingeboren" worden und "der Zufall" hat sie auch gleich zur führenden Spezies im ganzen Kosmos gemacht - dabei kennen Atheisten genausowenig wie Gläubige den ganzen Kosmos. Gläubige ahnen wenigstens eine übergeordnete Struktur darin. Atheisten akzeptieren nur die Struktur, die sie mit ihrem Verstand auch begreifen können und scheinen sich geradezu zu weigern, wenigstens theoretisch eine höhere Struktur die die Struktur des eigenen Verstandes übersteigt, in Betracht zu ziehen.
Der Weise weiss - dass er nichts weiss. Der Atheist glaubt zu wissen, das alleine sein Verstand ausreicht um irgendwann alles zu wissen... Der Weise bemüht sich um die Erkenntnis, die über das blosse Wissen hinausgeht. Der Atheist bestreitet diese Erkenntnis rundheraus - da sie mit seinem Verstand nicht verifizierbar ist.
Da liegen ganze Welten dazwischen - und die sind für mich nicht überbrückbar.
stellenweise - ja! Stellenweise gebärden sich Atheisten wirklich wie die Oberlehrer. Mittlerweile habe ich den Eindruck, das ein vernünftiges Gespräch überhaupt nicht mehr möglich ist, da Atheisten und Gläubige von völiig verschiedenen Grundvoraussetzungen ausgehen - wenn ich mich mit einem Schlosserkollöegen über den Wirkungsgrad eines Motors unterhalte, ist es auch wichtig das wir vom gleichen Motor sprechen - nicht ich vom Schiffsdiesel und der Kollege vom FunBike-Zweitakter mit Lachgaseinspritzung.
In der Unterhaltung mit Menschen die Religion praktizieren - gibt's immernoch die Basis "ich tu' das weil ich es als richtig empfinde - es ist für mich der Weg zu Gott/zum Göttlichen/zum höheren Geist". Für Atheisten gibt's kein "höheren Geist" - ich habe den Eindruck das Atheisten meinen, sie seien zufällig in das materielle Universum "hineingeboren" worden und "der Zufall" hat sie auch gleich zur führenden Spezies im ganzen Kosmos gemacht - dabei kennen Atheisten genausowenig wie Gläubige den ganzen Kosmos. Gläubige ahnen wenigstens eine übergeordnete Struktur darin. Atheisten akzeptieren nur die Struktur, die sie mit ihrem Verstand auch begreifen können und scheinen sich geradezu zu weigern, wenigstens theoretisch eine höhere Struktur die die Struktur des eigenen Verstandes übersteigt, in Betracht zu ziehen.
Der Weise weiss - dass er nichts weiss. Der Atheist glaubt zu wissen, das alleine sein Verstand ausreicht um irgendwann alles zu wissen... Der Weise bemüht sich um die Erkenntnis, die über das blosse Wissen hinausgeht. Der Atheist bestreitet diese Erkenntnis rundheraus - da sie mit seinem Verstand nicht verifizierbar ist.
Da liegen ganze Welten dazwischen - und die sind für mich nicht überbrückbar.
