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Das Hadern mit der Wissenschaft - auch wenn sie Jahrhunderte alt ist
#1
(26-08-2021, 18:21)petronius schrieb: - - -
die evolutionslehre ist schon weit über darwin hinaus

Mit zunehmenden Kenntnissen über das Leben wird der Unsinn des Glaubens an die autonome  Entstehung von Arten immer offenkundiger. Den Evolutionsbiologen sei gedankt.
(26-08-2021, 18:21)petronius schrieb:
Zitat:Die zentrale Botschaft lautet, dass sich das Leben auf der Erde entwickelt hat

nein

die evolutionslehre macht keine aussagen über die biogenese

Beliebte Schutzbehauptung der Evolutionisten...
#2
(26-08-2021, 15:43)Ulan schrieb: Und trotz falscher Ernaehrung, Uebergewicht oder Bewegungsarmut werden die meisten von uns uralt.

Hallo Ulan,

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören mit jährlich über 300.000 Fällen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Hälfte dieser Todesfälle hätte man verhindern können, wenn sich die Betroffenen gesünder ernährt hätten. Das stellen Forscher der Universität Halle-Wittenberg in einer neuen Studie fest. (MDR.DE Wissen)

Dass die meisten von uns "uralt" werden, mag ja stimmen - aber entscheidend ist doch, in welchem gesundheitlichenZustand sie diese Lebensstrecke "erleben". Viele alte Menschen sitzen lediglich, nur noch kränklich, in Altersheimen!

Bei mir hat sich die stets gesunde Ernährung, sowie Verzicht auf Alkohol und Nikotin bestens bewährt. (Ein Gläschen in Ehren sollte man sich aber dabei auch nicht verwehren! Icon_razz )
So kann ich mit 75 J. noch problemlos ein langes Tennis-Match gegen 35-Jährige bestreiten - wenngleich ich dabei auch hier und da ein Spiel knapp verliere. Meine Pumpe und die Muskulatur sind solchen Anforderungen noch gewachsen.
(Mal sehen, wie lange das noch klappt?)

Gruß von Reklov
#3
(28-08-2021, 14:40)konform schrieb: Mit zunehmenden Kenntnissen über das Leben wird der Unsinn des Glaubens an die autonome  Entstehung von Arten immer offenkundiger. Den Evolutionsbiologen sei gedankt.

Eine glatte Luege.

(28-08-2021, 14:40)konform schrieb:
Zitat:die evolutionslehre macht keine aussagen über die biogenese

Beliebte Schutzbehauptung der Evolutionisten...

Ebenfalls eine Falschbehauptung. Die ET macht in der Tat keine Aussage ueber den Ursprung des Lebens. Das ist ein beliebtes Strohmann-Argument von Kreationisten, damit sie sich nicht den Fakten stellen muessen.
#4
@Reklov: Dass alles noch besser sein koennte, ist keine Frage. Dass gesunde Lebensfuehrung das Potential hat, noch einmal einen Schub in der Lebensqualitaet zu geben, ist vollkommen klar. Aber 75 ist heute noch kein Alter. Multimorbiditaet ist statistisch eher ein Problem der ueber 80-Jaehrigen, und da kommen halt letztlich auch die Gene zum Tragen. Meine Mutter sah bis etwa 77 noch viel juenger aus, als sie war, aber dann kam halt ein Altersschub. Was sie allein in den letzten drei Jahren an Kraft und Energie verloren hat, ist erstaunlich, und das, obwohl sie immer aktiv war.

Das war jetzt aber gar nicht die Frage: Der Beitrag, auf den Du geantwortet hast, beantwortete Deine und Sinais These zur Rolle der Chemie, wobei Ihr implizit bestritten hattet, dass die unsere Lebensqualitaet erheblich verbessert hat. Eure These dazu war geradezu grotesk falsch. Bei all den Meldungen von Hunger und Krieg etc., die taeglich auf uns einprasseln, geht vollkommen unter, dass sich selbst in Afrika die Lebensqualitaet im Schnitt laufend verbessert. Dass dabei zunehmend auch einige Menschen abgehaengt werden, ist klar, aber das hat andere gesellschaftliche Ursachen.
#5
(28-08-2021, 16:26)Ulan schrieb: - - -
Bei all den Meldungen von Hunger und Krieg etc., die taeglich auf uns einprasseln, geht vollkommen unter, dass sich selbst in Afrika die Lebensqualitaet im Schnitt laufend verbessert.
- - -

Jawohl, afrikanische Völker sind derzeit mit ausreichend Impfstoffen versorgt...
#6
Ich find's erstaunlich, dass Du auf die Idee kommst, Deine Aussage haette irgendetwas mit meiner zu tun. Wo soll da, bitteschoen, der Zusammenhang bestehen?
#7
(28-08-2021, 16:43)Ulan schrieb: Ich find's erstaunlich, dass Du auf die Idee kommst, Deine Aussage haette irgendetwas mit meiner zu tun. Wo soll da, bitteschoen, der Zusammenhang bestehen?.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, mit welchen Mitteln ein Mehr an Lebensqualität erreicht wird. Die afrikanischen Völker sollten,  insbesondere was die Ernährung betrifft, eine gewisse Eigenständigkeit bewahren.
#8
Ich sagte, dass sich die Lebensqualitaet "im Schnitt laufend verbessert". Dass es regional oder zeitlich vereinzelte Rueckschlaege gibt, ist wohl jedem klar. Was eindeutig ist, ist der allgemeine Trend.
#9
(28-08-2021, 15:26)Reklov schrieb:
(26-08-2021, 15:43)Ulan schrieb: Und trotz falscher Ernaehrung, Uebergewicht oder Bewegungsarmut werden die meisten von uns uralt.

Hallo Ulan,

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören mit jährlich über 300.000 Fällen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Hälfte dieser Todesfälle hätte man verhindern können, wenn sich die Betroffenen gesünder ernährt hätten. Das stellen Forscher der Universität Halle-Wittenberg in einer neuen Studie fest. (MDR.DE Wissen)

Vor einigen Jahre schrieb der damalige Leiter der Deutschen Krebsgesellschaft, dass zwei Drittel der Krebserkrankungen durch Änderung der Lebesweise vermeidbar wären.

(28-08-2021, 15:26)Reklov schrieb: Dass die meisten von uns "uralt" werden, mag ja stimmen - aber entscheidend ist doch, in welchem gesundheitlichenZustand sie diese Lebensstrecke "erleben". Viele alte Menschen sitzen lediglich, nur noch kränklich, in Altersheimen!

Mich wundert manchmal, warum diese Menschen am Leben bleiben wollen. Damit rate ich selbstverständlich nicht zur  Lebensverkürzung durch Suizid.
#10
Nun, an irgendetwas stirbt man halt irgendwann. Die Todesursache "Altersschwaeche" war lediglich die Bezeichnung unserer Vorfahren fuer "genaue Todesursache unbekannt, wahrscheinlich kein Fremdverschulden". Dass wir heute wissen, woran wir sterben, mag bestenfalls subjektiv unsere Wahrnehmung davon aendern, woran Leute eigentlich sterben. Und natuerlich sind viele der haeufigsten Todesursachen unserer Vorfahren heutzutage fast verschwunden.
#11
(29-08-2021, 10:51)konform schrieb: Mich wundert manchmal, warum diese Menschen am Leben bleiben wollen. Damit rate ich selbstverständlich nicht zur  Lebensverkürzung durch Suizid.

Hallo konform,

... man könnte hierzu "vermuten", dass sie sich zeitlebens nie vertieft mit all dem beschäftigt haben, was unter dem Stichwort "Transzendenz" läuft und so klammern sie sich eben verstädnlicherweise mit aller Kraft an das Einzige, was sie "kennen", "erfahren" haben - nämlich ihr Dasein auf diesem blauen Planeten.

Die "Kunst" besteht aber nun mal darin, - innerlich loslassen zu können, auch wenn es gerade "so schön" ist und einem nicht passt.

Goethe:
>> Und so lang du das nicht hast, Dieses: Stirb und werde! Bist du nur ein trüber Gast Auf der dunklen Erde. <<

Jesus: >> Mein Reich ist nicht von dieser Welt". <<


Heute und früher auch, waren die meisten Menschen auf ihr Dasein konzentriert. In unserer Welt zählen andere Dinge: Leistung und Konsumreichtum. Sich um Kranke zu kümmern, wird schäbig bezahlt, wer gut kicken kann, bekommt schon sehr viel mehr auf sein Konto überwiesen. Icon_rolleyes Kinder unter Verzicht aufzuziehen, ist auch nicht groß angesagt. Die Worte Jesu sind eben nicht kompatibel mit den Gesetzen von Angebot und Nachfrage oder mit den Gesetzen der Finanzmärkte.

Gruß von Reklov
#12
Ah, mal wieder Themenwechsel?

So im Nebuloesen laesst's sich natuerlich herrlich ueber irgendwelche erfundene Menschen moralisch urteilen. Zumal das Gesagte gar nicht meiner Erfahrung entspricht.
#13
(29-08-2021, 16:09)Ulan schrieb: Ah, mal wieder Themenwechsel?

So im Nebuloesen laesst's sich natuerlich herrlich ueber irgendwelche erfundene Menschen moralisch urteilen. Zumal das Gesagte gar nicht meiner Erfahrung entspricht.

Hallo Ulan,

... wenn man hier im Forum nur über das sprechen sollte, was Deiner Erfahrung entspräche, wäre der Themenbereich ziemlich "eingeschränkt", denn Deine Erfahrungen haben wenig mit denen von anderen usern zu tun, auch wenn hier und da Ähnlichkeiten auftauchen können.
Ich sprach dabei auch nicht von "erfundenen Menschen", sondern über diejenigen, welche ich "erfahren" habe. Es war auch kein "Urteil", sondern eine Ansicht, welche sich ebenfalls aus Erfahrungen gebildet hat.
Zu den "Wissenschaften" gehören ja z.B. auch Psychologie, Philosophie, Mathematik und Musik. Diese werden als "Geisteswissenschaften" bezeichnet.

Wenn diese Rubirk also "Das Hadern mit der Wissenschaft" lautet, so kann jeder der oben genannten Bereiche aufgegriffen, angesprochen werden - und nicht nur naturwissenschafltiche Themen.

Gruß von Reklov
#14
Du bist im Anekdotischen steckengeblieben und hast diese angeblichen Anekdoten zu allgemeiner Gesellschaftskritik verwendet.

Und dass Geisteswissenschaften auch Wissenschaften sind, hat niemand bestritten; gesprochen hat darueber aber eben auch niemand. Du hast pauschal ueber Menschen geredet, nicht ueber Wissenschaften. Also, zum Thema war das jedenfalls nichts.

Hast Du noch mehr Strohmaenner zum Abfackeln bereit?
#15
(28-08-2021, 16:39)konform schrieb:
(28-08-2021, 16:26)Ulan schrieb: - - -
Bei all den Meldungen von Hunger und Krieg etc., die taeglich auf uns einprasseln, geht vollkommen unter, dass sich selbst in Afrika die Lebensqualitaet im Schnitt laufend verbessert.
- - -

Jawohl, afrikanische Völker sind derzeit mit ausreichend Impfstoffen versorgt...

(28-08-2021, 16:43)Ulan schrieb: Ich find's erstaunlich, dass Du auf die Idee kommst, Deine Aussage haette irgendetwas mit meiner zu tun. Wo soll da, bitteschoen, der Zusammenhang bestehen?

Er wollte dich ausspotten, mit dieser rhetorischen Frage


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