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Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völ
#1
Nur Jesus brachte den Begriff der Nähe der Menschen zu Gott und behandelte ihn liebevoll als ABBA, was "Vati" bedeutet. Dieses Konzept war völlig neu, da die Götter der alten Völker, wie die Babylonier, Perser, Griechen, Ägypter und Hebräer, nicht auf die Menschen zugehen, weil sie sie alle für unwürdig und unrein hielten.

Auch der von Moses im Alten Testament offenbarte Gott gab nur Diener in seiner Nähe zu, und so war die Beziehung zwischen ihnen so unpersönlich. Auf der anderen Seite möchte der von Jesus im Neuen Testament offenbarte Gott sich persönlich und individuell mit seinen Kindern verbinden.

Der Gott, der Moses am Berg Sinai offenbart wurde, war fern, bedrohlich, rachsüchtig, frauenfeindlich, rassistisch, voreingenommen, kriegerisch und wütend, während der von Jesus auf dem Berg der Seligpreisungen offenbarte Gott empfänglich war, barmherzig, reparativ, unparteiisch und verspätet.

*http://www.iabr.oswnet.com/page_03.htm *)

*http://www.iabr.oswnet.com/ *)
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#2
Der Titel des Threads lautet: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völker"

Hier stellt sich die Frage, was Du im biblischen Kontext als "alte Völker" wertest - und mit welcher biblischen Begründung ?

Laut der Bibel stammt die Menschheit von Adam und Eva ab (oder irre ich mich da?) und spaltete sich erst nach der Sintflut in Völker auf . . .

Somit sind nach der Bibel alle Völker gleich alt oder gleich jung

Und noch ein Punkt, der mir auffiel:

Du schreibst
(17-01-2019, 21:20)oswaldo_8553 schrieb: Der Gott, der Moses am Berg Sinai offenbart wurde, war . . . frauenfeindlich . . .


Was ist frauenfeindlich:

A) Eine Frau gebiert 12 Kinder und zieht sie liebevoll auf

B) Eine Frau studiert jahrelang an der Uni und sitzt dann frustriert als kleine Angestellte an der Kassa im Supermarkt
Hat keine Kinder und darf für fremde Leute schuften . . .
Das ist doch heute (wir sprechen von 2019) der Normalfall. Die tolle Ärztin ist der Ausnahmefall
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#3
@Sinai: Bitte keine Klischees!
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#4
(18-01-2019, 17:40)Sinai schrieb: Der Titel des Threads lautet: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völker"

Hier stellt sich die Frage, was Du im biblischen Kontext als "alte Völker" wertest - und mit welcher biblischen Begründung ?
"Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völker" 

Alle Götter der Religionen der alten Völker, einschließlich des Gottes, den Mose im Alten Testament den Hebräern offenbart hatte, blieben von den Menschen fern, bis sie ein Ritual oder ein Verfahren nach ihrem Geschmack durchführten.

Auf andere Weise hat der von Jesus im Neuen Testament offenbarte Gott der Vater alles getan, was notwendig ist, um die Versöhnung und Errettung der Menschen zu ermöglichen.

Es ist für den Menschen, nur den Glauben an den Versöhnungsplan anzunehmen und zu glauben, den Gott durch Jesus Christus zur Verfügung gestellt hat.

In dem Konzept vieler Religionen ist Gott ein Wesen, das für jegliche Art von Kontakt oder Zugang zu Menschen unzugänglich ist.

Jesus machte diesem Missverständnis ein Ende, indem er für diejenigen greifbar und zugänglich war, die sich ihm näherten. Daher passt der Spitzname " Immanuel ", was "Gott mit uns" bedeutet (Matthäus 1:23), perfekt zu ihm.

Matthaeus 1:23 ... "Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen", das ist verdolmetscht: Gott mit uns.
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#5
(18-01-2019, 22:54)Ekkard schrieb: @Sinai: Bitte keine Klischees!

Und die Äußerung von oswaldo_8553 ist kein Klischee?
(17-01-2019, 21:20)oswaldo_8553 schrieb: Der Gott, der Moses am Berg Sinai offenbart wurde, war . . . frauenfeindlich . . .
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#6
Zu dem von Dir verwendeten Begriff der "alten Völker"

Mir ist noch immer nicht klar, was Du damit meinst

Der Titel des Threads lautet: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völker"

Hier stellt sich die Frage, was Du im biblischen Kontext als "alte Völker" wertest - und mit welcher biblischen Begründung ?

Laut der Bibel stammt die Menschheit von Adam und Eva ab (oder irre ich mich da?) und spaltete sich erst nach der Sintflut in Völker auf . . .

Somit sind nach der Bibel alle Völker gleich alt oder gleich jung
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#7
(20-01-2019, 23:03)Sinai schrieb: Zu dem von Dir verwendeten Begriff der "alten Völker"

Mir ist noch immer nicht klar, was Du damit meinst

Der Titel des Threads lautet: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern der alten Völker"

Hier stellt sich die Frage, was Du im biblischen Kontext als "alte Völker" wertest - und mit welcher biblischen Begründung ?

Laut der Bibel stammt die Menschheit von Adam und Eva ab (oder irre ich mich da?) und spaltete sich erst nach der Sintflut in Völker auf . . .

Somit sind nach der Bibel alle Völker gleich alt oder gleich jung

Der beste Titel für meinen Thread wäre: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern aller Religionen seit der Antike". Wenn ich heute den Titel geben würde, würde ich diesen geben.
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#8
(20-01-2019, 23:23)oswaldo_8553 schrieb: Der beste Titel für meinen Thread wäre: "Der Unterschied zwischen dem von Jesus offenbarten Gott und den Göttern aller Religionen seit der Antike". Wenn ich heute den Titel geben würde, würde ich diesen geben.


In Beitrag #4 hast Du geschrieben:
(20-01-2019, 21:47)oswaldo_8553 schrieb: Alle Götter der Religionen der alten Völker, einschließlich des Gottes, den Mose im Alten Testament den Hebräern offenbart hatte, blieben von den Menschen fern, bis sie ein Ritual oder ein Verfahren nach ihrem Geschmack durchführten.

Hier sind mir zwei Punkte nicht klar was Du meinst:
1.) Du wirfst Gott "den Mose im Alten Testament den Hebräern offenbart hatte" mit den Göttern der anderen Völker in einen Topf

2.) Du schreibst, daß diese "Götter der Religionen" den "Menschen fern [blieben], bis sie ein Ritual oder ein Verfahren nach ihrem Geschmack durchführten"
Auch das ist kein christlicher Standpunkt. Denn laut Mose waren diese Gottheiten "Nichtse"
Sie waren nicht existent. Sie existierten nicht real und waren von den Menschen erfunden. Somit konnten sie sich auch nicht nähern
Als Christ kannst Du nicht die von Mose niedergeschriebene Lehre verwerfen und andere Sachen erfinden - daß sich die Gottheiten den Menschen näherten

Vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden oder hast Du Dich auch falsch ausgedrückt oder beides

Ich weiß wirklich nicht, was Du sagen willst
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#9
(21-01-2019, 00:03)Sinai schrieb: Hier sind mir zwei Punkte nicht klar was Du meinst:
1.) Du wirfst Gott "den Mose im Alten Testament den Hebräern offenbart hatte" mit den Göttern der anderen Völker in einen Topf

2.) Du schreibst, daß diese "Götter der Religionen" den "Menschen fern [blieben], bis sie ein Ritual oder ein Verfahren nach ihrem Geschmack durchführten"
Auch das ist kein christlicher Standpunkt. Denn laut Mose waren diese Gottheiten "Nichtse"
Sie waren nicht existent. Sie existierten nicht real und waren von den Menschen erfunden. Somit konnten sie sich auch nicht nähern
Als Christ kannst Du nicht die von Mose niedergeschriebene Lehre verwerfen und andere Sachen erfinden - daß sich die Gottheiten den Menschen näherten

Vielleicht habe ich Dich auch falsch verstanden oder hast Du Dich auch falsch ausgedrückt oder beides

Ich weiß wirklich nicht, was Du sagen willst

Um Ihre Frage zu beantworten, werde ich zwei Beispiele geben: 

1.      Der Gott des Islam garantiert nur den Gläubigen, die die 5 Säulen des islamischen Glaubens erfüllen: islamisches Glaubensbekenntnis; Pflichtgebet; Almosengabe; Fasten im Ramadan und Pilgerfahrt nach Mekka

2.      Der Gott des Judentums bietet nur den Gläubigen Vorteile, die die Gebote erfüllen, die in den fünf von Moses geschriebenen Büchern des jüdischen Glaubens enthalten sind.

Auf eine ganz andere Weise tat der von Jesus im Neuen Testament offenbarte Gott des Vaters (ABBA) alles Notwendige, um die Versöhnung und Errettung des Einzelnen herbeizuführen. Es ist nur für den Menschen, den Plan der Versöhnung, den Gott durch Jesus Christus zur Verfügung gestellt hat, durch Glauben anzunehmen.
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#10
(21-01-2019, 01:19)oswaldo_8553 schrieb: 1.      Der Gott des Islam garantiert nur den Gläubigen, die die 5 Säulen des islamischen Glaubens erfüllen: islamisches Glaubensbekenntnis; Pflichtgebet; Almosengabe; Fasten im Ramadan und Pilgerfahrt nach Mekka

2.      Der Gott des Judentums bietet nur den Gläubigen Vorteile, die die Gebote erfüllen, die in den fünf von Moses geschriebenen Büchern des jüdischen Glaubens enthalten sind.

Auf eine ganz andere Weise tat der von Jesus im Neuen Testament offenbarte Gott des Vaters (ABBA) alles Notwendige, um die Versöhnung und Errettung des Einzelnen herbeizuführen. Es ist nur für den Menschen, den Plan der Versöhnung, den Gott durch Jesus Christus zur Verfügung gestellt hat, durch Glauben anzunehmen.


Auch Jesus bietet nur den Menschen die an ihn glauben und die seine noch viel schwereren Gebote erfüllen (Feindesliebe, das Haus verkaufen und den Verkaufserlös den Armen schenken, Vater und Mutter verlassen und das Kreuz auf sich nehmen) Rettung vor dem Gemetzel an (laut Offenbarung wird die halbe Menschheit umgebracht)

Allerdings ist die Offenbarung mit Vorsicht zu genießen. Keiner weiß, wer sie geschrieben hat. Daß der Schreiber Johannes hieß, sagt noch gar nichts. Ein häufiger Name damals
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#11
(21-01-2019, 01:41)Sinai schrieb: Auch Jesus bietet nur den Menschen die an ihn glauben und die seine noch viel schwereren Gebote erfüllen (Feindesliebe, das Haus verkaufen und den Verkaufserlös den Armen schenken, Vater und Mutter verlassen und das Kreuz auf sich nehmen) Rettung vor dem Gemetzel an (laut Offenbarung wird die halbe Menschheit umgebracht)

Die Religionsgötter im Laufe der Jahrhunderte verlangen von ihren Anhängern eine vorherige Treue.

Der von Jesus Christus offenbarte wahre Gottvater ergriff die Initiative und stellte einen Erlösungsplan bereit, noch bevor der Mann auf ihn zukam.

2 Korinther 5:18-19 ... Das alles aber kommt von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte.

Epheser 2:8-9 ... Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Römer 5:8 ... Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Kannst du den Unterschied sehen?
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#12
(21-01-2019, 02:22)oswaldo_8553 schrieb: Die Religionsgötter im Laufe der Jahrhunderte verlangen von ihren Anhängern eine vorherige Treue.

Der von Jesus Christus offenbarte wahre Gottvater ergriff die Initiative und stellte einen Erlösungsplan bereit, noch bevor der Mann auf ihn zukam.


Das tat Gottvater schon tausende Jahre bevor er Jesus schickte

1.) Gottvater beauftragte Noah, die schlechten Menschen zur Umkehr zu bewegen

2.) Gottvater beauftragte Lot, die schlechten Menschen zur Umkehr zu bewegen
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