17-05-2013, 13:43
(17-05-2013, 13:16)Gundi schrieb: Den Vergleich zwischen Psychotherpeut und Globuli verstehe ich dennoch nicht
dann eben zum zweiten mal:
keine pharmakologische wirkung
(17-05-2013, 13:16)Gundi schrieb: Beim einen schluckt der Patient ein paar Paar Zuckerkügelchen, beim anderen kommt er um eine aktive Auseinandersetzung mit seinem Problem nicht herum, sei es als Verhaltenstherapie, Vergangenheitsbewältigung... what ever
warum sollte jemand, der sich mit einem problem gar nicht auseinandersetzt, sich gar keines problems bewußt ist, "ein paar Paar Zuckerkügelchen" dagegen schlucken?
der patient (der behandlung sucht), erhofft sich heilung durch
pharmaka
psychotherapie
homöopathie
...
und zwar entweder oder oder sowohl als auch
(17-05-2013, 13:16)Gundi schrieb:(17-05-2013, 12:24)petronius schrieb:(16-05-2013, 16:25)Gundi schrieb: Nun gut, ist halt auch die Frage was man als Patient von seinem Arzt erwartet.
Imho sollte der Arzt lieber kein Medikament verschreiben als ein wirkungsloses
noch einmal: wenn homöopathika nicht wirkten, würden patienten sie sich nicht verschreiben lassen
Die Wirkung geht eben nicht von einem Wirkstoff des Medikaments aus
ja und?
das ist doch sch***egal!
(17-05-2013, 13:16)Gundi schrieb: Natürlich kann der Placeboeffekt in schweren Krankheitsfällen positive Auswirkungen haben. Bei Krankheiten, wo auch die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, kann er vieleicht die einzige Möglichkeit sein. Dass Krankheiten jedoch nur mit Placebos behandelt werden sollten, wurde nicht gesagt.
erstens wirken placebos natürlich auch und gerade bei leichten erkrankungen
und zweitens fordert ja auch niemand, jegliche erkrankung ausschließlich mit homöopathika zu behandeln
ich verstehe nach wie vor nicht, in was du dich hier eigentlich verbeißt
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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