05-12-2013, 19:58
(05-12-2013, 19:18)Sucher schrieb: ......Ewigen Pein im Feuer rächen und laut Off. 14, 9-11 bis in alle Ewigkeit dabei zuschauen will, wie Menschen mit Feuer und Schwefel gemartert werden.
Wäre nach Deiner Meinung das Joch für diese Menschen auch sanft und die Last leicht? Oder ekelst Du Dich wie ich, dass Gott solche Perversitäten unterstellt werden?
(05-12-2013, 19:34)Harpya schrieb: Wo ist da die Unterstellung.
Der Allmächtige hat doch geschöpft und ist für die Folgen verantwortlich.
Er hätte doch die Allmacht das zu beenden wenns ihm nicht passen würde.
Wo wird hier von Unterstellung geredet. Ich bezog mich auf Bibelaussagen, die dem Sohn Gottes unterstellen, der denkbar perverseste Richter zu sein, der sich an Menschen mit der Ewigen Pein im Feuer rächen will. Ich unterstelle doch eines höchsten Macht nicht solch einen perversen Schwachsinn.
(05-12-2013, 19:34)Harpya schrieb: Kann ja auch mal seine Meinung im Lauf der Zeit geändert haben
wenns mal zu langweilig wurde.
Karten neu gemischt , mal sehen was die Menschen jetzt draus machen.
Möglich wäre natürlich bei einem Allmächtigen alles, aber von neu gemischten Karten lese ich nichts im Buch der Widersprüche und Universalausreden der Christen.
(05-12-2013, 19:34)Harpya schrieb: Steht da nicht was von die Wege sind unergründlich ?
Also nix Genaues weiss man nicht,
muss man sich also auch keinen Kopp machen.
Dass die Wege Gottes unergründlich sein sollen, steht etwa so geschrieben:
„O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege!“ (Röm. 11, 33)
Ansonsten mache ich mir keinen Kopp wegen der nach meiner Meinung von berechnenden Machtmenschen zur schieren Angsterzeugung einem vorgeblichen Gottessohn unterstellen perversen Rachsucht. Zudem gibt es ja Menschen, die diesen Gottessohn, der sich an Menschen mit der Ewigen Pein im Feuer rächen will, trotzdem als liebevollen Erlöser von einer nach meiner Meinung von Verbrechern erfundenen Erbsünde zu benötigen glauben.
Auch die Wege des Glaubens sind unergründlich
