(01-03-2014, 19:58)bridge schrieb: neue Diskussion darüber ist das Ergebniss der historisch-kritischen Theologie,die sowieso alles leugnet was übernatürlich ist
weil sie viellmehr den Verstand zu ihrem Gott erhoben haben....
was macht es für einen Unterschied, ob man seinen Verstand oder seinen Glauben zu einem Gott aufbläht (erhebt)?
Niemand kann jenseits seines Glaubens mit Gewissheit einen allgültig-übernatürlichen Gott postulieren. ^^
Für den Gläubigen selbst und auch für all jene, welche sich mit ihm im Glauben die selbe Gottesvorstellung teilen, lassen wir es aber trotzdem so gelten.
... darüber hinaus und in der Überzeugung, man müsse und könnte damit auch dem Rest der ungläubigen Menschheit seinen Glauben als Gott über die Ohren ziehen und unter die Nase reiben..
darauf sollten moderne Christen dann doch lieber verzichten.
Also sprach der Herr: "Seid furchtbar und vermehret euch".........

