06-01-2017, 18:09
Mal ein paar Takte zur Existenz:
"Es gibt Geistwesen, die Materie durchdringen (Jesu Seele zum Beispiel)." Dieses "Es gibt" darf man nicht verwechseln (oder vermischen) mit: "Es gibt ein Stück Kuchen auf meinem Teller".
Das erste "Es gibt" ist ein Glaubensbekenntnis, das zweite eine Feststellung. Das wesentliche Merkmal der Feststellung ist die Wiederholbarkeit der Nachprüfung.
Einmalige Vorkommnisse längst vergangener Zeiten sind prinzipiell nicht nachprüfbar. Folglich gibt es sie ausschließlich als Vorstellung. Traditionell gepflegte Vorstellungen kommen überwiegend als Glaube, Glaubensaussage, Glaubensbekenntnis vor.
Man muss ganz klar sagen, dass den geglaubten Inhalten keine Existenz im physischen Sinne zuzubilligen ist. Solche Glaubensvorstellungen mögen in den Köpfen vorhanden sein. Sie sind aber im physischen, objektiven Sinne nicht existent in dem Sinne, dass man sie jederzeit, also auch hier und jetzt, prüfen, wiegen, messen, sehen, kurz wahrnehmen kann.
"Es gibt Geistwesen, die Materie durchdringen (Jesu Seele zum Beispiel)." Dieses "Es gibt" darf man nicht verwechseln (oder vermischen) mit: "Es gibt ein Stück Kuchen auf meinem Teller".
Das erste "Es gibt" ist ein Glaubensbekenntnis, das zweite eine Feststellung. Das wesentliche Merkmal der Feststellung ist die Wiederholbarkeit der Nachprüfung.
Einmalige Vorkommnisse längst vergangener Zeiten sind prinzipiell nicht nachprüfbar. Folglich gibt es sie ausschließlich als Vorstellung. Traditionell gepflegte Vorstellungen kommen überwiegend als Glaube, Glaubensaussage, Glaubensbekenntnis vor.
Man muss ganz klar sagen, dass den geglaubten Inhalten keine Existenz im physischen Sinne zuzubilligen ist. Solche Glaubensvorstellungen mögen in den Köpfen vorhanden sein. Sie sind aber im physischen, objektiven Sinne nicht existent in dem Sinne, dass man sie jederzeit, also auch hier und jetzt, prüfen, wiegen, messen, sehen, kurz wahrnehmen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
Ekkard

