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Chinaseuche im Niederwildrevier bereits im Juli 2020
#12
(01-04-2020, 14:35)Bion schrieb: Hasen sind standorttreu und bleiben ihr Leben lang im einmal besetzten Revier.

Das mag schon sein. Aber er rennt in seinem "Revier" laufend hin und her. Einmal ist er an der östlichen Reviergrenze, frißt dort eine kontaminierte Pflanze (ein Tröpfchen Speichel mit Virus reicht schon aus), dann läuft er so schnell wie der Wind zur westlichen Reviergrenze, knabbert dort an einer Pflanze, und gibt durch Schmierinfektion das an seinem Maul befindliche Tröpfchen samt Viren weiter.
Ein anderer Hase infiziert sich dann - und so bildet sich eine Übertragungskette von schnellaufenden Tieren !

Der Virus springt über von Revier zu Revier. Durch Schmierinfektion. Da ist keine zweiwöchentliche Inkubationszeit erforderlich . . .
Je schneller diese Tierchen rennen, desto schneller die Infektion

Es sind nicht bloß die Haltegriffe in den U-Bahnen wo sich Übertragungsketten bilden.
Das gibt es auch in der freien Natur!
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RE: Chinaseuche im Niederwildrevier bereits im Juli 2020 - von Sinai - 01-04-2020, 20:19

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