(06-03-2021, 13:24)konform schrieb: Eine “blamable Rechnung” ist die des erwähnten Professors. Dass das kaum jemand auffiel/ auffällt, zeugt nicht gerade von ausreichenden Kenntnissen der Mitwirkenden in den Foren. So weit erinnerlich hat damals Ekkard versucht, den Fehler des Prof. zu relativieren.
Es ging um den "Gegenbeweis", den Du zitiert hattest. Dein Argument rechnete mit der falschen Geschwindigkeit in der Formel (Satellitengeschwindigkeit anstelle von Signalgeschwindigkeit in der Berechnung). Daher kam die Fehlinterpretation, es brauche keine Korrektur der GPS-Daten wegen der Zeitdilatation.
(06-03-2021, 13:24)konform schrieb: Der Materialismus fußt auf der Annahme der beschränkten Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/s).
Das ist eine vollkommen unsinnige Aussage, die Du Dir aus dem Hirn gesaugt hast und die rein gar nichts aussagt. Der Materialismus beruht definitiv nicht auf solch einem absurd kleinen Detail.
(06-03-2021, 13:24)konform schrieb: Sowohl die SRT-Dilatationsformel wie auch die Feldgleichungen zur Allgemeinen Relativitätstheorie setzten auf die vereinbarte Lichtgeschwindigkeit als Höchstgeschwindigkeit. Obwohl auch Physiker nicht mehr konsequent an diesem Dogma festhalten, war die Nervosität groß, als vor wenigen Jahren im Rahmen eines CERN-Experiments Überlichtgeschwindigkeit festgestellt wurde. Bemerkenswert schnell wurde das Ergebnis als Messfehler interpretiert. Wahrscheinlich war die Furcht wegen des zu erwartenden Verlusts des Ansehens der naturalistisch orientierten Wissenschaft zu groß...
Und hier schlaegt wieder mal der Wahn der Leute zu, die Wissenschaft weder verstehen noch verstehen wollen. Du versuchst uns jetzt seit Jahren (!) Deine Maerchen zu erzaehlen, die Wissenschaft wolle unbedingt beweisen, die "Lichtgeschwindigkeit" sei irgendeine unerverueckbare Konstante. Seit Jahren entgegnen wir Dir, dass genau das Gegenteil der Fall ist: tausende Wissenschaftler tun nichts anderes, als nach Loechern in den Relativitaetstheorien zu suchen, damit die Physik endlich die naechste Erkenntnisstufe erreichen koennte. Wenn es also irgendeinem Wissenschaftler gelingen wuerde, nachzuweisen, dass die "Lichtgeschwindigkeit" nicht die Grenzgeschwindigkeit aller Kausalitaetsbeziehungen darstellt, waeren die Physiker, ganz im Gegenteil, uebergluecklich. Dann wuerde es endlich wieder was vollkommen Neues zu erforschen geben. Und das waere unglaublich spannend.
Also, mal wieder viel Gerede von jemandem, der prinzipiell nichts verstanden hat.

