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"Politisches Papsttum ist kein Tabubruch, sondern war einst völlig normal" NZZ
#65
Jedenfalls ist die Börse und der ihr zugrundeliegende Kapitalismus kaum mehr zu überblicken.
Viele Menschen sind - wohl zurecht - beunruhigt. Die Börsen kommen nie mehr zur Ruh, New York, Shanghai, Tokio, Hongkong, Amsterdam, Paris, Milano, Frankfurt arbeiten heute durch das Internet im "Schichtbetrieb"

Wenn früher die Börse in Tokio am Abend schloss, vergingen viele Stunden, bis Frankfurt öffnete. Und wenn Frankfurt schloss, vergingen Stunden bis New York öffnete.
Doch heute arbeitet das "Kapital" in Permanenz

Das ist wie der Zauberlehrling, dem alles außer Kontrolle gerät

Dass da der Papst Alarm schlägt, ist sehr gut

Und jetzt gibt es große Börsen in Fernost: Shanghai ist gleich nach New York !

Man braucht nur einen Blick in Baumärkte zu werfen, alle Maschinen kommen schon aus Fernost
Sogar die mit deutschen Namen werden bereits in Fernost produziert
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RE: "Politisches Papsttum ist kein Tabubruch, sondern war einst völlig normal" NZZ - von Sinai - 31-05-2025, 14:51

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