15-09-2007, 04:26
Hallo Nowhere :)
Der G0TT, von dem ich rede, wie ihn Juden und Christen und Muslime meinen, wird, weil ER Sich konkret als Helfender bekannt gemacht hat, leider oft verwechselt mit einem Schaden-Abwender-Automaten.
Das kann ER nicht bieten, weil es den Menschen entwerten wuerde, der einander unter Menschen fair behandeln soll, denn IHM passiert ja nicht, ganz gleich, was wir taeten - ER ist so ganz anders, Selbst.
Damit wir begreifen, das wir einander gut tun sollen, um ueber eine Umgebung, die wir mit Liebe und Zuwendung schaffen, es dann auch selbst gut zu haben. Wir wurden sofort dazu erzogen, immer aufzumerken, was wir selbst andern Gutes tun oder sein koennen, also in der Zeit, als ich mal ganz gelaehmt war, konnte ich noch waehlen, zu laecheln, und das war auch schon ein Dienst an anderen.
Nachdem die Mutter meiner Assistentin lange krank zuhause lag und schliesslich starb, da war das Haus so leer, denn wenigstens hatte sie doch noch immer den Blick ihrer Tochter gesucht, wenn diese heimkam.
Unser Erinnern neigt zu "Brillen", das heisst, erinnert sich selektiv in einer Richtung, mal ist es die "rosa"-Brille und man weiss nur noch die guten Augenblicke - mal ist es die "graue" Brille und man neigt dazu, sich nicht nur immer wieder an die traurigen Erlebnisse zu erinnern, sondern fuegt noch zum Eigenen Betruebliches aus andern Menschen-Leben hinzu, von denen man aber eigentlich selber kein Zeuge ist, wie die es fanden, ihre Leben.
Das, was ich oben aus Deinem Text her zitierte, erklaert ich sogar auf mehrere Weise. Natuerlich aendert sich die Welt dauernd ein bisschen, aber in Vielem bleibt sie auch so noch, wie sie war. Es sterben insofern immer mehr Menschen, weil es immer mehr sind, also sterben tun aber doch alle einmal. Bedenkt man, wie viele Menschen um 1800 oder 1900 alle zusammen da waren, gab es Not und Hunger irgendwo auch, und Menschen, die zum Helfen losgingen, erreichten durchaus was: die, die inzwischen nicht mehr so hungern, sind immens viele geworden, mehr, als es damals ueberhaupt gab, aber es sind auch nochmal mehr Menschen geworden, und nun ist das der Teil, der jetzt in Not lebt.
Und doch gibt es auch wieder Menschen, die das ja schon sehen und sich was zum Helfen ausdenken, falls sie mit irgendwas reicher sind, und sei es praktisches Wissen.
Die Kindersterblichkeit in aller Welt zusammen ist erheblich gesunken, meldete gestern erst die WHO - und da liesse sich noch mehr helfen.
Aber sie rechnen die Kinder, die abgetrieben worden, nicht in diese Zahl dazu, darunter sind aber viele, die man wegen sich schon frueh abzeichnender Krankheiten gar nicht erst zum Weiterleben zuliess.
Man nennt das "Leid ersparen" - aber nahm ihnen das Leben, und das ist doch ein Leid auch selbst.
Ein Mensch kann Triebe innerlich auf andere Themen verschieben
- man kann also eine Menge schoener Dinge tun statt Sex und waere dabei nicht einer, der das grad vermisste, solang man das Andere hat.
Damit haben frueher viele Gesellschaften die Geburtenzahlen so gemindert, dass es fuer die vorhandenen Leute zum Leben genuegte, was sie beschaffen konnten, zum Essen usw. Die einen bekamen die Kinder, die andern konnten Aufgaben uebernehmen, die mit Kindern nicht gut zugleich vereinbar waeren, aber diesen Leuten auch gut gefielen.
- Klar, nur im besten Fall war das ganz freiwillig, aber es ist immer wem moeglich gewesen, das gerne zu tun. Man zog es dann vor, damit in Gemeinschaften wie Geschwister zu leben, denn alleine zu sein ist meistens nicht lange gut. Aber einige wurden freiwillig Eremiten, Einsiedler, um mal in Ruhe zu denken und auf G0TT zu lauschen, beim Reden zu IHM. Etwas spaeter schon kam dann aber "jeder" zu ihnen, der mal in Ruhe was reden oder fragen wollte.
War ein Kind unterwegs, nahm man erstmal meist jedes und waehlte nicht vor - heute versucht man oft, es schon in der Mutter zu definieren, ob sie an irgendetwas krank sind - und es ist vielfach moeglich, sie sogar dann schon zu heilen, zu operieren - generell "kennt" man sie dann aber noch nicht, und manchen Leuten faellt es leicht ein, Unbekannte gleich abzulehnen, die treiben auch top-geunde und vielleicht ganz toll nette oder Begabte schon ab, ehe die was dazu sagen koennen. Also die Kindersterblichkeit ist maximal gestiegen. Leider.
Darf ich nun, wenn ich das so sehe, dieses Leid zu meinen Problemen als auch noch mein Leiden addieren? Was sollte denn ein G0tt dran tun? ER laesst die einen, die ein solches Kind unbesehn retten - es koennte trotzdem spaeter auch was Boeses tun - ER laesst die andern auch tun, was sie zu tun entschieden, und schadet ein boeser Mensch andern, wird sehr vielen klarer, was ein guter Mensch waere, und es lernen nicht wenige dann, eher Gutes zu tun. Geschieht ein Unglueck, raffen sich viele auf, andern sofort zu helfen, viele andere lassen sich mitziehn, zu helfen, viele brauchen aber erst einen Tip, was sie dabei tun koennten. Wird dann die Hilfe auch wirksam, gibt es spontane, dankbare Leute - auch nicht alle, aber doch recht viele, und das tut dem Helfer unwillkuerlich gut, auch wenn er /sie es nicht erwartet hatte, dass jemand dankt, wenn's Leben wieder geht.
Damit ist das boese Tun aber nicht entschuldigt, am Ende trotzdem noch "zu etwas gut gewesen zu sein".
Was Menschen oft tun, und womit sie sich dann unverdientermassen traurig stimmen, ist das immer wieder dran erinnern, dass man mal enttaeuscht war oder Unglueck erlebte, es sich vorzustellen benoetigt ja Zeit, und in der Zeit sind wir besetzt, koennen nicht vermerken, dass das vorbei war und seitdem auch nicht wieder passierte, also wenn man deren 168 Stunden einer Woche - abgezogen den Schlaf mit vielleicht 60 Std darin - naehme, und in 1 Stunde davon gab es Schreck oder Schmerz, dann kann das Sich-dabei-was-Denken glatt noch 40 Stunden einnehmen, deren alle eigentlich oki waren, weil man von ihnen nichts mehr weiss, bleiben ca.59
- und nun waere die Chance, sich wohler zu fuehlen - in denen kann man z.B.sich Nachrichten ansehn, und da haben die schlimeren mehr Aufmerksamkeit, also sammeln Redaktionen diese an, aus aller Welt mit ueber 6 Milliarden Menschen. von fast 6 Milliarden Menschen wird aber da gar nichts erzaehlt, nur von denen, wo was "passierte".
Jetzt, zugleich wo ich hier schreibe, sind sehr viele zufrieden, leben gern, tun etwas Schoenes oder helfen wem, der es braucht, jetzt zugleich denken sich Musiker Lieder und Dichter ihr Buch - irgendwo - jetzt zugleich betet jemand, sagt Danke. Das wahrzunehmen schafft man dann aber auch nicht, wenn man nun duester und traurig diese News mit dem, was einem selbst in jebner Stunde missfiel, in Verbindung setzt, vergleicht, es nochmal durchdenkt, ob man vermeiden koennte, auf immer, dass einem dieses oder jenes passiert.
Aus all so etwas addieren sich oft auch die grossen Klagen ueber die Welt und das Leben. Objektiv waere dem im Beispiel in 167 der 168 nichts Schlimmes passiert, und es gab Chancen, sich ueber irgendwas zu freuen - und das, was er hoerte, was andern passiert sei, muss weder stimmen noch bedeutsam fuer andere werden, und ist nicht auch diesem hier selbst angetan worden.
Das ist also eine Fracht, die man andern ueberlassen sollte, denk ich, solang man selber Muehe hat, sich 1 Stunde wohler zu fuehlen. Ich weiss, dass es ja Dinge gibt, diie echt schwer sind und einen treffen.
Es waere indiskret, danach zu fragen, was genau Dich "immer" plagt.
Vielleicht hat man Dir im Hauruck-Verfahren das Christ-Sein als allzu erfolgreich geschildert.
Es ist keine Erfolgsstory, genauso wenig wie das Judentum es waere - es ist etwas Einfaches, etwas zum Gernhaben, zum immer ein Zuhause haben, nicht verlassen sein koennen - denn unser G0TT geht niemals beiseite. Alles, was man Menschen generell und unbekannterweise tut, das Gute wie das Boese, geht genauso an IHN ab. ER naemlich kennt all die Unbekannten schon ganz.
ER ist jedem so nah wie eine Leinwand dem Film Deines Lebens - daher kann der Film diese Leinwand ja auch nicht sehen oder spueren, aber ohne diese Leinwand wuerde der Film ueberhaupt nicht. Sie war schon da und wird bleiben, sie dient so jedem Film und sei es nur ein kurzer Spot. Also ER ist noch bei DIR, und laesst Dich gewaehren. Trau dem.
mfG WiT :)
Zitat:Warum verändert sich die Welt so- tut mir leid, dass Du so gar keine Freude selber erinnerst, erlebt zu haben. Noch mehr tut mir leid, dass dir am Anfang Deines Lebens G0TT als Jemand, DEN Du immer sprechen kannst, vorenthalten worden ist.
und es gibt immer mehr Tote
und die Suizidrate steigt?
Der G0TT, von dem ich rede, wie ihn Juden und Christen und Muslime meinen, wird, weil ER Sich konkret als Helfender bekannt gemacht hat, leider oft verwechselt mit einem Schaden-Abwender-Automaten.
Das kann ER nicht bieten, weil es den Menschen entwerten wuerde, der einander unter Menschen fair behandeln soll, denn IHM passiert ja nicht, ganz gleich, was wir taeten - ER ist so ganz anders, Selbst.
Damit wir begreifen, das wir einander gut tun sollen, um ueber eine Umgebung, die wir mit Liebe und Zuwendung schaffen, es dann auch selbst gut zu haben. Wir wurden sofort dazu erzogen, immer aufzumerken, was wir selbst andern Gutes tun oder sein koennen, also in der Zeit, als ich mal ganz gelaehmt war, konnte ich noch waehlen, zu laecheln, und das war auch schon ein Dienst an anderen.
Nachdem die Mutter meiner Assistentin lange krank zuhause lag und schliesslich starb, da war das Haus so leer, denn wenigstens hatte sie doch noch immer den Blick ihrer Tochter gesucht, wenn diese heimkam.
Unser Erinnern neigt zu "Brillen", das heisst, erinnert sich selektiv in einer Richtung, mal ist es die "rosa"-Brille und man weiss nur noch die guten Augenblicke - mal ist es die "graue" Brille und man neigt dazu, sich nicht nur immer wieder an die traurigen Erlebnisse zu erinnern, sondern fuegt noch zum Eigenen Betruebliches aus andern Menschen-Leben hinzu, von denen man aber eigentlich selber kein Zeuge ist, wie die es fanden, ihre Leben.
Das, was ich oben aus Deinem Text her zitierte, erklaert ich sogar auf mehrere Weise. Natuerlich aendert sich die Welt dauernd ein bisschen, aber in Vielem bleibt sie auch so noch, wie sie war. Es sterben insofern immer mehr Menschen, weil es immer mehr sind, also sterben tun aber doch alle einmal. Bedenkt man, wie viele Menschen um 1800 oder 1900 alle zusammen da waren, gab es Not und Hunger irgendwo auch, und Menschen, die zum Helfen losgingen, erreichten durchaus was: die, die inzwischen nicht mehr so hungern, sind immens viele geworden, mehr, als es damals ueberhaupt gab, aber es sind auch nochmal mehr Menschen geworden, und nun ist das der Teil, der jetzt in Not lebt.
Und doch gibt es auch wieder Menschen, die das ja schon sehen und sich was zum Helfen ausdenken, falls sie mit irgendwas reicher sind, und sei es praktisches Wissen.
Die Kindersterblichkeit in aller Welt zusammen ist erheblich gesunken, meldete gestern erst die WHO - und da liesse sich noch mehr helfen.
Aber sie rechnen die Kinder, die abgetrieben worden, nicht in diese Zahl dazu, darunter sind aber viele, die man wegen sich schon frueh abzeichnender Krankheiten gar nicht erst zum Weiterleben zuliess.
Man nennt das "Leid ersparen" - aber nahm ihnen das Leben, und das ist doch ein Leid auch selbst.
Ein Mensch kann Triebe innerlich auf andere Themen verschieben
- man kann also eine Menge schoener Dinge tun statt Sex und waere dabei nicht einer, der das grad vermisste, solang man das Andere hat.
Damit haben frueher viele Gesellschaften die Geburtenzahlen so gemindert, dass es fuer die vorhandenen Leute zum Leben genuegte, was sie beschaffen konnten, zum Essen usw. Die einen bekamen die Kinder, die andern konnten Aufgaben uebernehmen, die mit Kindern nicht gut zugleich vereinbar waeren, aber diesen Leuten auch gut gefielen.
- Klar, nur im besten Fall war das ganz freiwillig, aber es ist immer wem moeglich gewesen, das gerne zu tun. Man zog es dann vor, damit in Gemeinschaften wie Geschwister zu leben, denn alleine zu sein ist meistens nicht lange gut. Aber einige wurden freiwillig Eremiten, Einsiedler, um mal in Ruhe zu denken und auf G0TT zu lauschen, beim Reden zu IHM. Etwas spaeter schon kam dann aber "jeder" zu ihnen, der mal in Ruhe was reden oder fragen wollte.
War ein Kind unterwegs, nahm man erstmal meist jedes und waehlte nicht vor - heute versucht man oft, es schon in der Mutter zu definieren, ob sie an irgendetwas krank sind - und es ist vielfach moeglich, sie sogar dann schon zu heilen, zu operieren - generell "kennt" man sie dann aber noch nicht, und manchen Leuten faellt es leicht ein, Unbekannte gleich abzulehnen, die treiben auch top-geunde und vielleicht ganz toll nette oder Begabte schon ab, ehe die was dazu sagen koennen. Also die Kindersterblichkeit ist maximal gestiegen. Leider.
Darf ich nun, wenn ich das so sehe, dieses Leid zu meinen Problemen als auch noch mein Leiden addieren? Was sollte denn ein G0tt dran tun? ER laesst die einen, die ein solches Kind unbesehn retten - es koennte trotzdem spaeter auch was Boeses tun - ER laesst die andern auch tun, was sie zu tun entschieden, und schadet ein boeser Mensch andern, wird sehr vielen klarer, was ein guter Mensch waere, und es lernen nicht wenige dann, eher Gutes zu tun. Geschieht ein Unglueck, raffen sich viele auf, andern sofort zu helfen, viele andere lassen sich mitziehn, zu helfen, viele brauchen aber erst einen Tip, was sie dabei tun koennten. Wird dann die Hilfe auch wirksam, gibt es spontane, dankbare Leute - auch nicht alle, aber doch recht viele, und das tut dem Helfer unwillkuerlich gut, auch wenn er /sie es nicht erwartet hatte, dass jemand dankt, wenn's Leben wieder geht.
Damit ist das boese Tun aber nicht entschuldigt, am Ende trotzdem noch "zu etwas gut gewesen zu sein".
Was Menschen oft tun, und womit sie sich dann unverdientermassen traurig stimmen, ist das immer wieder dran erinnern, dass man mal enttaeuscht war oder Unglueck erlebte, es sich vorzustellen benoetigt ja Zeit, und in der Zeit sind wir besetzt, koennen nicht vermerken, dass das vorbei war und seitdem auch nicht wieder passierte, also wenn man deren 168 Stunden einer Woche - abgezogen den Schlaf mit vielleicht 60 Std darin - naehme, und in 1 Stunde davon gab es Schreck oder Schmerz, dann kann das Sich-dabei-was-Denken glatt noch 40 Stunden einnehmen, deren alle eigentlich oki waren, weil man von ihnen nichts mehr weiss, bleiben ca.59
- und nun waere die Chance, sich wohler zu fuehlen - in denen kann man z.B.sich Nachrichten ansehn, und da haben die schlimeren mehr Aufmerksamkeit, also sammeln Redaktionen diese an, aus aller Welt mit ueber 6 Milliarden Menschen. von fast 6 Milliarden Menschen wird aber da gar nichts erzaehlt, nur von denen, wo was "passierte".
Jetzt, zugleich wo ich hier schreibe, sind sehr viele zufrieden, leben gern, tun etwas Schoenes oder helfen wem, der es braucht, jetzt zugleich denken sich Musiker Lieder und Dichter ihr Buch - irgendwo - jetzt zugleich betet jemand, sagt Danke. Das wahrzunehmen schafft man dann aber auch nicht, wenn man nun duester und traurig diese News mit dem, was einem selbst in jebner Stunde missfiel, in Verbindung setzt, vergleicht, es nochmal durchdenkt, ob man vermeiden koennte, auf immer, dass einem dieses oder jenes passiert.
Aus all so etwas addieren sich oft auch die grossen Klagen ueber die Welt und das Leben. Objektiv waere dem im Beispiel in 167 der 168 nichts Schlimmes passiert, und es gab Chancen, sich ueber irgendwas zu freuen - und das, was er hoerte, was andern passiert sei, muss weder stimmen noch bedeutsam fuer andere werden, und ist nicht auch diesem hier selbst angetan worden.
Das ist also eine Fracht, die man andern ueberlassen sollte, denk ich, solang man selber Muehe hat, sich 1 Stunde wohler zu fuehlen. Ich weiss, dass es ja Dinge gibt, diie echt schwer sind und einen treffen.
Es waere indiskret, danach zu fragen, was genau Dich "immer" plagt.
Vielleicht hat man Dir im Hauruck-Verfahren das Christ-Sein als allzu erfolgreich geschildert.
Es ist keine Erfolgsstory, genauso wenig wie das Judentum es waere - es ist etwas Einfaches, etwas zum Gernhaben, zum immer ein Zuhause haben, nicht verlassen sein koennen - denn unser G0TT geht niemals beiseite. Alles, was man Menschen generell und unbekannterweise tut, das Gute wie das Boese, geht genauso an IHN ab. ER naemlich kennt all die Unbekannten schon ganz.
ER ist jedem so nah wie eine Leinwand dem Film Deines Lebens - daher kann der Film diese Leinwand ja auch nicht sehen oder spueren, aber ohne diese Leinwand wuerde der Film ueberhaupt nicht. Sie war schon da und wird bleiben, sie dient so jedem Film und sei es nur ein kurzer Spot. Also ER ist noch bei DIR, und laesst Dich gewaehren. Trau dem.
mfG WiT :)

