21-07-2008, 18:07
Es ist doch vollkommen klar dass einem der eigene Glauben als richtig erscheint sonst würde man sich ja von ihm trennen.
Ob man jetzt einen anderen Glauben annimmt hat damit primär nichts zu tun.
Jedoch sollte man sich als Mensch, der augenscheinlich nur dieses eine jetzige Leben hat, nicht von irrigen Überzeugungen leiten lassen.
(Ob es ein Leben Danach gibt ist Glaube)
Es ist auch allgemein bekannt, dass es so etwas wie Massenhysterie gibt, also dass man sich als Einer unter Vielen die die gleiche Meinung oder den gleichen Glauben haben besonders wohlfühlt und dadurch von seiner Meinung (Glaube) absolut überzeugt wird.
Diese Tatsache wird in vielerlei Hinsicht ausgenutzt, worauf ich hoffentlich nicht näher eingehen muss.
Für diese Situation hat uns der Liebe Gott unseren Verstand gegeben, durch diesen können wir entscheiden, ob wir uns dieser Massensuggestion hingeben oder ob wir vernünftig hinterfragen und auch z.B. die Naturwissenschaften mit in unsere Entscheidung einbeziehen, oder andere Quellen die verschiedene Berichte über ein Ereignis melden.
Gleichzeitig ist dieser Verstand in der Lage, uns von vorschnellen Urteilen zurückzuhalten wenn wir ihn richtig benutzen und er kann uns auch dabei helfen, ein gefälltes falsches Urteil zu ändern.
Einen wesentlichen Anteil für ein falsches Urteil liefert uns unsere Angst etwas falsch zu machen, auch diese Tatsache wird von Verbrechern dazu ausgenutzt es ihnen recht zu machen, so drohen uns Versicherungen mit Armut und Religionen mit der Hölle wenn wir nicht das tun was sie wollen.
Das Gegenteil davon ist Reichtum und das Himmelreich was uns beides auch von Banken und Religionen versprochen wird.
Als Gläubiger muss man zweifeln und hinterfragen dürfen, mann sollte es auch gewissenhaft tun damit man nicht betrogen wird, schließlich ist der Glaube eine wichtige Angelegenheit die man nicht einfach so annimmt oder weglegt.
So muss es den Gläubigen von Gott nicht nur gestattet sein die Inhalte Seiner heiligen Bücher zu hinterfragen und sie mit der Wissenschaft und der bekannten und bestätigten Geschichte zu bestätigen sondern Er muss explizit sogar darauf bestehen dass wir das tun!
Und ein echtes Buch Gottes hält allen Beanstandungen aus und muss auch noch erklären können was wir noch nicht wissen.
"Dies (der Koran) ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen" [2:2]
So ist.
Es ist aber leider eine unbestreitbare Tatsache, dass viele Stellen in der Bibel wissenschaftlich gesehen haltlos sind und daher Zweifel am Rest gestatten.
Ich bitte darum Euch selbst davon zu überzeugen, es gibt tausende Seiten darüber im Net so dass ich hier nicht unbedingt mit Beweisen kommen muss.
Dann geht es hier erstens nicht um den Islam oder den Koran und was jetzt besser ist, darüber können wir an anderer Stelle reden.
Es sind Euere Behauptungen und Euer christlicher Glaube der hier in Frage gestellt wird, und nicht ob Ihr glaubt sondern was Ihr glaubt!
Gruß,
Wojciech
Ob man jetzt einen anderen Glauben annimmt hat damit primär nichts zu tun.
Jedoch sollte man sich als Mensch, der augenscheinlich nur dieses eine jetzige Leben hat, nicht von irrigen Überzeugungen leiten lassen.
(Ob es ein Leben Danach gibt ist Glaube)
Es ist auch allgemein bekannt, dass es so etwas wie Massenhysterie gibt, also dass man sich als Einer unter Vielen die die gleiche Meinung oder den gleichen Glauben haben besonders wohlfühlt und dadurch von seiner Meinung (Glaube) absolut überzeugt wird.
Diese Tatsache wird in vielerlei Hinsicht ausgenutzt, worauf ich hoffentlich nicht näher eingehen muss.
Für diese Situation hat uns der Liebe Gott unseren Verstand gegeben, durch diesen können wir entscheiden, ob wir uns dieser Massensuggestion hingeben oder ob wir vernünftig hinterfragen und auch z.B. die Naturwissenschaften mit in unsere Entscheidung einbeziehen, oder andere Quellen die verschiedene Berichte über ein Ereignis melden.
Gleichzeitig ist dieser Verstand in der Lage, uns von vorschnellen Urteilen zurückzuhalten wenn wir ihn richtig benutzen und er kann uns auch dabei helfen, ein gefälltes falsches Urteil zu ändern.
Einen wesentlichen Anteil für ein falsches Urteil liefert uns unsere Angst etwas falsch zu machen, auch diese Tatsache wird von Verbrechern dazu ausgenutzt es ihnen recht zu machen, so drohen uns Versicherungen mit Armut und Religionen mit der Hölle wenn wir nicht das tun was sie wollen.
Das Gegenteil davon ist Reichtum und das Himmelreich was uns beides auch von Banken und Religionen versprochen wird.
Als Gläubiger muss man zweifeln und hinterfragen dürfen, mann sollte es auch gewissenhaft tun damit man nicht betrogen wird, schließlich ist der Glaube eine wichtige Angelegenheit die man nicht einfach so annimmt oder weglegt.
So muss es den Gläubigen von Gott nicht nur gestattet sein die Inhalte Seiner heiligen Bücher zu hinterfragen und sie mit der Wissenschaft und der bekannten und bestätigten Geschichte zu bestätigen sondern Er muss explizit sogar darauf bestehen dass wir das tun!
Und ein echtes Buch Gottes hält allen Beanstandungen aus und muss auch noch erklären können was wir noch nicht wissen.
"Dies (der Koran) ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen" [2:2]
So ist.
Es ist aber leider eine unbestreitbare Tatsache, dass viele Stellen in der Bibel wissenschaftlich gesehen haltlos sind und daher Zweifel am Rest gestatten.
Ich bitte darum Euch selbst davon zu überzeugen, es gibt tausende Seiten darüber im Net so dass ich hier nicht unbedingt mit Beweisen kommen muss.
Dann geht es hier erstens nicht um den Islam oder den Koran und was jetzt besser ist, darüber können wir an anderer Stelle reden.
Es sind Euere Behauptungen und Euer christlicher Glaube der hier in Frage gestellt wird, und nicht ob Ihr glaubt sondern was Ihr glaubt!
Gruß,
Wojciech
