17-11-2009, 15:33
Ich verstehe schon worauf du hinaus willst. Wer nicht glaubt, darf das, soll aber ruhig sein. Diese "altbekannten" Glaubenssätze "Tatsachen" zu nennen zeugt auch von einigem Mut.
Natürlich sieht ein Gläubiger viele Ursachen für Schlechtes im Unglauben. Doch ein Ungläubiger darf und soll dem Widersprechen, als Ursache von Übel angesehen zu werden, und soll seine eigenen Ansichten dazu äussern.
Natürlich sieht ein Gläubiger viele Ursachen für Schlechtes im Unglauben. Doch ein Ungläubiger darf und soll dem Widersprechen, als Ursache von Übel angesehen zu werden, und soll seine eigenen Ansichten dazu äussern.

