24-02-2010, 16:34
Der Mensch kann sich in andere Dinge "hineindenken". Aber da er nie das andere sein wird, wird er es nie richtig verstehen.
Schon der Versuch einen anderen Menschen zu verstehen, ist doch eigentlich zum scheitern verurteilt. Da er eine andere Wahrnehmung hat als Ich.
Ich kann versuchen mich seiner Position anzunähern, aber Ich werde niemals er sein und so auch nicht die Möglichkeit haben, Ihn voll und ganz zu verstehen.
Egal was wir wahrnehmen, wir tuhen es immer nur mit unserer Wahrnehmung.
Auch dieser Gedankengang ist durch dich geprägt. Durch deine Erfahrungen und deine Sicht auf die Dinge.
So wie der Gedanke von Sinn, menschlichem Denken entspringt, entspringt der Gedanke von der Sinnlosigkeit (deinem) menschlichen Denken.
Schon der Versuch einen anderen Menschen zu verstehen, ist doch eigentlich zum scheitern verurteilt. Da er eine andere Wahrnehmung hat als Ich.
Ich kann versuchen mich seiner Position anzunähern, aber Ich werde niemals er sein und so auch nicht die Möglichkeit haben, Ihn voll und ganz zu verstehen.
Egal was wir wahrnehmen, wir tuhen es immer nur mit unserer Wahrnehmung.
(24-02-2010, 11:39)petronius schrieb: versuche ich aber, z.b. die hypothetische position der "natur" einzunehmen und alles sein, also auch meine eigenen existenz, unter dem blickwinkel der "natur" zu betrachten - so werde ich zu dem schluß kommen, daß es so was wie einen "sinn" des ganzen gar nicht gibt. der natur ist es völlig wurscht, ob ich existiere oder nicht (gleiches gilt auch für alles andere), also kann es auch keinen "sinn" geben. der "sinn des lebens" ist ein produkt anthropozentrischen denkens
Auch dieser Gedankengang ist durch dich geprägt. Durch deine Erfahrungen und deine Sicht auf die Dinge.
So wie der Gedanke von Sinn, menschlichem Denken entspringt, entspringt der Gedanke von der Sinnlosigkeit (deinem) menschlichen Denken.
"Die meisten Götter würfeln, aber das Schicksal spielt Schach, und zwar mit zwei Damen."

