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Welche Bedeutung hat für dich Jesus Christus?
Stauffenberg hatte Sprengstoff deponiert.
"Der Stenograf Heinrich Berger, dem die Explosion beide Beine abriss, starb noch am Nachmittag.
Von den weiteren zwölf Schwerverwundeten erlagen Heinz Brandt und Günther Korten am nächsten bzw. übernächsten Tag, Rudolf Schmundt am 1. Oktober 1944 ihren Verletzungen."
Attentat vom 20. Juli 1944 - Wikipedia

Ebenso agierte Barabbas oder Bar Abbas - er war kein gewöhnlicher "Mörder", sondern kämpfte für die Gute Sache
(20-09-2021, 12:47)Helmuth schrieb:
(20-09-2021, 12:18)Reklov schrieb: ... leider gibt es, außer den bliblischen Texten, keine "offiziellen" Unterlagen zum Prozess gegen Jesus.

Das stimmt, nur dass dann in dem Fall die biblischen damit auch die "offiziellen" Quellen sind. Wenn'st also nichts anderes hast, was dann?

dann wird jeder vernünftige mensch sagen: "da is nix", statt mythen zu tatsachen zu verklären

Zitat:Unterschiedlicher kann es also nicht sein. Für den einen der Erlöser, der durch seinen Tod ihm das Leben gerettet hatte, wie für mich, und für andere die größe Frechheit, die sich ein Mensch anmaßt als Gottes Sohn aufzutreten wofür man ihn einfach nur umbringen will und das auch veranlasst

aber das umbringen war für dich doch die voraussetzung, um durch diesen tod erlösen zu können?

du müßtest kaiphas also ewig dankbar sein, statt ihn bestrafen zu wollen
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
(20-09-2021, 15:24)Sinai schrieb: Stauffenberg hatte Sprengstoff deponiert.
"Der Stenograf Heinrich Berger, dem die Explosion beide Beine abriss, starb noch am Nachmittag.
Von den weiteren zwölf Schwerverwundeten erlagen Heinz Brandt und Günther Korten am nächsten bzw. übernächsten Tag, Rudolf Schmundt am 1. Oktober 1944 ihren Verletzungen."
Attentat vom 20. Juli 1944 - Wikipedia

Ebenso agierte Barabbas oder Bar Abbas - er war kein gewöhnlicher "Mörder", sondern kämpfte für die Gute Sache

die frage war nach den terrorakten stauffenbergs

du weißt, was terror ist, im unterschied zum z.b. tyrannenmord?

offenbar nicht
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
Petronius schrieb an Helmuth:
(20-09-2021, 15:45)petronius schrieb: du müßtest kaiphas also ewig dankbar sein, statt ihn bestrafen zu wollen

Sollte ich einmal in den Himmel kommen, werde ich dem Lieben Gott ein Salomonisches Urteil vorschlagen:

Zuerst kurz bestrafen (10 Minuten in den Feuerofen) und dann ewig belohnen (eine Harfe in die Hand drücken) Icon_smile
(20-09-2021, 15:47)petronius schrieb:
(20-09-2021, 15:24)Sinai schrieb: Stauffenberg hatte Sprengstoff deponiert.
"Der Stenograf Heinrich Berger, dem die Explosion beide Beine abriss, starb noch am Nachmittag.
Von den weiteren zwölf Schwerverwundeten erlagen Heinz Brandt und Günther Korten am nächsten bzw. übernächsten Tag, Rudolf Schmundt am 1. Oktober 1944 ihren Verletzungen."
Attentat vom 20. Juli 1944 - Wikipedia

Ebenso agierte Barabbas oder Bar Abbas - er war kein gewöhnlicher "Mörder", sondern kämpfte für die Gute Sache

die frage war nach den terrorakten stauffenbergs

du weißt, was terror ist, im unterschied zum z.b. tyrannenmord?

offenbar nicht


Ob der Stenograf Heinrich Berger ein Tyrann war, vermag ich nicht zu beurteilen, meine Personensuche im Google blieb ergebnislos
(20-09-2021, 15:56)Sinai schrieb:
(20-09-2021, 15:47)petronius schrieb:
(20-09-2021, 15:24)Sinai schrieb: Stauffenberg hatte Sprengstoff deponiert.
"Der Stenograf Heinrich Berger, dem die Explosion beide Beine abriss, starb noch am Nachmittag.
Von den weiteren zwölf Schwerverwundeten erlagen Heinz Brandt und Günther Korten am nächsten bzw. übernächsten Tag, Rudolf Schmundt am 1. Oktober 1944 ihren Verletzungen."
Attentat vom 20. Juli 1944 - Wikipedia

Ebenso agierte Barabbas oder Bar Abbas - er war kein gewöhnlicher "Mörder", sondern kämpfte für die Gute Sache

die frage war nach den terrorakten stauffenbergs

du weißt, was terror ist, im unterschied zum z.b. tyrannenmord?

offenbar nicht


Ob der Stenograf Heinrich Berger ein Tyrann war, vermag ich nicht zu beurteilen, meine Personensuche im Google blieb ergebnislos

du weißt also weder, was "terror", noch, was ein "tyrannenmord" ist

q.e.d.
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
(20-09-2021, 15:45)petronius schrieb: aber das umbringen war für dich doch die voraussetzung, um durch diesen tod erlösen zu können?

Ja, so ist Gottes Vorsatz gewesen, aber das rein theologische diskutiere ich hier in dem Thread nicht. Nur dass dies damit für mich die wichtigste Bedeutung hat. Diese kannst du mir nicht nehmen, aber du kannst deine ebenso bekanntgeben. Du kannst, du musst nicht, und es ist nicht weiter mehr nötig. Du hast es eh schon getan. Wir drehen sonst nur Schleifen.

(20-09-2021, 15:45)petronius schrieb: du müßtest kaiphas also ewig dankbar sein, statt ihn bestrafen zu wollen

Tja, diese Bedeutung hat er nicht für mich. Man ist auch in der Regel nur dem dankbar, der einem etwas persönlich bedeutet. Wenn mir z.B. durch einen Beamten von Amts wegen etwas Gutes widerfährt, wem danke ich dann? Zu gewissen Dingen ist er einfach per Gesetz verpflichtet. Ich kann ihm dabei persönlich gleichgültig sein.

D.h. der Beamte kann im Extremfall sogar das größte A...loch sein. Es hat keine Bedeutung. Er erfüllt nur seine Pflicht. Anders wäre es, er würde mein Anliegen auch von ganzem Herzen in meinem Sinne unterstützen. Dann hat das auch seine Bedeutung, ihm z.B. ganz persönlich dafür zu danken.

Und das war bei Jesus für mich der der Fall. Er tat das ganz persönlich für mich in meinem Sinne und auch im Sinne Gottes. Also danke ich ihm bzw. Gott und keinem anderen.

Kajaphas bzw. Pilatus als auch die aufgebrachte Volksmasse waren in der Sache nur Handlanger, derer sich Gott durch seine höhere Gewalt bediente. Pilatus fungierte dabei, wenn man es so sehen will, als amtlicher Exekutionsgehilfe dieses höheren Willen Gottes, das aber wider Willen. Solchen dankt niemand außer ein bösartiger Mensch.
(20-09-2021, 15:45)petronius schrieb: aber das umbringen war für dich doch die voraussetzung, um durch diesen tod erlösen zu können?

du müßtest kaiphas also ewig dankbar sein, statt ihn bestrafen zu wollen

Hallo Petronius,

... nicht nur Kaiphas verdient Dank, sondern auch der Verräter Judas.

Beide spielen in dieser "biblischen Geschichte" die Rolle schicksalhafter, tragischer Personen.
Mir ist dies jedoch alles etwas zu suspekt, denn Jesus wäre auch später noch von jeder Reiter-Truppe einzuholen und außerhalb Jerusalems leicht zu verhaften gewesen.

Judas werden mehrere Motive für seinen Verrat zugeschrieben. Er soll vom friedliebenden Jesus enttäuscht gewesen sein, weil dieser einen Volksaufstand gegen Roms Besatzungsmacht durch den Inhalt seiner Predigten ablehnte.
Andere mutmaßen, Judas habe sich ausgemalt, dass während dem Prozess gegen Jesus der von ihm erhoffte Volksaufstand endlich losbricht, denn der Wanderprediger war (laut Bibel!) im Volk bekannt und beliebt.

Sehr seltsam erscheint mir zudem, dass sich andere Personen zunächst große Schuld aufladen mussten, damit die Heilsgeschichte ihren "vorbestimmten" Lauf nehmen konnte. Icon_rolleyes

Also - das alles müsste mir Jesus schon selber näher erläutern können.

Gruß von Reklov
(24-09-2021, 08:09)Helmuth schrieb: Kajaphas bzw. Pilatus als auch die aufgebrachte Volksmasse waren in der Sache nur Handlanger, derer sich Gott durch seine höhere Gewalt bediente. Pilatus fungierte dabei, wenn man es so sehen will, als amtlicher Exekutionsgehilfe dieses höheren Willen Gottes, das aber wider Willen. Solchen dankt niemand außer ein bösartiger Mensch.

Hallo Helmuth,

... Deine Mutmaßung hat Schwachstellen!

Denn, - wenn schon eine höhere Gottesgewalt die Dienste von "Handlangern" in Anspruch nimmt (nehmen muss!), um seinen Willen/Plan auf Erden durchzusetzen, dann kann "Gott" solche Personen aber später auch nicht "verurteilen", denn ohne sie wäre ja nichts gelaufen! Icon_rolleyes

Der Gedanke, dass sich "Gott", um seinen Willen auf Erden erfüllt zu sehen, stets dafür "geeignete" Personen "aussucht", trägt zudem etwas "Anrüchiges" mit sich, denn bekanntermaßen handelt ja sein großer "Widersacher" (Lucifer) nach ähnlichem Muster!

Anders betrachtet:
Wie hätte sich die "Heilsgeschichte" erfüllen können/sollen, wäre z.B. seinerzeit der "Wanderprediger" Jesus den Mächtigen ziemlich unwichtig erschienen, eher gelegen gekommen, da ja seine Reden sogar die Feindesliebe predigten, also keine Bedrohung für die jüd. Priesterkaste oder Rom darstellten?

Gruß von Reklov
(24-09-2021, 08:09)Helmuth schrieb:
(20-09-2021, 15:45)petronius schrieb: aber das umbringen war für dich doch die voraussetzung, um durch diesen tod erlösen zu können?

Ja, so ist Gottes Vorsatz gewesen, aber das rein theologische diskutiere ich hier in dem Thread nicht

scherzkeks!

wer hat denn angefangen mit dem "lösegeld"?

und wenn man deine theologischen vorstellungen auf den prüfstand der logik stellt, heißt es auf einmal "theologisches diskutiere ich nicht"

sags doch gleich: diskutieren magst du sowieso nicht, es geht dir ums predigen

Zitat:Tja, diese Bedeutung hat er nicht für mich. Man ist auch in der Regel nur dem dankbar, der einem etwas persönlich bedeutet

du bist ja ein herzchen... ich bin allen dankbar, die was für mich tun oder getan haben

Zitat:Wenn mir z.B. durch einen Beamten von Amts wegen etwas Gutes widerfährt, wem danke ich dann?

dem beamten z.b. - was hältst du davon?

Zitat:Kajaphas bzw. Pilatus als auch die aufgebrachte Volksmasse waren in der Sache nur Handlanger, derer sich Gott durch seine höhere Gewalt bediente

dann war jesus doch auch einer, meinst du nicht?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
(16-09-2021, 18:11)konform schrieb: Doch nun mal im Ernst: Was von einigen befürchtet - eine Invasion aus dem All - ist tatsächlich vorhergesagt. Das weiß jeder Bibel-Leser, glauben tun das allerdings nur wenige. Und die sprechen nicht gern daüber.

So was ist in der Bibel nicht erkennabr
(24-09-2021, 12:17)Reklov schrieb: wenn schon eine höhere Gottesgewalt die Dienste von "Handlangern" in Anspruch nimmt (nehmen muss!), um seinen Willen/Plan auf Erden durchzusetzen, dann kann "Gott" solche Personen aber später auch nicht "verurteilen", denn ohne sie wäre ja nichts gelaufen! Icon_rolleyes

Das stimmt allerdings.
(16-09-2021, 16:21)konform schrieb: In der Tat bereiten sich seit geraumer Zeit einige im Milliardärs-Rang - für den Fall, dass wieder mal Bombe auf Bombe folgt - auf die Flucht in Raumschiffen vor. Für Interessenten: Viele Plätze sind nicht mehr frei...

Sollte das überhaupt stimmen - was ich bezweifle - wären das große Deppen und Deppinnen. Denn wohin würden die fliegen ??
Auf dem Mond ist es unwirtlich, auf dem Mars ist es noch schlimmer!

Und während des Countdown würde ein beherzter Ami aus 2000 Meter Entfernung hoffentlich einen Schuß aus seiner Ruger Sniper Rifle auf die große Rakete abgeben; dann hat sie ein Loch und ist weltraumuntauglich Icon_cheesygrin
Ein Loch in einem Raumschiff ist kein Problem. Das kann man mit einem Blatt Papier abdecken, sobald man es gefunden hat. Wobei es Konform anscheinend darum geht, dass die Besagten zu irgendeinem "Mutterschiff" im All fliegen. Religioese Science Fiction gibt's halt auch.

Nur, was hat das alles mit der Bedeutung von Jesus Christus fuer Dich zu tun?
(06-10-2021, 03:05)Ulan schrieb: Nur, was hat das alles mit der Bedeutung von Jesus Christus fuer Dich zu tun?

Das frage ich auch mich. Manche reden ununterbrochen irgend einen Nonsens daher. Es geht ihnen nicht um eine thematische Auseinandersetzung welche Bedeutung Jesus Christus hat. Das tun sie mit ein zwei Sätzen ab um sich dann wieder ihrer eigene Denkwelt zu widmen. Derart gibt es genug Schwätzer und Weltverbesserer, aber ohne dass dabei ein einziger Grashalm grüner wird.

Man kann auch aufrichtig und ehrlich sagen, es tut mir sehr leid, aber Jesus bedeutet mir nichts. Doch nicht einmal das muss hier getan werden, denn es wurde nicht gefragt, was er einem nicht bedeutet, sondern was er einem bedeutet, d.h. die Bedeutung ist mit einer positiven Konnotation zu verstehen.

Was er mir bedeutet habe ich schon ausgeführt.


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