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01-01-2026, 19:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-01-2026, 20:22 von Zero1.)
Ds Gehrin taöuscht etwas vor ..
Na ja, das ist halt eine Behauptung. ( die -auch- nicht bewiesen ist) Nicht vollständig untersucht werden kann, da keiner von einem Voll-TOD zurückkam.. Das Endstadium -nach mehr als ca 12 Minut. Herz-Stillstand - mittels Messungen nicht mehr klar untersucht werden kann.
Ich will meine Meinung (u Erfahrung) Niemandem aufschwätzen. (Ist aber auf eine reale Erfahrung gebaut. die - Mir- eine neue Einstellung u Sicht gab
Spreche nochmals den Wissenschaftler an.
+ Energie : Wird als Vorrat an Arbeitsleistung definiert, der in einem Körper steckt. Oder: Versteht man ganz allgemein als die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Unter Verzicht von religiösen oder mythologische Bildern, dann kann man Lebensenergie ja in ca. 10 Bereiche einteilen.. z.B. dabei in Energie-liefernden biochemischen Prozessen.
..
Energie geht nicht verloren. > Energie-Erhaltungssatz:.. (Wieder: für geschlossene Systeme )
Entweicht eine nicht genau fassbare Energie-Form beim Tod .. ? Alle Berichte (während dem Nah-Tod) erzählen von einem Schweben über dem "toten" Körper . Die berichtenden Leute nannten ganz genaue !! Details von dem was in den bis 12 Minuten genau passierte (Von den Gesprächen im Raum, Handlungen der Ärzte o.ä. -- Dies während sie klinisch tot waren ! (Herzstillstand oder bei OP) DAS gibt einem doch zu denken; Oder ?
Leben ist Energie Ich glaube (besser ich weiss): dass dieser Teil in uns stirbt nicht mir dem Ableben des Körpers .
..- .-.-. -. .-
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(01-01-2026, 19:53)Bruno8 schrieb: + Energie : Wird als Vorrat an Arbeitsleistung definiert, der in einem Körper steckt. Oder: Versteht man ganz allgemein als die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Unter Verzicht von religiösen oder mythologische Bildern, dann kann man Lebensenergie in ca. 10 Bereiche z.B. die in Energie-liefernden biochemischen Prozessen liegen
..
Energie geht nicht verloren. > Energie-Erhaltungssatz:.. (Wieder:für geschlossene Systeme )
Was hast du nur immer mit deiner eh nur viertelverdauten, dafür ins Esoterische gedrehten Thermodynamik?
Zitate, wie verstümmelt auch immer, müssen hier als solche gekennzeichnet sein - andernfalls du Verwarnung und dann Sperre riskierst
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(01-01-2026, 19:53)Bruno8 schrieb: Ds Gehrin taöuscht etwas vor ..
Na ja, das ist halt eine Behauptung. ( die -auch- nicht bewiesen ist)
Deshalb habe ich ja das Sehen erwaehnt, wo jeder weiss, dass das Gehirn fehlende Informationen einfach ergaenzt. Auch wenn Du mit nur einem Auge guckst, hast Du kein Loch im Bild, auch wenn eine einzelnes Auge an einer recht zentralen Stelle nichts sehen kann. Und ich habe auch Sachen wie Phantomschmerzen angesprochen, wo es Gefuehlsrueckmeldungen von fehlenden Gliedmassen gibt, weil Dein Nervensystem von dort Signale erwartet und deshalb irgendetwas liefert.
(01-01-2026, 19:53)Bruno8 schrieb: Nicht vollständig untersucht werden kann, da keiner von einem Voll-TOD zurückkam.. Das Endstadium -nach mehr als ca 12 Minut. Herz-Stillstand - mittels Messungen nicht mehr klar untersucht werden kann.
Es kann nicht klar festgestellt werden, ob einzelne Hirnareale nicht noch fuer eine Weile funktionsfaehig sind, auch wenn der klinische Tod festgestellt ist. Gerade bei aelteren Daten und auch heute noch in manchen Krankenhaeusern waren die Geraete ueberhaupt nicht geeignet, so etwas festzustellen. Bei diesen "Schwebeereignissen" ist meist Sauerstoffmangel im Spiel (die gibt's naemlich auch im Wachzustand). Wir untermalen ja Gehoertes normalerweise mit Gedankenbildern. Das Wahrscheinlichste ist tatsaechlich, dass das Hirn versucht, irgendwie noch zu liefern, wenn die Daten lueckenhaft sind oder gar wichtige Hirnfunktionen schon ausgefallen sind.
(01-01-2026, 19:53)Bruno8 schrieb: Entweicht eine nicht genau fassbare Energie-Form beim Tod .. ?
Man hat nichts derartiges festgestellt.
(01-01-2026, 19:53)Bruno8 schrieb: Leben ist Energie
Nutzbare Energie, um die elektrochemischen Prozesse am Laufen zu halten, die das Leben ausmachen, ja. Hier sind vor allem Membranpotentiale zu nennen.
Es ist einfach so, dass es bisher keinerlei belastbare Daten gibt, die auf einen Geist ohne ein funktionierendes Gehirn (wobei das durchaus kleine Teile sein koennen) hindeuten wuerden.
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02-01-2026, 14:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-01-2026, 15:53 von Bion.)
(01-01-2026, 21:38)Ulan schrieb: Bei diesen "Schwebeereignissen" ist meist Sauerstoffmangel im Spiel (die gibt's naemlich auch im Wachzustand). Wir untermalen ja Gehoertes normalerweise mit Gedankenbildern. Das Wahrscheinlichste ist tatsaechlich, dass das Hirn versucht, irgendwie noch zu liefern, wenn die Daten lueckenhaft sind oder gar wichtige Hirnfunktionen schon ausgefallen sind ..- Zitat in die nötige Form gebracht. Es wird dringend ersucht, beim Zitieren von Texten die Zitierfunktion zu verwenden!/Bion
Glaube ich nicht. Wie können (klinisch Tote) denn DETAILIERT ! Gespräche aus der Umgebung später wiedergeben . Detailierte (u ja leicht überprüfbare) Beschreibungen von Vorgängen ( binnen d. 8-12 Minuten- Nah-Tod) !!
-
DAS geht nicht gemäß deinem Bild.
Und wenn Tausende genauen Beschreibungen abgeben, spricht das doch für einen sehr wahrscheinlichen Wahrheitsgehalt oder ?
Wenn stimmig mit den tatsächlichen realen Vorgängen in der nahen Umgebung
Wenn gut abgeglichen. und nach neutralen Prüfungen als übereinstimmend eingestuft / verifiziert .
.-. .- . -
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02-01-2026, 15:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-01-2026, 16:01 von Ulan.)
(02-01-2026, 14:03)Bruno8 schrieb: Glaube ich nicht. Wie können (klinisch Tote) denn DETAILIERT ! Gespräche aus der Umgebung später wiedergeben . Detailierte (u ja leicht überprüfbare) Beschreibungen von Vorgängen ( binnen d. 8-12 Minuten- Nah-Tod) !!
-
DAS geht nicht gemäß deinem Bild.
Doch, das geht. Das Szenario ist, dass einige Hirnteile noch arbeiten, hier dann halt Gehoersinn und Gedaechtnisanteile, zu dem der visuelle Kortex dann noch Bilder erzeugt. Es ist ja einer der Hauptkritikpunkte an z.B. Pim van Lommels Datensaetzen der, dass dort (wenn ueberhaupt) EEG's verwendet wurden, die solche Teilfunktionalitaet im Hirn gar nicht feststellen koennten, wenn sie wollten. Und da die Leute ja schliesslich wieder gesundet sind, kann das Hirn nicht lange unterversorgt gewesen sein. Hier hatte ich das schon einmal.angesprochen und die entsprechenden Passagen bei Wikipedia verlinkt.
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(30-12-2025, 16:33)bellevue schrieb: Nenne doch Beispiele für "Nahtoderfahrungen" und "paranormale Phänomene" usw. ohne ein funktionierendes, materielles Gehirn.
(01-01-2026, 09:22)Bruno8 schrieb: Berichte über Nah-Tod ERFAHRUNGEN kannst Du vielfach im internet nachlesen.
Tut mir leid, aber ich kann in keinen "Nahtod-Erfahrungs-Berichten" irgeneinen Fall ohne ein funktionierendes, materielles Gehirn finden.
Und dass du, da du ja sogar über "Todeserfahrungen" sinnierst, ganz offensichtlich noch nicht mal zwischen "Nah-Tod" und "Tod" zu unterscheiden vermagst, stimmt hinsichtlich deiner Fähigkeit, zwischen klinischem Tod, Hirntot und biologischem Tod unterscheiden zu können, nicht sehr zuversichtlich...
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02-01-2026, 20:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-01-2026, 20:41 von Zero1.)
Das könnte teils so funktionieren. Das Gehirn ist ein wahres Wunderwerk. Und lange noch nicht alles verstanden
Wenn Jemand schläft nimmt er/sie ja dennoch auch viel aus der Umgebung war. - das ist klar bewiesen.
Was halt nicht so ganz zu DeinerThese passt :
Warum berichten ALLE Nah-Tote übereinstimmend von einem Loslösen und einem "Darüber-Schweben".
Warum denn nicht jeweils 33%: "Ich befand mich links ausserhalb meines Körper und 33%: rechts ausserhalb
und 33% - statt aber der 100%: "ich schwebte über meine Körper -- ALLE sagten dies so.
"ich schwebte über meinem Körper" und ich "sah Alles im Umkreis. .
SAH !! --Vieles wohl auch ausserhalb der Hörweite.
Sah !! -aber die Augen sind -wenn klinisch tot -doch geschlossen
Warum berichten ALLE (Tausende) - ganz überstimmend ! dann von den folgenden 5 Punkten ...einem langem Tunnel. Licht ./ Lichtwesen .. Rückblende auf das eigene Leben und bei 35-40% von einem Wiedersehen mit engsten Verwanden /den Lieben. Das ist dann d.l letztmögliche Möglichkeit einer Rückkehr. Ein Teil wird ja gefragt: Willst Du wieder zurück in's Leben ? (Ich selbst sah meine (früh verstorbene) Nichte -dies ganz, ganz deutlich) .
Und übrigens zu 90% über das gleiche Gefühl (wohltuend.)
Ob das Alles das Gehirn nur suggeriert? Jedes Gehirn jeder ist anderes ..
Bei einer so genauen Übereinstimmung wie geht das ? Eigentlich müssten Jeder doch dann eine ganz individuelle!! "Traum-Reise" erleben . Ich meine: Eine tausendfaches, genau gleiches. neutrales Beschreiben eines Vorgangs (mit dem man sicher nicht spielt o. sich brüstet) machen diese Berichte glaubwürdig.
..- .- .-.- .-
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02-01-2026, 20:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-01-2026, 20:59 von Ulan.)
(02-01-2026, 20:33)Bruno8 schrieb: Sah !! -aber die Augen sind -wenn klinisch tot -doch geschlossen
Ich nannte den visuellen Kortex, einen Teil des Gehirns. Der verarbeitet nicht nur die Reize, die ueber den Sehnerv von den Augen kommen, sondern dient auch beim Traeumen dazu, die Bilder der Welt zu erschaffen. Alles, was Du siehst, wird dort produziert; Du siehst also immer nur ein Modell der Wirklichkeit, und das geht halt auch mit Input nicht von den Augen sondern aus dem Fundus des Gedaechtnisses.
(02-01-2026, 20:33)Bruno8 schrieb: Warum berichten ALLE (Tausende) - ganz überstimmend ! dann von den folgenden 5 Punkten ...einem langem Tunnel. Licht ./ Lichtwesen .. Rückblende auf das eigene Leben und bei 35-40% von einem Wiedersehen mit engsten Verwanden /den Lieben.
Das tun eben nicht alle. Solche Bilder (Lichttunnel, Rueckblende) sind auf unseren Kulturkreis beschraenkt. Im Fernen Osten z.B. werden bei Nahtoderfahrungen ganz andere Bilder gesehen, und Rueckblenden eigentlich nie. Das weist darauf hin, dass hier kulturelle Erwartungshaltungen erfuellt werden, denn von dem Lichttunnel und der Rueckblende hat jeder bei uns schon einmal gehoert.
Es ist eben nicht so, dass derlei Beobachtungen einfach ignoriert wuerden; sie sind, im Gegenteil, ganz gut untersucht. Dabei finden uebrigens auch skeptische Wissenschaftler diese Datensammlungen durchaus interessant, weisen aber immer wieder auf Schwaechen in den Untersuchungen hin, und auch die Vereinfachungen (Dein "ALLE" - nein, das ist auch bei uns im Westen nur eine Minderheit) in den Berichten sind wohlbekannt.
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03-01-2026, 12:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-01-2026, 12:25 von Zero1.)
Du sprichst von gewisser Beeinflussung durch jeweiliges Gedankengut. Ich sehe mir dann mal fernöstliche Nah-Tod-Berichte an... Später .. Sie würden eine differenzierte Sicht, eine Beeinflussung bei Stufe 3 u. 4 ergeben. Stufe 1 +2 aber ?
Ja, richtig: es ist erwiesen, dass bei wissenschaftlichen Tests, die Ergebnisse bis zu einem gewissem Grad von der Erwartungs-Erhaltung des Durchführenden beeinflusst werde.
Stichwort Beeinflussung :
In Zeiten in denen über z.B. über die Quanten-Physik radikal neue, alles -total-auf-den-kopfstellende Erkenntnisse gewonnen werden, wundert mich, dass manche Bilder oder Thesen (wie ein klar-falsches "Alles ist Materie" ) von Manchen wie eine heilige Kuh noch verteidigt wird.
Paradox: Neue, klare, überraschende Erkenntnisse u. stark erweitertes Wissen steht oft noch alten, (weil ja klar überholten) Zöpfen & heilige Kühe (irrational ) gegenüber.. Oft sehr starr ! (mit einfach Vorurteilen )
Absolutistisch, Fakten und Wissen stark ausblendend. In DIESER Haltung schon (fast) religiös, teils mit starren Dogmen - oder merkwürdigen, heiligen Kühen.. ( "absolut-sicher"-)
Einstein beschäftigte sich mit solchen Fragen. (" Deternimismus" ; "Gott würfelt nicht")..am Ende ohne klares Ergebnis .
Wer alles schon weiss ( oder gar in EINE Sicht ganz verrannt ist - steht weiterer Sichtguten Verknüpfungen oft im Weg.
Man Lernt ja NIE aus, oder ?.
Nur Materie :
In Zeiten von Quanten-Physik (mit totaler Umkehr von Bisherigem, Bekanntem, Bisheriges 100% überschreitend), Verschränkungen, Wellen, Parallel-Welten,
ca 10 Energieformen- plus vermutlich Weiteren),
zu behaupten "Alles ist nur Materie". ist eine einseitige, nicht-offene und klar längst nicht haltbare These !
+on engen Vorurteilen u. Vorbehalten durchzogen. falsche Herangehensweise.
Was setzte sich durch beim großem (Weltbild-) Grundsatz-Gelehrtenstreit zu Zeiten von Kopernikus / Keppler. Das Alte oder das Neue, Richtige ?
.-.-.-
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(03-01-2026, 12:04)Bruno8 schrieb: In Zeiten in denen über z.B. über die Quanten-Physik radikal neue, alles -total-auf-den-kopfstellende Erkenntnisse gewonnen werden, wundert mich, dass manche Bilder oder Thesen (wie ein klar-falsches "Alles ist Materie" ) von Manchen wie eine heilige Kuh noch verteidigt wird.[...]
In Zeiten von Quanten-Physik (mit totaler Umkehr von Bisherigem, Bekanntem, Bisheriges 100% überschreitend), Verschränkungen, Wellen, Parallel-Welten,
ca 10 Energieformen- plus vermutlich Weiteren),
zu behaupten "Alles ist nur Materie". ist eine einseitige, nicht-offene und klar längst nicht haltbare These !
+on engen Vorurteilen u. Vorbehalten durchzogen. falsche Herangehensweise.
Was soll denn an Quantenphysik nicht "materialistisch" (ich benutze den Begriff mal in dem falschen, hier ideologisch motivierten Bedeutungsraum, wie ihn die "spirituell Angehauchten" hier verwenden) sein?
Und dazu:
(03-01-2026, 12:04)Bruno8 schrieb: In Zeiten in denen über z.B. über die Quanten-Physik radikal neue, alles -total-auf-den-kopfstellende Erkenntnisse gewonnen werden, wundert mich, dass manche Bilder oder Thesen (wie ein klar-falsches "Alles ist Materie" ) von Manchen wie eine heilige Kuh noch verteidigt wird.
Quantenphysik ist jetzt hundert Jahre alt, also aelter als jeder, der hier schreibt. Man kann mit ihr genauso rechnen und sie ist genauso verlaesslich wie klassische Physik. Unter anderem auf ihr beruht die Technik, mit der wir hier unsere Beitraege schreiben. Man sollte sie nicht fuer Quantenmystik missbrauchen.
(03-01-2026, 12:04)Bruno8 schrieb: Paradox: Neue, klare, überraschende Erkenntnisse u. stark erweitertes Wissen steht oft noch alten, (weil ja klar überholten) Zöpfen & heilige Kühe (irrational ) gegenüber.. Oft sehr starr ! (mit einfach Vorurteilen )
Absolutistisch, Fakten und Wissen stark ausblendend. In DIESER Haltung schon (fast) religiös, teils mit starren Dogmen - oder merkwürdigen, heiligen Kühen.. ( "absolut-sicher"-)
Hier beschreibst Du genau Dein Verhalten. Du hast eine sehr einseitige Sicht auf diese Dinge und blendest den physiologisch-medizinischen Aspekt und auch den soziologischen Aspekt Deiner Beschreibungen komplett aus. Du musst auf eine spirituelle Offenbarung schauen; eine andere Moeglichkeit gibt es fuer Dich nicht.
Nahtoderlebnisse sind bis jetzt unterdeterminiert und ueberinterpretiert von Leuten, die darin eine religioese Erfahrung sehen moechten. Da warte ich lieber auf mehr Daten; die jetzigen geben eine solche Interpretation nicht her.
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(03-01-2026, 12:04)Bruno8 schrieb: In Zeiten in denen über z.B. über die Quanten-Physik radikal neue, alles -total-auf-den-kopfstellende Erkenntnisse gewonnen werden, wundert mich, dass manche Bilder oder Thesen (wie ein klar-falsches "Alles ist Materie" ) von Manchen wie eine heilige Kuh noch verteidigt wird
mach dir das mit denen aus, die eine solche ansicht vertreten (sollte es die denn tatsächlich überhaupt geben). hier baust du damit bloß einen strohmann
Zitat:
Paradox: Neue, klare, überraschende Erkenntnisse u. stark erweitertes Wissen steht oft noch alten, (weil ja klar überholten) Zöpfen & heilige Kühe (irrational ) gegenüber.. Oft sehr starr ! (mit einfach Vorurteilen )
stimmt. die legende von einem nicht an materie gebundenen "geist" oder "bewußtsein" hält sich hartnäckig, gegen alle evidenz
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@ULAN .. habe mal nach gesehen inwiefern in andern Kulturen andere oder doch gleiche Nah-Tod-Erfahrungen vor kommen.
Fast immer sind die Berichte (in 4 von 5 Punkten deckungsgleich (Natürlich mit indivuduellen Variationen) z.B bei der "Lebens-Rückblende" gibt es Unterschiede .Verständlich aufgrund verschiedenener persönl od. kultureller Hintergründen Da ich selbst eine reale, intensive Erfahrung (der Kategorie 5, bestätigt) hatte. gibt es für mich keinen Zweifel an ein "Weiterleben".
Habe eine wissenschaftliche Ausbildung. habe 5 J (in Forschungs-Laboren gearbeitet, später erfolgreich 2 Firmen geführt und hier werde ich (Teils ist doch) abgestempelt oder versucht in der komischen od esotorischen Schubladen zu stecken. (was bei mir aber nicht der Fall. ist . Ich habe vor ca 15 Jahren einfach eine sehr aussergewöhnliche Erfahrung gemacht ( die mit eine 100%-ige Gewissheit über eine Realität von einer anderen Welt gab) --
Wenn manche es aber besser wissen: mir kann das egal sein. Letztlich ist EINES gewiss, dass jeder einmal sterben wird. Und dann wird Jeder ja sehen..
.-.-
Hier noch ein Beitrag, der von einem ähnliche Werdegang und Sinnes-Wandel berichtet.
Nahtod-Erlebniss– Blick ins Jenseits? Monik Sax
(Facebook" planet wissen") Manche Menschen sind schon so gut wie tot und kommen dann doch zurück ins Leben. Das nennt man Nahtod-Erlebnis. Manche Betroffene sehen dann ein Licht am Ende des Tunnels oder sich selbst, wie sie über dem Geschehen schweben. Forscher vermuten, dass der Auslöser eine erhöhte Gehirn-Aktivität ist.
Begegnung mit einem allwissenden Wesen
Bewusstsein außerhalb des Körpers?
Sehnsucht nach dem Glücksgefühl
Nur eine Täuschung des Gehirns?
Forschung im Grenzbereich
Begegnung mit einem allwissenden Wesen
Am 10. November 2008 wacht der amerikanische Neurochirurg Eben Alexander mit fast unerträglichen Kopfschmerzen auf. Zwei Stunden später findet ihn seine Frau auf dem Bett liegend, krampfend, mit nach hinten gerollten Augen. Die nächsten sieben Tage verbringt er auf der Intensivstation, näher am Tod als am Leben.
Der Grund ist eine extrem seltene Form der Gehirnhautentzündung, bei der Alexanders Gehirnfunktionen nach und nach versagen. Während die Ärzte noch fieberhaft versuchen herauszufinden, was genau Alexander fehlt, hat er sich bereits in eine andere Wirklichkeit verabschiedet.
In seinem Buch "Blick in die Ewigkeit" beschreibt Alexander später sein Nahtoderlebnis. Er spricht von einem "Ort der pulsierenden, hämmernden Dunkelheit" und von einer fantastischen Traumwelt. Mitten in dieser Welt sei ihm ein allwissendes Wesen begegnet, der Mittelpunkt des Universums. Er habe sich wissend und glücklich gefühlt. Die wichtigste Entdeckung sei "die bedingungslose Liebe und Akzeptanz" gewesen, die er erfahren habe.
Eben Alexander lag eine Woche im tiefen Koma, die Ärzte erwogen zwischenzeitlich, die Geräte abzustellen. Vor seinem Nahtoderlebnis war er "strikt ein Mann der Wissenschaft" gewesen, sagt er – doch sein Nahtoderlebnis habe ihn von einer göttlichen Existenz überzeugt.
Bewusstsein außerhalb des Körpers?
Menschen verschiedener Kulturen (!!!) , Religionen, unterschiedlichen Alters und aus allen sozialen Schichten berichten Ähnliches von ihren Nahtoderlebnissen; auch dann, wenn die Betroffenen noch nie von dem Phänomen "Nahtod" gehört haben.
Wie bei Alexander beginnt es oft mit einer außerkörperlichen Erfahrung: Der Betroffene hat das Gefühl, seinen Körper zu verlassen und zu schweben.
Viele Menschen sehen bei Nahtoderlebnissen ihren Körper von oben, spüren keine Schmerzen und Ängste mehr. Sie beobachten die Situation aus der Vogelperspektive und können teilweise sehr konkret von Gesprächen der Ärzte oder Kleinigkeiten im OP-Saal erzählen. !!
.- .- .-
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03-01-2026, 19:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-01-2026, 19:37 von Zero1.)
@ULAN .. habe mal nachgesehen inwiefern in anderen Kulturen andere Nah-Tod-Erfahrungen gemeldet werden.
= >Fast immer sind die Berichte (in d. 5 Haupt-Punkten) deckungsgleich.
(Natürlich mit individuellen Variationen bei z.B. "Lebens-Rückblende".. DA gibt es natürlich Unterschiede. Verständlich aufgrund verschiedener persönlich. o. kultureller Hintergründe. Da ich selbst eine reale, intensive Erfahrung (der Kategorie 5, bestätigt) hatte. gibt es seitdem für mich keinen Zweifel an einen "Weiterleben nach dem Ableben des physisch. Körpers".
Habe wissenschaftliche Ausbildung. 5 J in (Forschungs )-Laboren gearbeitet, dann später erfolgreich 2 Firmen geführt (1 weltweit) ..
aber werde hier od. sonst oft regerecht abgestempelt (ist doch dumm.. .) es wird oft (teils dümmlich od. aggressiv!) versucht einem in eine komische /z.B. esoterische Schublade zu stecken. (was bei mir definitiv nicht der Fall ist. Denke großteils zumind. nüchtern u faktenbasiert ! . Ich habe vor 15 Jahren einfach eine sehr außergewöhnliche Erfahrung gemacht (die mir eine 100%-ige Gewissheit über die Realität einer anderen Welt gab (u. gibt) -- Wenn Manche es (krampfhaft teils) besser müssen
(..warum auch immer, sich dagegen "stemmen" müssen Obwohl Tausende seriöse Tatschen-Berichte vorliegen und OHNE ! wirkloche, gesicherte Belege für Ihre Thesen ist das etwas merkwürdig, aber kann mir egal sein. Letztlich ist EINES gewiss, dass jeder einmal sterben wird. Und dann wird man ja sehen..
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Hier noch ein Beitrag, der von einem ähnliche Werdegang und Sinnes-Wandel berichtet.
Nahtod-Erlebniss– Blick ins Jenseits? Monik Sax
(Facebook" planet wissen") Manche Menschen sind schon so gut wie tot und kommen dann doch zurück ins Leben. Das nennt man Nahtod-Erlebnis. Manche Betroffene sehen dann ein Licht am Ende des Tunnels oder sich selbst, wie sie über dem Geschehen schweben. Forscher vermuten, dass der Auslöser eine erhöhte Gehirn-Aktivität ist.
UNTERTHEMEN im Artikel nachlesbar ;
-Begegnung mit einem allwissenden Wesen
-Bewusstsein außerhalb des Körpers?
-Sehnsucht nach dem Glücksgefühl
-Nur eine Täuschung des Gehirns?
-Forschung im Grenzbereich
-Begegnung mit einem allwissenden Wesen
Am 10. November 2008 wacht der amerikanische Neurochirurg Eben Alexander mit unerträglichen Kopfschmerzen auf. Zwei Stunden später findet ihn seine Frau auf dem Bett liegend, krampfend, mit nach hinten gerollten Augen. Die nächsten sieben Tage verbringt er auf der Intensivstation, näher am Tod als am Leben.
Der Grund ist eine extrem seltene Form der Gehirnhautentzündung, bei der Alexanders Gehirnfunktionen nach und nach versagen. Während die Ärzte noch fieberhaft versuchen herauszufinden, was genau Alexander fehlt, hat er sich bereits in eine andere Wirklichkeit verabschiedet.
In seinem Buch "Blick in die Ewigkeit" beschreibt Alexander später sein Nahtoderlebnis. Er spricht von einem "Ort der pulsierenden, hämmernden Dunkelheit" und von einer fantastischen Traumwelt. Mitten in dieser Welt sei ihm ein allwissendes Wesen begegnet, der Mittelpunkt des Universums. Er habe sich wissend und glücklich gefühlt. Die wichtigste Entdeckung sei "die bedingungslose Liebe und Akzeptanz" gewesen, die er erfahren habe.
Eben Alexander lag eine Woche im tiefen Koma, die Ärzte erwogen zwischenzeitlich, die Geräte abzustellen. Vor seinem Nahtoderlebnis war er "strikt ein Mann der Wissenschaft" gewesen, sagt er – doch sein Nahtoderlebnis habe ihn von einer göttlichen Existenz überzeugt.
Bewusstsein außerhalb des Körpers ?
Menschen verschiedener Kulturen (!!! Religionen, unterschiedlichen Alters und aus allen sozialen Schichten berichten Ähnliches von ihren Nahtoderlebnissen; auch dann, wenn die Betroffenen noch nie von dem Phänomen "Nah-Tod" gehört haben. !
Wie bei Alexander beginnt es oft mit einer außerkörperlichen Erfahrung: Der Betroffene hat das Gefühl, seinen Körper zu verlassen und zu schweben.
Viele Menschen sehen bei Nahtoderlebnissen ihren Körper von oben, spüren keine Schmerzen und Ängste mehr. Sie beobachten die Situation aus der Vogelperspektive und können teilweise sehr konkret von Gesprächen der Ärzte oder Kleinigkeiten im OP-Saal erzählen. !!
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(03-01-2026, 18:54)Bruno8 schrieb: Letztlich ist EINES gewiss, dass jeder einmal sterben wird. Und dann wird Jeder ja sehen..
im gegenteil. niemand wird dann noch etwas sehen
auch mein vater hatte ein nahtoderlebnis (war klinisch tot und wurde erfolgreich reanimiert). dieses nte war sehr heilsam für ihn, hatte er dadurch doch die angst vor dem tod verloren und konnte in seiner letzten stunde ganz ruhig und entspannt loslassen
zu einem gläubigen gemacht hat es ihn aber nicht
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