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Glaube aus Staatsraison
#46
(20-11-2013, 08:54)Sucher schrieb: Könntest Du solch einer Staatsreligion zustimmen?

ich stimme überhaupt keiner staatsreligion zu

aus meinen ausführungen sollte klar geworden sein, daß und warum ich staatsreligionen für nicht akzeptabel halte
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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#47
(20-11-2013, 15:40)Sucher schrieb: 1936 der Mailänder Erzbischof

Die katholische Version des Abessinienfeldzugs:
In Äthiopien (damals Abessinien) lebten Christen und Moslems. Die Moslems erlangten allmählich die Mehrheit und fingen einen Genozid an den Christen an. Sie fackelten christliche Gotteshäuser und Schulen ab, so wie heute in Ägypten. Die afrikanischen Christen riefen das katholische Italien um Hilfe.
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#48
(20-11-2013, 13:45)Sucher schrieb: Ich habe übrigens fast eine Monatsrente für das Unglück in den Philippinen gespendet. Sicher wirst Du als gläubiger Christe hier nicht nachstehen wollen Icon_wink)
Einerseits gibt es viele, die beten: "Gott gib mir 2 Millionenen und ich spende 1 Million. Andererseits gilt das Beispiel der armen Witwe Mk12, 41 -44
In deinem Fall auch Mt. 6,3
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#49
(21-11-2013, 00:26)indymaya schrieb:
(20-11-2013, 13:45)Sucher schrieb: Ich habe übrigens fast eine Monatsrente für das Unglück in den Philippinen gespendet. Sicher wirst Du als gläubiger Christe hier nicht nachstehen wollen Icon_wink)
Einerseits gibt es viele, die beten: "Gott gib mir 2 Millionenen und ich spende 1 Million. Andererseits gilt das Beispiel der armen Witwe Mk12, 41 -44
In deinem Fall auch Mt. 6,3

Na, Du gibst ihm ja ganz schön zurück
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#50
(20-11-2013, 13:45)Sucher schrieb: Ich habe übrigens fast eine Monatsrente für das Unglück in den Philippinen gespendet. Sicher wirst Du als gläubiger Christe hier nicht nachstehen wollen Icon_wink)

Spät dran, oder für die Rebellen.
"Offensive gegen Rebellen gestartet

Die Regierungstruppen auf den Philippinen haben eine Offensive gegen muslimische Rebellen gestartet, die im Süden des Landes mehrere Dörfer besetzt und dort Dutzende Geiseln genommen haben.

In den vergangenen sechs Tagen seien bei den Kämpfen mehr als 56 Menschen getötet und 60.000 aus ihren Häusern vertrieben worden, sagte Innenminister Mar Roxas." (Tagesschau.de, 14.09.2013)

Den Vertriebenen muss früher geholfen werden.
Waren wohl nicht so werbewirksam.
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#51
(20-11-2013, 22:18)Sinai schrieb:
(20-11-2013, 15:40)Sucher schrieb: 1936 der Mailänder Erzbischof Il di Fonce Schuster (. . . ) segnete italienische Soldaten nach dem brutalen Überfall Äthiopiens mit diesen Worten:

"Wir arbeiten mit Gott zusammen in dieser nationalen und katholischen Mission des Guten. Vor allem in diesem Augenblick, wo auf den Schlachtfeldern Äthiopiens die Fahne Italiens im Triumph das Kreuz Christi vorwärts trägt"

Sag mir den Unterschied zum Irak-Krieg.
1936 waren es Italiener, 2003 waren es Amerikaner.

Der Unterschied ist, dass ich die typisch christlich-scheinheiligen Lügen kennen, mit denen 2003 ein Angriffskrieg gegen den Widerstand der UN-Mehrheit "legitimiert" werden sollte, aber nicht die Legitimationslügen" für den Angriffskrieg auf Äthiopien.
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#52
(20-11-2013, 22:23)petronius schrieb:
(20-11-2013, 08:54)Sucher schrieb: Könntest Du solch einer Staatsreligion zustimmen?

ich stimme überhaupt keiner staatsreligion zu

aus meinen ausführungen sollte klar geworden sein, daß und warum ich staatsreligionen für nicht akzeptabel halte

Ok, ich wollte nur sicher gehen, dass Du auch das berücksichtigt hast: wenn in Heiligen Büchern all die sadistischen Gesetze oder Drohungen, etwa die Bestrafung mit der Ewigen Pein im Feuer oder Befehle, die Genozid an Völkern anderer Kultur und Religion fordern, NICHT Bestandteil einer Staatsreligion wären, als Einziges für Atheisten vielleicht Unglaubhaftes die Hoffnungen auf das Ewige Leben übrig blieben würde oder der Glaube an eine transzendente Macht. Es bliebe in dieser Staatsreligion ja nichts mehr von dem Sadismus, der Rachsucht und perversen Ungerechtigkeit übrig, die einer höchsten Macht im Sein nach meiner Meinung zur reinen Angsterzeugung unterstellt wird.

Jetzt weiß ich, dass Du es berücksichtigt hast.
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#53
(20-11-2013, 22:23)Sinai schrieb:
(20-11-2013, 15:40)Sucher schrieb: 1936 der Mailänder Erzbischof

Die katholische Version des Abessinienfeldzugs:
In Äthiopien (damals Abessinien) lebten Christen und Moslems. Die Moslems erlangten allmählich die Mehrheit und fingen einen Genozid an den Christen an. Sie fackelten christliche Gotteshäuser und Schulen ab, so wie heute in Ägypten. Die afrikanischen Christen riefen das katholische Italien um Hilfe.

Das Kriegsziel Mussolinis war einzig die Kolonialisierung eines afrikanischen Landes, wie das andere christliche Staaten in vielen Ländern Afrikas schon umgesetzt hatten. Etwa eine halbe Millionen Menschen mussten dieses Verbrechen mit ihrem Leben bezahlen.

Dass die rkK Lügen benutzt, um dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu "legitimieren", sollte Dich bei den Verkündern der Lehre des Mannes, der das Lieben der Feinde gefordert hat, nicht wundern. Deren Bosse lügen noch im Jetzt unverschämt vor, in Vollmacht Jesu Christi zu handeln. Aber je unverschämter die Lügen, umso leichter werden sie von Blindgläubigen geglaubt.

Die Staatsreligion des Vatikanstaates baut nun mal auf solchen Lügen auf und hat das Ziel, die christliche Weltmission umzusetzen. Leider schreit hier niemand vor Empörung auf, obwohl ich den entspr. Passus aus dem Grundgesetz des Vatikanstaats schon mehrmals zitiert habe.
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#54
(21-11-2013, 00:26)indymaya schrieb:
(20-11-2013, 13:45)Sucher schrieb: Ich habe übrigens fast eine Monatsrente für das Unglück in den Philippinen gespendet. Sicher wirst Du als gläubiger Christe hier nicht nachstehen wollen Icon_wink)
Einerseits gibt es viele, die beten: "Gott gib mir 2 Millionenen und ich spende 1 Million. Andererseits gilt das Beispiel der armen Witwe Mk12, 41 -44
In deinem Fall auch Mt. 6,3

Dein Jesus forderte den Verkauf allen Besitzes und Teilen mit den Armen. Tust Du das?

Für mich ist ein brauchbarer Maßstab bei der Hilfe von Menschen in Not, wie hoch dieser Anteil ist im Vergleich, was man sich selbst gönnt, etwa bei Urlaubsreisen. Hier spendete ich auch dieses Jahr mehr als das Doppelte, als ich für Urlaube ausgab. Und Du, der Du den Mann anbetest, der das Verkaufen allen Besitzes und Teilen mit den Armen gefordert hat? Viele Supermarkt-Christen verhöhnen diese Forderung komplett.
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#55
(21-11-2013, 00:40)Harpya schrieb: [quote='Sucher' pid='143519' dateline='1384947949']
Ich habe übrigens fast eine Monatsrente für das Unglück in den Philippinen gespendet. Sicher wirst Du als gläubiger Christe hier nicht nachstehen wollen Icon_wink)


Zitat:Spät dran, oder für die Rebellen.
"Offensive gegen Rebellen gestartet

Die Regierungstruppen auf den Philippinen haben eine Offensive gegen muslimische Rebellen gestartet, die im Süden des Landes mehrere Dörfer besetzt und dort Dutzende Geiseln genommen haben.

Wenn ich von der Not von Menschen wie auf den Philippinen erfahre, prüfe ich nicht die politischen Situation, sondern nur die Not solcher Menschen.

Zitat:In den vergangenen sechs Tagen seien bei den Kämpfen mehr als 56 Menschen getötet und 60.000 aus ihren Häusern vertrieben worden, sagte Innenminister Mar Roxas." (Tagesschau.de, 14.09.2013)

Die Unwetterkatastrophe war in diesem Monat, nur das zählte für mich.

Zitat:Den Vertriebenen muss früher geholfen werden.
Waren wohl nicht so werbewirksam.

Allen Menschen, denen Unrecht geschieht, sollte geholfen werden. Wie aber willst Du als einzelner Mensch den Vertriebenen helfen? Hier sind höhere Instanzen gefragt. Etwa solche aus Spanien oder der USA, den Ländern, die einst die Philippinen kolonialisiert haben. Im letzteren Fall kostete das etwa einer Millionen Menschen das Leben. Vergleiche das bitte mal mit den jetzigen Opfern. Erkennst Du einen fundamentalen Unterschied?
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#56
(21-11-2013, 17:29)Sucher schrieb: Wenn ich von der Not von Menschen wie auf den Philippinen erfahre, prüfe ich nicht die politischen Situation, sondern nur die Not solcher Menschen.
...
Allen Menschen, denen Unrecht geschieht, sollte geholfen werden. Wie aber willst Du als einzelner Mensch den Vertriebenen helfen? Hier sind höhere Instanzen gefragt. Etwa solche aus Spanien oder der USA, den Ländern, die einst die Philippinen kolonialisiert haben. Im letzteren Fall kostete das etwa einer Millionen Menschen das Leben. Vergleiche das bitte mal mit den jetzigen Opfern. Erkennst Du einen fundamentalen Unterschied?

Nö, Not ist Not, Anzahl unabhängig, wie du selbst sagst politisch prüfst du nicht.

Ich wüsste noch nicht mal wie ich das z.B. bei den folgenden Vorfällen hätte tun sollen:

26.12.2004 Sumatra/Indonesien Seebeben (Stärke 9,1) und anschließendem Tsunami ca. 232.000
08.10.2005 Kaschmir/Indien Erdbeben (Stärke 7,8) ca. 86.000
12.05.2008 Sichuan/China Erdbeben (Stärke 7,9) ca. 70.000
12.01.2010 Haiti Erdbeben (Stärke 7,0) bis zu 300.000
11.03.2011 Sendai/Japan Erdbeben (Stärke 9,0) und Tsunami mit anschließender Atomkatastrophe ca. 28.000

So ein selektives Hilfsbedürfnis ist doch eine Art Katastrophenhopping.

Langfristig sind belastbare Hilfen dauerhaft in kleinerem Rahmen
hilfreicher, Landminenbeseitigung, laufende Unterstützung von Initativen
für Versorgung der vielen Zeltstätde in Afrika mit 100 000+ Seelen,
langjährige konstante humanitäre Hilfe, auch mal persönlicher Einsatz.

Das Giesskannenprinzip, ich spende da mal was, ist gerade in den Medien, ist nicht besponders effektiv.
Die Leute brauchen auch noch in 3 Jahren Unterstützung.

Oder
"Mogadischu - Bei der schweren Hungerkatastrophe in Somalia zwischen 2010 und 2012 sind mehr als eine Viertelmillion Menschen gestorben. Laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) sowie der US-Organisation FEWS NET starben damals 258.000 Menschen, die Hälfte von ihnen Kinder. Dies sind weit mehr Menschen als bisher angenommen. (APA, 2.5.2013)"

Prävention ist weit weniger publikumswirksam als Hilfe wenns für Viele
schon zu spät ist.

Ich trau mir die Entscheidung nicht zu ob ein Asysuchender/Flüchtling
nun in Not ist. Wie siehts den hier mit den Obdachlosen aus.
Muss da erst die Hälfte absaufen bevor vor der Haustür
mal was dauerhaftes getan wird. Medizinische Versorgung z.B.

Die unentgeltlich arbeitenden Ärzte nehmen gerne Spenden für
Medikamente usw. an.
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#57
@ Sucher

Du willst jetzt den Gott der Bibel dafür verantwortlich machen, weil auf den Philippinen ein Unwetter war ?

Aber Du glaubst ja nicht an ihn. Du bestreitest vehement seine Existenz. Warum machst Du ihn dann verantwortlich ??

Das ist unlogisch.

Und außerdem sind die Leute selber schuld, wenn sie die Häuser in Küstennähe errichten. Müßte sich ja längst herumgesprochen haben (seit dem Tsunami 2004), daß das sträflich leichtsinnig ist.

Dann darf man eben kein großes 1000 qm Grundstück an der Küste kaufen, sondern ums selbe Geld ein kleines 500 qm Grundstück drei Kilometer landeinwärts !

Wenn jemand so verantwortungslos ist, ein Grundstück auf einem lawinengefährdeten Hang in der Schweiz zu kaufen und dort ein Haus hineinzustellen, darf er auch keinem Gott die Schuld geben, wenn drei Jahre später seine Familie verschüttet wird. Da muß er sich selber an der Nase nehmen.

Hätt er sich eine 50 qm Wohnung in der Stadt genommen . . .

Wenn man kein Geld hat dann darf man halt keine Familie mit 12 Kindern in die Welt setzen, ich kann das auch nicht.
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#58
(22-11-2013, 00:15)Harpya schrieb: [quote='Sucher' pid='143599' dateline='1385047753']

Wenn ich von der Not von Menschen wie auf den Philippinen erfahre, prüfe ich nicht die politischen Situation, sondern nur die Not solcher Menschen.
...
Allen Menschen, denen Unrecht geschieht, sollte geholfen werden. Wie aber willst Du als einzelner Mensch den Vertriebenen helfen? Hier sind höhere Instanzen gefragt. Etwa solche aus Spanien oder der USA, den Ländern, die einst die Philippinen kolonialisiert haben. Im letzteren Fall kostete das etwa einer Millionen Menschen das Leben. Vergleiche das bitte mal mit den jetzigen Opfern. Erkennst Du einen fundamentalen Unterschied?

Zitat:Nö, Not ist Not, Anzahl unabhängig, wie du selbst sagst politisch prüfst du nicht.

Richtig, ich will nur helfen. Wenn eine Staatsreligion aber nicht das Helfen von Menschen in Not auch in Gebieten unterstützen würde, deren Menschen einer anderen Religion angehören, würde sie nie meine Unterstützung haben.

Zitat:Ich wüsste noch nicht mal wie ich das z.B. bei den folgenden Vorfällen hätte tun sollen:

26.12.2004 Sumatra/Indonesien Seebeben (Stärke 9,1) und anschließendem Tsunami ca. 232.000
08.10.2005 Kaschmir/Indien Erdbeben (Stärke 7,8) ca. 86.000
12.05.2008 Sichuan/China Erdbeben (Stärke 7,9) ca. 70.000
12.01.2010 Haiti Erdbeben (Stärke 7,0) bis zu 300.000
11.03.2011 Sendai/Japan Erdbeben (Stärke 9,0) und Tsunami mit anschließender Atomkatastrophe ca. 28.000

So ein selektives Hilfsbedürfnis ist doch eine Art Katastrophenhopping.

Bis auf die Katastrophe in der reichen Industrienation Japan spendete ich jeweils 1000 €-. Du musst Dich ja nicht von der Not dieser Menschen beeinflusst fühlen.

Zitat:Das Giesskannenprinzip, ich spende da mal was, ist gerade in den Medien, ist nicht besponders effektiv.
Die Leute brauchen auch noch in 3 Jahren Unterstützung.

Richtig, auch langfristig ist Hilfe nötig. Genau solche Hilfe wird auch von Hilfsorganisationen geleistet, etwa von Unicef oder Care oder Plan International oder Die Johanniter. Diese Hilfsorganisationen erhalten von mir unabhängig von Katastrophen per Abbuchungserlaubnis meine Spenden.

Zitat:Prävention ist weit weniger publikumswirksam als Hilfe wenns für Viele
schon zu spät ist.

Sicher wäre es ideal, Not zu verhindern, bevor sie entsteht. Aber die Hilfe jetzt auf den Philippinen kann Menschen einen neuen Anfang ermöglichen.

Zitat:Ich trau mir die Entscheidung nicht zu ob ein Asysuchender/Flüchtling
nun in Not ist. Wie siehts den hier mit den Obdachlosen aus.
Muss da erst die Hälfte absaufen bevor vor der Haustür
mal was dauerhaftes getan wird. Medizinische Versorgung z.B.

Die unentgeltlich arbeitenden Ärzte nehmen gerne Spenden für
Medikamente usw. an.

Auch ich traue mir nicht zu, festzulegen, welches die beste Art der Hilfe ist. Leider benutzen aber viele diese Unsicherheit oder auch das leider auch schon aufgetretene Stecken von Hilfsgeldern in die eigenen Taschen als willkommene Ausrede, auf das Spenden ganz zu verzichten. Dich zähle ich nicht dazu, Du spendest wohl nur anders, als ich.
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#59
(22-11-2013, 01:14)Sinai schrieb: Du willst jetzt den Gott der Bibel dafür verantwortlich machen, weil auf den Philippinen ein Unwetter war ?

Auf solche dummen Aussagen erspare ich mir die Forderung, zu belegen, wo ich so etwas geschrieben habe. Seriöse Menschen zitieren die entspr. Aussage, auf die sich ihre Unterstellung bezieht.

Zitat:Aber Du glaubst ja nicht an ihn. Du bestreitest vehement seine Existenz. Warum machst Du ihn dann verantwortlich ??

Natürlich dürfen Menschen, die sich für intelligent glauben, annehmen, dass ich einem für mich nicht existenten Rachegötzen für etwas verantwortlich mache Icon_wink

Zitat: Und außerdem sind die Leute selber schuld, wenn sie die Häuser in Küstennähe errichten. Müßte sich ja längst herumgesprochen haben (seit dem Tsunami 2004), daß das sträflich leichtsinnig ist.

Dann sorge für diese Menschen für Grund und Boden, wo sie nicht von Hochwasser betroffen werden können. Alleine in Bangladesch sind das Zig-Millionen. Dann tue das auch für die Menschen in Erdbebenzonen und auch dort, wo Hurrikane oder Tornados fern von Küsten Menschen obdachlos machen können.
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#60
(20-11-2013, 22:23)Sinai schrieb: Die katholische Version des Abessinienfeldzugs:
In Äthiopien (damals Abessinien) lebten Christen und Moslems. Die Moslems erlangten allmählich die Mehrheit und fingen einen Genozid an den Christen an. Sie fackelten christliche Gotteshäuser und Schulen ab, so wie heute in Ägypten. Die afrikanischen Christen riefen das katholische Italien um Hilfe.

soll das ein witz sein?
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
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