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Jesus Christus ist der einzig wahre Gott. Alle anderen Götter sind falsch.
#61
Unser Wissen mag Stückwerk sein, muss es aber nicht. Ein Attribut Gottes ist die Wahrheit, und die schwebt nicht im luftleeren Raum, sondern steht auf etwas. Ein echter Philosoph, also jemand mit einem reinen und starken Denkorgan, kann somit dieser Wahrheit mit seiner Vernunft nachspüren, und sich so auf Kurs halten.
Immer wenn man zB im religiösen Kontext liest "einzig wahre", dann ist das in keinster Weise vernunftgemäß. Dieses Gott entspricht nicht unseren Beschränkungen, denen natürlich auch das dualistische Denken unterliegt, und Gott ist auch kein Dogmatiker. Gott ist universell, wie auch die Vernunft universell ist.
Das ist von der Theorie her. Von der Praxis her ist es aber das gleiche, auch hier gibt es nicht die "einzig wahre" Methode. Für den einen ist die Anbetung eines persönlichen Gottes das beste, für den anderen unpersönliche Zen-Meditation. In einer äußerlich so globalisierten und schrankenlosen Welt sollten wir auch innerlich nachziehen, und diese Enge hinter uns lassen.
Mir persönlich erscheint das ziemlich einleuchtend, wenn ich mich aber im Netz umsehe oder meine eigenen Erfahrungen anschaue, dann ist da immer diese Beschränkung. Meine Internetseite zB ist daher immernoch ein Novum, aber Religion aus universeller Sicht - vielleicht sogar mehr, wie wärs mit einer Synthese aus Psychologie, Philosophie und Religion - scheint nach wie vor in weiter Ferne.
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#62
UNSER Wissen ist nun mal die Wahrheit lieber Sohn
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#63
(14-05-2019, 18:11)eddyman schrieb: Immer wenn man zB im religiösen Kontext liest "einzig wahre", dann ist das in keinster Weise vernunftgemäß

Die Rationalität hängt davon ab, wie jeder Kontext betrachtet wird. Für diejenigen, die der Bibel nicht glauben, wird jede Aussage, die sich als absolut herausstellt, unvernünftig klingen.

Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.

Die Bibel erklärt weiterhin absolut und exklusiv:

. In Johannes 1:17 steht geschrieben: ... Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 In 1 Johannes 5:20: ... Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 

 
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#64
(15-05-2019, 05:04)oswaldo_8553 schrieb:
(14-05-2019, 18:11)eddyman schrieb: Immer wenn man zB im religiösen Kontext liest "einzig wahre", dann ist das in keinster Weise vernunftgemäß

Die Rationalität hängt davon ab, wie jeder Kontext betrachtet wird. Für diejenigen, die der Bibel nicht glauben, wird jede Aussage, die sich als absolut herausstellt, unvernünftig klingen.

Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.

Die Bibel erklärt weiterhin absolut und exklusiv:

. In Johannes 1:17 steht geschrieben: ... Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

 In 1 Johannes 5:20: ... Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 

 Und in der Offenbarung  22.12 lesen wir: "Siehe ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen nach seinen Werken"

Das gefällt den meisten Christen aber nicht so sehr.  Sie haben sich mehrheitlich für: "ER Nahm auf sich meine Schuld" + "ER starb für mich am Kreuz" entschieden.  Ist ja auch viel bequemer! Eusa_dance
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#65
(15-05-2019, 05:04)oswaldo_8553 schrieb:
(14-05-2019, 18:11)eddyman schrieb: Immer wenn man zB im religiösen Kontext liest "einzig wahre", dann ist das in keinster Weise vernunftgemäß

Die Rationalität hängt davon ab, wie jeder Kontext betrachtet wird. Für diejenigen, die der Bibel nicht glauben, wird jede Aussage, die sich als absolut herausstellt, unvernünftig klingen.

Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.


Richtig. Jeder, der die Bibel liest, erkennt das.
Jesus sagte nicht, daß es mehrere mehr oder weniger geeignete Wege zum Heil gebe, von denen der von ihm angebotene Weg der beste unter den Mitbewerbern sei, sondern er sagte klar, daß nur er der Weg sei

Hier das vollständige Zitat, das Du erwähnt hast:

"Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich." Joh 14,6 (Einheitsübersetzung)
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#66
(15-05-2019, 11:16)Sinai schrieb:
(15-05-2019, 05:04)oswaldo_8553 schrieb:
(14-05-2019, 18:11)eddyman schrieb: Immer wenn man zB im religiösen Kontext liest "einzig wahre", dann ist das in keinster Weise vernunftgemäß

Die Rationalität hängt davon ab, wie jeder Kontext betrachtet wird. Für diejenigen, die der Bibel nicht glauben, wird jede Aussage, die sich als absolut herausstellt, unvernünftig klingen.

Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.


Richtig. Jeder, der die Bibel liest, erkennt das.
Jesus sagte nicht, daß es mehrere mehr oder weniger geeignete Wege zum Heil gebe, von denen der von ihm angebotene Weg der beste unter den Mitbewerbern sei, sondern er sagte klar, daß nur er der Weg sei

Hier das vollständige Zitat, das Du erwähnt hast:

"Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich." Joh 14,6 (Einheitsübersetzung)

Hallo Sinai, diesmal sprechen wir die gleiche Sprache.
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#67
(15-05-2019, 05:04)oswaldo_8553 schrieb: Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.

Grundsätzlich lege ich zugrunde, dass alles was Christus gesagt hat die Wahrheit ist. Nur finde ich, dass Du diesen Punkt nicht umfassend genug betrachtest. 
Die eigentliche Frage ist doch, was genau ist dieses "Ich" (das der Weg, die Wahrheit und das Leben ist)? Ist es nur begrenzt auf diesen Körper vor über 2000 Jahren, diese besondere menschliche Färbung, in der sich das Göttliche manifestiert hat, dieser jüdisch-kulturelle Kontext, usw.? Mit dieser Ansicht zieht man Gott runter und legt Ihm Beschränkungen auf, die Ihm nicht eigen sind.
Was ist denn Christus? Gott ist Sein, und Christus als Sein Sohn ist das natürlich ebenfalls (Joh 8,58, Off 22,13), was Er letztlich durch das Wiedererscheinen bei seinen Jüngern auch demonstriert. Dieses ewige, anfang- und endlose Sein hat keine Beschränkungen. Es kann sich als Christus manifestieren und das Christentum gründen, und sich als Buddha manifestieren und den Buddhismus gründen, und noch so viele Weltreligionen wie Es für notwendig erachtet. 
(Ich weiß schon, dass das so gar nicht in das christliche Universum passt, in dem Christus der Höchste ist, das ist bei mir vom Gefühl her auch so. Aber reden wir mal rein vernunftgemäß.)
So wie zB Jesus sagt: "Keiner kommt zum Vater außer durch mich", so gibt es als eines der drei Juwelen im B. die Zufluchtnahme zu Buddha.
Das Göttliche ist ja immer das Gleiche, nur die Manifestationen unterscheiden sich.
+http://www.kleine-spirituelle-seite.de/herabkunft-avatar.html
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#68
(15-05-2019, 19:03)eddyman schrieb: Es kann sich als Christus manifestieren und das Christentum gründen, und sich als Buddha manifestieren und den Buddhismus gründen


Eine interessante Philosophie, ist aber außerhalb des Christentums
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#69
(15-05-2019, 19:03)eddyman schrieb:
(15-05-2019, 05:04)oswaldo_8553 schrieb: Jesus gab jedoch mehrere Erklärungen ab, in denen er sich für 100% absolut erklärte. Als er zum Beispiel sagte, es sei der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14:6), ließ er keine Möglichkeit für einen anderen Weg oder eine andere Wahrheit außerhalb seiner selbst.

Grundsätzlich lege ich zugrunde, dass alles was Christus gesagt hat die Wahrheit ist. Nur finde ich, dass Du diesen Punkt nicht umfassend genug betrachtest. 
Die eigentliche Frage ist doch, was genau ist dieses "Ich" (das der Weg, die Wahrheit und das Leben ist)? Ist es nur begrenzt auf diesen Körper vor über 2000 Jahren, diese besondere menschliche Färbung, in der sich das Göttliche manifestiert hat, dieser jüdisch-kulturelle Kontext, usw.? Mit dieser Ansicht zieht man Gott runter und legt Ihm Beschränkungen auf, die Ihm nicht eigen sind.
Was ist denn Christus? Gott ist Sein, und Christus als Sein Sohn ist das natürlich ebenfalls (Joh 8,58, Off 22,13), was Er letztlich durch das Wiedererscheinen bei seinen Jüngern auch demonstriert. Dieses ewige, anfang- und endlose Sein hat keine Beschränkungen. Es kann sich als Christus manifestieren und das Christentum gründen, und sich als Buddha manifestieren und den Buddhismus gründen, und noch so viele Weltreligionen wie Es für notwendig erachtet. 
(Ich weiß schon, dass das so gar nicht in das christliche Universum passt, in dem Christus der Höchste ist, das ist bei mir vom Gefühl her auch so. Aber reden wir mal rein vernunftgemäß.)
So wie zB Jesus sagt: "Keiner kommt zum Vater außer durch mich", so gibt es als eines der drei Juwelen im B. die Zufluchtnahme zu Buddha.
Das Göttliche ist ja immer das Gleiche, nur die Manifestationen unterscheiden sich.
+http://www.kleine-spirituelle-seite.de/herabkunft-avatar.html


Im Christentum gibt man nur den Glauben an einen Gott zu, der sich 33 Jahre lang in menschlicher Gestalt in der Person Jesu Christi manifestiert hat. 

Nachdem Jesus diese Welt verlassen hatte, ließ Er Seinen Geist als seinen Repräsentanten unter den Menschen zurück. Dieser Heilige Geist kann sich unter den Nachfolgern Jesu Christi manifestieren, so wie er sich am Pfingsttag zu Beginn der christlichen Kirche manifestierte.

Daher hat jede andere angebliche Manifestation eines Vertreters Gottes auf Erden, wie Muhammad, Buddha oder eine andere, keine biblische Unterstützung und liegt außerhalb des Christentums.
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#70
(14-05-2019, 16:26)daVinnci schrieb:
(13-05-2019, 23:23)Karl_Toffel schrieb: UNSER Wissen ist Stückwerk.

In welcher Bibel steht das wo?

PS: Sollten Sie hier der "Forenkasper" sein, brauchen Sie natürlich nicht zu antworten!

Wieso muss das in der Bibel stehen, um hier gesagt werden zu duerfen? Die Aussage mag banal sein, aber stimmt so.
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#71
(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Im Christentum gibt man nur den Glauben an einen Gott zu
Du hast mich nicht verstanden. Was bedeutet "einen" Gott? Dieses Attribut hat für Dich etwas dogmatisches, im Sinne von "nur diesen einen". Aber wie gesagt, Gott hat solche Beschränkungen nicht. Was hier eigentlich gemeint ist, ist dass dieses Gott die Letzte Wirklichkeit ist, es gibt letztlich nur Gott, alles was letztlich übrig bleibt und existiert, ist Er.
Deswegen hat jeder Recht: es gibt nur einen Jahwe, nur einen Allah, Atman und Brahman sind eins, ebenso wie die Trinität im Christentum.
Einheit ist die Maxime der Religion, dessen Erkenntnis das Höchste Ziel.


(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Dieser Heilige Geist kann sich unter den Nachfolgern Jesu Christi manifestieren,
Mit Sicherheit, aber Er kann sich auch unter dem Ettikett "Atman" in einem Hindu manifestieren, und unter der Bezeichnung "Buddha-Natur" in den Buddhisten, und bei allen Menschen, die sich ihrer göttlichen Natur bewusst werden. Die Behauptung: "Gott ist nur ein christlicher Gott" kann nicht angehen, ebensowenig wie die Behauptung: "Erlösung gibt es nur im Christentum".

(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Daher hat jede andere angebliche Manifestation eines Vertreters Gottes auf Erden, wie Muhammad, Buddha oder eine andere, keine biblische Unterstützung und liegt außerhalb des Christentums.
Gefühlt liegt es außerhalb des Christentums, das empfinde ich auch so. Aber nicht außerhalb von Christus und Gottes Möglichkeiten Icon_wink
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#72
Wahrlich, wahrlich,

ich sage Euch: So Ihr saget,

ich bin ein Bahai`

ich bin ein Buddhist,

ich bin ein Christ

ich bin ein Mohammedaner,

ich bin ein Mormone,

ich bin ein Zeuge Jehovas,

ich bin ein Sufist

 

oder was auch immer Ihr saget,

so habt Ihr den Weg zum Licht,

zu GOTT, zum Schöpfer,

bereits verlassen,

denn diese wundervolle,

vollkommene Schöpfung,

 kennt und benötigt keine Religionen,

noch weniger Konfessionen.

Ihr geht dann nicht den Weg Gottes,

sondern den der Menschen.

 

Religionen sind Menschenwerke, sind Hemmnisse zu GOTT.

 

Die Wahrheitsbringer wie:

Budha, Jesus, Mohammed, Zaroaster, etc.

kamen nicht um Religionen zu gründen,

sondern brachten den Menschen die Wahrheit zum Aufstieg in der Form,

 in der die Menschen damals in der Lage waren sie zu verstehen.

 

Es waren Menschen die aus diesen Botschaften Religionen machten.

Warum? Schauet selbst.

 

Schauet um Euch und sehet was die Religionen

mit ihren „Heiligen Vätern“ und „Eminenzen“

und ihren „Wahrheiten“ bisher angerichtet haben.

 

So Ihr Euch auf der „richtigen Seite“ wähnet,

schauet genau hin,

 ob Ihr wirklich auf dem Weg ins Himmelreich,

ins Paradies, ins Licht seid,

denn der Wegweiser und Hinweise am Wegesrand

gibt es viele.

 

In den prunkvollen Kathedralen und Tempel findet ihr sie nicht.

Nehmet diese zur Andacht und Gottanbetung.

die jedoch auch im Walde stattfinden kann.

 

So Ihr keine wahren Antworten auf die Fragen

suchender Menschen habet,

so schweiget still und behaltet eure Dogmen für euch,

denn Ihr gebet den Menschen damit Steine statt Brot.

 

Vergesset nie: Das was der Mensch sät, das wird er ernten.

Jesus starb nicht für die, sondern durch die Menschen!

Sein Erlösungswerk war das Bringen seiner Botschaft, nicht sein Tod.

 

Und Du Suchender,

schau genau hin wo die Wahrheit liegt,

sie kam dieses mal unverfälscht zu Euch.

Besondere Bildung und Latein ist nicht erforderlich um sie zu finden

und um sie zu verstehen..

 Doch wenn Du sie gefunden hast,

teile sie nur dem mit, der Dich danach fraget.

 

Die wirklich wahrhaft Suchenden

werden Dich nach dem Schöpfungsurgesetz, dem Gesetz

von der „Anziehung der gleichen Art“, finden,

so Du die Wahrheit auch lebest.

 

Blinde Frömmigkeit gehört nicht dazu!



        
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#73
(16-05-2019, 11:12)eddyman schrieb:
(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Im Christentum gibt man nur den Glauben an einen Gott zu
Du hast mich nicht verstanden. Was bedeutet "einen" Gott? Dieses Attribut hat für Dich etwas dogmatisches, im Sinne von "nur diesen einen". Aber wie gesagt, Gott hat solche Beschränkungen nicht. Was hier eigentlich gemeint ist, ist dass dieses Gott die Letzte Wirklichkeit ist, es gibt letztlich nur Gott, alles was letztlich übrig bleibt und existiert, ist Er.
Deswegen hat jeder Recht: es gibt nur einen Jahwe, nur einen Allah, Atman und Brahman sind eins, ebenso wie die Trinität im Christentum.
Einheit ist die Maxime der Religion, dessen Erkenntnis das Höchste Ziel.


(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Dieser Heilige Geist kann sich unter den Nachfolgern Jesu Christi manifestieren,
Mit Sicherheit, aber Er kann sich auch unter dem Ettikett "Atman" in einem Hindu manifestieren, und unter der Bezeichnung "Buddha-Natur" in den Buddhisten, und bei allen Menschen, die sich ihrer göttlichen Natur bewusst werden. Die Behauptung: "Gott ist nur ein christlicher Gott" kann nicht angehen, ebensowenig wie die Behauptung: "Erlösung gibt es nur im Christentum".

(15-05-2019, 21:22)oswaldo_8553 schrieb: Daher hat jede andere angebliche Manifestation eines Vertreters Gottes auf Erden, wie Muhammad, Buddha oder eine andere, keine biblische Unterstützung und liegt außerhalb des Christentums.
Gefühlt liegt es außerhalb des Christentums, das empfinde ich auch so. Aber nicht außerhalb von Christus und Gottes Möglichkeiten Icon_wink

Obwohl die pluralistische religiöse Position in der modernen Welt besser akzeptiert wird, weil sie demokratischer und globalisierter ist, kann ich sie nicht akzeptieren, weil sie der christlichen biblischen Position widerspricht, in der die Grundprinzipien und das Heil ausschließlich durch Jesus Christus kommen.
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#74
@daVinnci: Ist das Dein Text? Wenn nicht, muss der geloescht werden.

Ansonsten sind hier keine Predigten erlaubt, und das sieht mir doch sehr nach einer aus.
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#75
(16-05-2019, 18:13)oswaldo_8553 schrieb: Obwohl die pluralistische religiöse Position in der modernen Welt besser akzeptiert wird, weil sie demokratischer und globalisierter ist,

...weil sie der Vernunft standhält, das mein Punkt.
Ist völlig in Ordnung. Nur ich bilde mir ein, dass man nur durch diesen Ansatz die Mitte der modernen Gesellschaft erreichen kann.
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