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"Religionsforum" quo vadis ?
#1
Hallo 'Geobacter'

Du schreibst:

Religionsübergreifendes und Interreligiöses › Die Katakombenheiligen
Beitrag # 38
(13-07-2019, 13:36)Geobacter schrieb: Die berühmte besonders kriminelle Deutsche Bank..

Politik und Soziales › Iran beginnt mit Urananreicherung !
Beitrag # 16
(09-07-2019, 11:13)Geobacter schrieb: Die Schweizer sind keine neutralen Europäer. Sondern narzisstische Nationalisten

Politik und Soziales › Iran beginnt mit Urananreicherung !
Beitrag # 21
(09-07-2019, 14:54)Geobacter schrieb: Auch Amerika ist zunehmend ein kranker Gottesstaat.

Studium › Bibeltexte › Die 2 Zeugen
Beitrag # 3
(11-08-2018, 18:39)Geobacter schrieb: Der Herr ist kein Hirte.. sondern wohl eher ein Psychopath.

'eddyman' antwortete darauf im nächsten Beitrag:
(12-08-2018, 17:29)eddyman schrieb: Jojo, eine ganz normale Antwort in diesem "Religionsforum"


Hallo 'Geobacter'

Du diffamierst die Deutsche Bank als "besonders kriminell", Du schimpfst in ausfälliger Weise auf "die Schweizer", Du versteigst Dich dann gar,
Amerika als "kranken Gottesstaat" zu bezeichnen, du schimpfst auf Gott und bezeichnest ihn als "Psychopath", etc. etc.
Du schimpfst auf Gott und die Welt

Sag mal - wer gefällt Dir denn überhaupt? Du bist Italiener - über Dein Italien bist Du noch nie hergezogen Icon_cheesygrin
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#2
Soll das jetzt eine persoenliche Auseinandersetzung werden?

Ich denke, Du hast da ein Problem der Perspektive. Sowohl die Deutsche Bank als auch Schweizer Bankhaeuser sind in den USA wegen ihrer Machenschaften zu extrem hohen Geldstrafen verdonnert worden. Diese also als "kriminell" zu bezeichnen, ist zumindest naheliegend. Hierbei handelt es sich sicherlich nicht um eine Feststellung gemaess deutschen Rechts, aber als generelle Beurteilung sehe ich das als allgemein zutreffend. Die Schweiz als "Hehler der Welt" ist auch nicht gerade eine unbekannte Charakterisierung; da muss man schon den Kopf in den Sand stecken, um die nicht zu kennen. Sie haben ja auch Besserung gelobt, vor allem, da es neuerlich teuer zu werden scheint (siehe die Strafen in den USA). Dass das nicht die ganze Schweiz ist und jeden Schweizer betrifft, nehme ich mal als anerkannt an.

Die Schweiz ist sowieso fuer ein Religionsforum ein sehr fruchtbares Thema. Man denke an die Gruendungslegende, oder an die Legende der zweiten Gruendung. So wird Geschichte fabriziert.

Ein "Psychogramm" des biblischen Gottes ist natuerlich auch etwas, das man machen kann, und da sieht's in der Tat nicht gut aus. Ein heutiger Christ sollte sich da nicht zu sehr drueber aufregen, da ja im allgemeinen die Texte nicht mehr woertlich genommen werden, so dass das kein Problems ein sollte. Eine etwas neutralere Betrachtungsweise ist halt die, dass die Bibel nur die jeweiligen zeitgebundenen Vorstellungen zu Gott liefert und keineswegs ein "korrektes" Bild. Ich denke, Christen heutzutage relativieren das im allgemeinen so.

Was Italien angeht, so war das halt hier wirklich nur selten ein Thema. So weit ich das in Erinnerung habe, hat Geobacter da durchaus eine sehr realistische Sichtweise, wenn ich seine Reaktion auf eine meiner neulichen Bemerkungen zu Italiens Gesetzesflut und deren Wirkung in den Alltag so anschaue. Da begehst Du wohl eine falsche Unterstellung. Als Suedtiroler italienischer Abstammung hat man da sowieso mit anderen Konflikten zu kaempfen.

Sieh' das einfach etwas gelassener.
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#3
Keine Sorge, ich mach da nicht mit.
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#4
(13-07-2019, 23:45)Ulan schrieb: Dass das nicht die ganze Schweiz ist und jeden Schweizer betrifft, nehme ich mal als anerkannt an.

(13-07-2019, 23:45)Ulan schrieb: Sieh' das einfach etwas gelassener.

Ehrlich gesagt finde ich die zitierte Ausdrucksweise von Geobacter auch sehr ärgerlich.
Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt, nur weil sie die gleiche Nationalität haben wie die Leute, denen man die Finanzgaunereien wirklich anlasten kann.
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#5
(14-07-2019, 01:24)Mustafa schrieb: Ehrlich gesagt finde ich die zitierte Ausdrucksweise von Geobacter auch sehr ärgerlich.
Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt, nur weil sie die gleiche Nationalität haben wie die Leute, denen man die Finanzgaunereien wirklich anlasten kann.

Hast du denn auch den ganzen Kontext zu diesen ärgerlichen Ausdrücken  gelesen, Mustafa?
Allen Schweizern geht es sehr gut.. auch dank der kriminellen und verbrecherischen Machenschaften ihrer Finanzinstitute und einiger Schweizer Chemiekonzerne, welche in enger Zusammenarbeit mit dem berüchtigten gen-patentierten Saatgutkonzern Monsanto den Ärmsten dieser Welt ganze Schiffsladungen voll hochgiftiger Pestizide verkaufen, die seit einigen Jahren nicht nur in der Schweiz selbst komplett verboten sind... und also zum Höchstpreis noch irgendwo entsorgt werden müssen, wo man das mit der Gefährlichkeit nicht ganz  so tragisch sieht.

Dass die Schweizer so mehr oder weniger alle einen ausgeprägten Nationalstolz haben, der  nicht immer ganz nachvollziehbar ist, sei es ob ihres erstunkenen  und frei erfundenen obersten Nationalhelden und der damit verbunden Gründungsgeschichte der Schweiz, wie auch ob ihrer unrühmlichen Interpretation von Neutralität,  im Zusammenhang  mit  den ersten beiden Weltkriegen, welche für die Schweiz beide das Geschäft ihres Lebens gewesen sind.. und lassen wir die Zig-Tausend Juden mal ganz beiseite, welche die Schweizer damals an ihren Grenzen abgefangen und auf direktem Weg zurück in die Gaskammern des deutschen Naziregimes geschickt haben.. während sie "den berühmten Führer hoffierten und seine geraubten Goldschätze und anderes Diebesgut bei sich einbunkerten.. selbstverständlich mit Gewinnbeteiligung...

Nun... ich hab ja erwähnt, dass ich als Südtiroler  nur etwa 50 km von der nächsten Schweizer Grenze entfernt wohne und ich deswegen selbstverständlich ziemlich viele Schweizer persönlich gut kenne.. Hab auch sogar schon mit angesehen Schweizer-Eidgenossen Geschäft gemacht habe, welche bei den sehr komplizierten steuerrechtlichen Formalitäten hier in Italien nicht immer ganz einfach waren... Aber die interessieren auch keinen Schweizer nicht...

Was ich  über die Schweizer denke, mag zwar "ärgerlich" klingen... aber ich ärgere mich ja schließlich auch ja ein wenig über die Schweizer...



Und es fing ja damit, dass Sinai sehr unwahre Behauptung über die Schweizer auf gestellt hat.. dass z.B. ihre allerwichtigsten Pressesprecher, die Redakteure der Neuen Züricher Zeitung, die derzeit höchste Qualität in Sachen Objektivität und journalistischer Vertrauenswürdigkeit genießen....
Der Mensch erschuf sich Gott nach seinem "Bilde" und hat noch immer schwer daran zu schaffen. 
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#6
(14-07-2019, 01:24)Mustafa schrieb: Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt, nur weil sie die gleiche Nationalität haben wie die Leute, denen man die Finanzgaunereien wirklich anlasten kann.

Jan Böhmermann hat die Österreicher kürzlich als Volk von acht Millionen Debilen bezeichnet. 

Nun, es ist eine Minderheit, die nach den Vorkommnissen in Ibiza der davon betroffenen Partei nach einem Jetzt-erst-recht-Wahlkampf "das Vertrauen" ausgesprochen hat. Mit über 17% eine stattliche Minderheit zwar, aber eben eine Minderheit. 

Delikat ist es allerdings, dass sich gerade aus dieser Minderheit heraus die größte Empörung über von Böhmermann getätigte Äußerungen breitmachte.

Rund 45000 Österreicher haben Herrn Strache bei dieser Wahl nach zur Schau gestellter Korruptionsbereitschaft durch Abgabe einer Vorzugsstimme für würdig befunden, ins EU-Parlament einzuziehen. Und wenn die interimistische Führung der FPÖ nicht erkannt hätte, dass sich das zu einem politischen Supergau für die Partei auswachsen könnte, wäre er dort auch eingezogen.

45000 Österreicher also hatten sich einen korruptionsbereiten Politiker als ihre Vertretung in einem der Machtzentren Europas gewünscht.

Herr Strache wurde bewegt, auf sein Mandat zu verzichten. Der Deal, der die Voraussetzung dafür war: Seine Frau wird bei der nächsten Nationalratswahl auf einem weit vorne gereihten Listenplatz für die FPÖ kandidieren. 

Dass wir Österreicher acht Millionen Debile wären, trifft natürlich nicht zu. Aber 45000 wahlberechtigte Schwachdenker und über 650000 Menschen, die nach Offenbarung einer politischen Sumpflandschaft "jetzt-erst-recht" die Rechtspopulisten gewählt hatten, rechtfertigen satirisch überspitzte Formulierungen. Sonst wird man nicht gehört. Das wusste schon Luther.

So sehe ich das auch die Deutsche Bank und die Schweiz betreffend. Wer die Deutsche Bank krimineller Machenschaften bezichtigt, meint die Vorstandsetage, nicht die Kraft an der Kasse. Und dass in der Schweiz, wo es gefährlicher ist, ein Finanzverbrechen an die Öffentlichkeit zu bringen, als ein solches zu begehen, die Mächtigen an den Schaltstellen und nicht der Durchschnittsbürger gemeint ist, muss man, meine ich, auch nicht extra herausstreichen. In der Schweiz allerdings hätte es der wahlberechtigte Bürger einfacher also sonst wo in der Hand, durch Volksentscheid die nötigen Veränderungen herbeizuführen.
MfG B.
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#7
(14-07-2019, 01:24)Mustafa schrieb: Ehrlich gesagt finde ich die zitierte Ausdrucksweise von Geobacter auch sehr ärgerlich.
Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt, nur weil sie die gleiche Nationalität haben wie die Leute, denen man die Finanzgaunereien wirklich anlasten kann.

Nun, ich verstehe schon, was Du meinst. Pauschalierende Beurteilungen ganzer Volksgruppen sind natuerlich ein Problem, und bei Formulierungen wie dass "jedes Mitglied dieser Gruppe genau so ist", ueberschreitet es halt schon eine gewisse Grenze. Wenn natuerlich jedes Mitglied dieser Gruppe, das man kennt, so ist, wird die Aussage schon relevanter, denn das kann ja durchaus so sein. Was die Kritik an der Deutschen Bank oder dem Schweizer "Geschaeftsmodell" generell angeht, hat das Bion aber ausgefuehrt.

Natuerlich vermute ich mal, dass hier noch die Ausdrucksweise dazukommt, wegen der die Moderatoren schon Meldungen bekommen haben von Leuten, die jetzt an der Diskussion gar nicht beteiligt sind. Ein bisschen sprachliche Zurueckhaltung wuerde die Kernaussagen fuer Leute, die sich der Meinung nicht anschliessen moegen, wohl akzeptabler machen.
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#8
(14-07-2019, 09:22)Geobacter schrieb:
(14-07-2019, 01:24)Mustafa schrieb: Ehrlich gesagt finde ich die zitierte Ausdrucksweise von Geobacter auch sehr ärgerlich.
Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt, nur weil sie die gleiche Nationalität haben wie die Leute, denen man die Finanzgaunereien wirklich anlasten kann.

Und es fing ja damit, dass Sinai sehr unwahre Behauptung über die Schweizer auf gestellt hat.. dass z.B. ihre allerwichtigsten Pressesprecher, die Redakteure der Neuen Züricher Zeitung, die derzeit höchste Qualität in Sachen Objektivität und journalistischer Vertrauenswürdigkeit genießen....

Das ist eine Lüge. Ich schrieb nicht, daß die Redakteure der Neuen Züricher Zeitung die derzeit "höchste" Qualität in Sachen Objektivität und journalistischer Vertrauenswürdigkeit genössen . . . sondern ich schrieb ganz schlicht, daß die Neue Zürcher Zeitung eine sehr seriöse Zeitung ist, die noch dazu in einem neutralen Staat erscheint:

Beitrag # 27
(09-07-2019, 11:13)Geobacter schrieb:
(09-07-2019, 11:02)Sinai schrieb: Ich frage mich, ob Du meine Aussage tatsächlich nicht verstehst. Es geht mir darum darauf hinzuweisen, daß die Neue Zürcher Zeitung eine sehr seriöse Zeitung ist, die noch dazu in einem neutralen Staat erscheint.

Nein, Sinai. Die Schweizer sind keine neutralen Europäer. Sondern narzisstische Nationalisten

Darauf steigerte sich 'Geobacter' in Beitrag # 28 und redete von 100 %
(10-07-2019, 12:00)Geobacter schrieb: Warum diffamiere ich die Schweizer, wen ich sage was 100% auf die Schweizer zutrifft?

Doch bereits die Aussage über "die Schweizer" in Beitrag # 16 war ein schlimmes Pauschalurteil über ein ganzes Volk:
(09-07-2019, 11:13)Geobacter schrieb: Die Schweizer sind keine neutralen Europäer. Sondern narzisstische Nationalisten

Beitrag # 38
(11-07-2019, 11:15)Geobacter schrieb: Einen Schweizer ohne krankaften Nationalnarzissmus hab ich allerdings noch keinen kennen kennengelernt.




Das stimmt doch überhaupt nicht! Ich lernte bei verschiedenen Gelegenheiten viele Schweizer kennen und die waren absolut freundliche Leute - sie waren stolz darauf und froh darüber, daß es ihrem Land in beiden Weltkriegen gelungen war, neutral zu bleiben -
und die Schweizer sind stolz auf ihren Henri Dunant (Gründer des Roten Kreuzes) und sie sind stolz auf die Genfer Konvention
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#9
(14-07-2019, 01:24)Mustafa schrieb: Ehrlich gesagt finde ich die zitierte Ausdrucksweise von Geobacter auch sehr ärgerlich.
Hier werden Menschen pauschal negativ beurteilt

Sehr richtig!
Hier geht es ums Prinzip. Heute sind es "die Schweizer", wer wird es morgen sein ?
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#10
Ich muss zugeben, was mich ein wenig amuesiert, ist, dass diese Empoerung ueber pauschalisierende Urteile gerade von Dir kommt.
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#11
Daß die Schweiz in beiden Weltkriegen neutral geblieben ist und daß es ihr damit gelungen ist, Kampfhandlungen auf Schweizer Boden zu vermeiden, weiß jeder

Die Neue Zürcher Zeitung fand ich im Wikipedia, dort steht, daß sie zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum zählt:

"Als traditionsreiche Zeitung ist sie überregional bekannt, wird zu den Leitmedie  im deutschsprachigen Raum gezählt und vertritt gemäss ihrem Leitbild eine «freisinnig-demokratische Ausrichtung»

Geschichte
Salomon Gessner gab das Blatt erstmals am 12. Januar 1780 unter dem Namen Zürcher Zeitung heraus. Sie ist damit die älteste heute noch erscheinende Zeitung der Schweiz.

( . . . )
Im Dezember 2016 verlieh die Reinhold-Maier-Stiftung der NZZ die renommierte Reinhold-Maier-Medaille

( . . . )
Die NZZ setzt die neue Rechtschreibung nicht vollständig um. So wird etwa Greuel anstelle von Gräuel . . . verwendet. "
Neue Zürcher Zeitung - Wikipedia
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#12
Sinai schrieb:Hier geht es ums Prinzip.

Mich stört mehr, dass sich nach Sprüchen, wie beispielsweise die von Böhmermann, meist jene heftig aufregen, die gemeint sind, das aber im Namen aller Österreicher tun, mich also ungefragt in die Gemeinschaft ihrer Aufgeregtheit aufnehmen und auf diese Weise versuchen, mich die giftigen Kommentare, die sie abgeben, mittragen zu lassen.
MfG B.
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#13
Die Liebe zu Prinzipien wird halt gerne dann neu gefunden, wenn sie einem gerade ins Narrativ passen und einem nuetzen.


Was die Schweizer Abstinenz von Kampfhandlungen in beiden Weltkriegen mit der uspruenglichen Meldung zu tun haben sollte, erschliesst sich mir uebrigens immer noch nicht. Auch warum die Ausrichtung der NZZ hier von Belang sein sollte, ist mir nicht klar. Darum geht's hier in Feedback aber sowieso nicht.
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#14
Zuerst begann es mit einer pauschal negativen Beurteilung eines Volkes: "die Schweizer"

Politik und Soziales › Iran beginnt mit Urananreicherung !
Beitrag # 16
(09-07-2019, 11:13)Geobacter schrieb: Die Schweizer sind keine neutralen Europäer. Sondern narzisstische Nationalisten

Dann wurde die Zahl 100% genannt . . .

Politik und Soziales › Iran beginnt mit Urananreicherung !
Beitrag # 28
(10-07-2019, 12:00)Geobacter schrieb: Warum diffamiere ich die Schweizer, wen ich sage was 100% auf die Schweizer zutrifft?

Jetzt werden Forumsmitglieder "beurteilt":

Christentum und Theologie › Christen und ihre Religion: Gott wird nicht mehr gebraucht
Beitrag # 28
(15-07-2019, 22:32)Geobacter schrieb: Sorry Burkel, wenn ich jetzt ärgerlich werde. Spaltung unter die Menschen und auch zwischen uns beiden bringt nur dein Ideologischer Narzissmus

Christentum und Theologie › Christen und ihre Religion: Gott wird nicht mehr gebraucht
Beitrag # 40
(16-07-2019, 15:11)Geobacter schrieb:
(16-07-2019, 14:27)Herodotus schrieb: Das mit dem "Brauchen" Gottes ist mir fragwürdig. Wenn ich einen Gott brauche, um gut zu sein, läuft etwas falsch.
Gott ist kein Hammer, den ich benutze, um einen Nagel gerade zu hauen oder eine Wand ein.

Du betonst immer ganz besonders das ICH,.. nimms mir nicht übel Herodotus, aber das fällt halt mal auf.


Wir sollten doch alle froh sein, 'Burkl' und 'Herodotus' als Diskussionspartner zu haben.
Als sie unlängst zum Forum kamen, wurden sie allgemein begrüßt
Es sind zwei besonnene Teilnehmer die immer wieder interessante Inputs bringen

Ein positives Feedback
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#15
Nun, die psychologisierende Betrachtungsweise anderer Forumsmitglieder kann schon ein wenig als ein persoenliches Zunahetreten wirken. In diesem Fall wuerde ich aber vorschlagen, zu warten, was die Betroffenen selbst dazu meinen. Wenn sie das stoert, moegen sie das bitte selbst sagen. Sie brauchen, denke ich, keinen Advokaten.

Was "die Schweizer" angeht, habe ich ja oben asugefuehrt, warum ich denke, dass die Formulierung irgendwo an der Grenze liegt. Mustafa ging sie ja schon zu weit, und Mustafa wird so etwas auch im Einzelfall alleine entscheiden, wie ich anmerken darf.
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