29-01-2014, 22:55
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Für dich scheint Gott eine Geschmacksfrage zu sein
als gegensatz zu einer tatsachenaussage ja
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Ich rede von Vernunft
Wenn es einen Gott über mir gibt,ist es unvernünftig ihn und seinen Plan zu ignorieren
und wenn nicht, unsinnig, einen solchen plan auch nur anzunehmen
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Die Realität Gottes ist nicht davon abhängig,ob du an ihn glaubst oder nicht
gilt für dich ebenso
ist die realität, daß es keinen gott gibt, so ändert dein glaube auch nichts daran
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Du kannst deine ganze Kraft,deine ganze Intelligenz dazu gebrauche Gründe zu suchen Gottes Existenz zu wiederlegen
das habe ich nicht nötig
wer gottes existenz behauptet, hat das zu belegen - nicht ich es zu widerlegen
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Letztentlich bleibt es aber Theorie,solange du dich nicht aufmachst und
ihn,Gott selbst suchst
ich hab die einschlägige praxis hinter mir
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Gott hat gesagt wer mich sucht der wird mich finden
ja, und das ist empirisch widerlegt
durch mich und andere
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Ernsthaftigkeit ist doch selbstverständlich,oder?
eben
deshalb gilt ja die ausrede nicht, jemand habe es bloß nicht ernsthaft genug versucht
(29-01-2014, 01:09)bridge schrieb: Wer für jeden und alles offen ist ,kann nicht ganz dicht sein
hat mal jemand gesagt.
toller spruch, und so wenig bärtig
macht selektives wunschdenken aber nicht sinnvoller
einen gott, den es gibt, gibt es nicht (bonhoeffer)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)
einen gott, den es nicht gibt, braucht es nicht (petronius)

